30.10.2017, 2572 Zeichen
Christian Steinhammer (USKO Melk) ist beim Mainova Frankfurt Marathon unter stürmischen Bedingungen ein starkes Marathondebüt gelungen. In 2:17:54 Stunden erreichte er in dem IAAF Gold Label Rennen den 20. Platz. „Ich bin froh, dass sich bei diesen schwierigen Verhältnissen eine solche Zeit ausgegangen ist. Noch nie habe ich mich so konsequent auf etwas vorbereitet. Ich habe alles rausgeholt. Für das Debüt ist es gut, darauf kann ich jedenfalls aufbauen“, sagte der 29-jährige Niederösterreicher. Sieger des Rennens waren der Äthiopier Shura Kitata Tola in 2:05:50 Stunden und die 5.000-m-Olympiasiegerin Vivian Cheruiyot aus Kenia in 2:23:35 Stunden, die beide persönliche Bestzeiten erzielten. Hier gibt's den ausführlichen Bericht.
Bei sehr windigen Bedingungen wurde Steinhammer von WM-Teilnehmer Valentin Pfeil, seinem langjährigen Trainingskollegen, 28 Kilometer weit als Tempomacher begleitet. Die erste Hälfte legten sie in exakt 1:08:00 Stunden zurück. Zu diesem Zeitpunkt lief auch Edwin Kemboi (KLC) in dieser Gruppe, der zunächst schneller gestartet war. Kemboi kam am Ende einen Platz hinter Steinhammer auf 2:18:25.
„Ich habe mich sehr gut gefühlt. Die Gruppe hat sehr gut harmoniert“, so Steinhammer. „Bei Kilometer 33 hat es angefangen, hart zu werden. Ab Kilometer 38 kam ich dann in einem unbekannten Bereich für mich. Auf den letzten zwei Kilometern habe ich gut 40 Sekunden verloren“, so Steinhammer.
Mit der Leistung von Steinhammer wird ein österreichisches Marathonteam bei den Europameisterschaften in Berlin 2018 möglich. Valentin Pfeil (LAC Amateure Steyr) mit 2:14:50 beim Vienna City Marathon und Lemawork Ketema (SVS Leichtathletik) mit 2:16:08 beim Linz Marathon haben das ÖLV-Limit von 2:17:00 Stunden bereits erbracht. Vergleichsweise knapp über der Quali-Marke lagen heuer Peter Herzog (LC Saalfelden) mit 2:17:37 in Berlin und Edwin Kemboi mit 2:18:22 in Dubai. Somit stehen die Chancen gut, dass ein österreichisches Marathon-Team im Rahmen der EM teilnimmt. „Eine Teamnominierung und Entsendung zum Marathon-Europacup (Männer) erfolgt dann, wenn vier Athleten im Qualifikationszeitraum eine Durchschnittszeit von 2:18 Stunden oder schneller erreichen und alle vier Läufer unter 2:24 Stunden laufen“, heißt es bei den ÖLV-Kriterien.
Mit dem starken Marathondebüt von Steinhammer, der seit gut einem Jahr von Hubert Millonig trainiert wird, sind erstmals fünf österreichische Marathonläufer in einem Jahr unter der Marke 2:20 Stunden geblieben.
Im Original hier erschienen: Christian Steinhammer mit starkem Marathondeb?t in Frankfurt
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