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Inbox: Uniqa-Umfrage: Menschen mit privater Krankenversicherung bewerten Gesundheitszustand besser


Uniqa
Akt. Indikation:  16.10 / 16.16
Uhrzeit:  10:28:02
Veränderung zu letztem SK:  0.56%
Letzter SK:  16.04 ( -1.60%)

07.01.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Uniqa (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

UNIQA Österreich präsentiert, als größter Krankenversicherer Österreichs, den Gesundheitsreport 2018. Die positive Nachricht: Österreicherinnen und Österreicher fühlen sich generell gesund. Auf die Frage, wie sie ihren Gesundheitszustand einschätzen, gaben rund 69 Prozent aller Österreicher an, dass sie ihn für gut oder eher gut halten - das geht aus einer aktuellen Umfrage, die repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ist, hervor. Dabei stufen Männer mit 71 Prozent ihren Gesundheitszustand generell besser ein als Frauen mit 67 Prozent. Menschen, die in einer Partnerschaft leben, fühlen sich fitter als jene die Single sind. Keine Rolle spielt dabei, ob Kinder im Haushalt leben. „Interessant ist, dass aus der Umfrage hervorgeht, dass Befragten, die angeben eine private Krankenversicherung abgeschlossen zu haben, ihren Gesundheitszustand mit 80 Prozent deutlich besser bewerten, als Menschen, ohne private Gesundheitsvorsorge, bei denen nur 65 Prozent mit ihrer Gesundheit zufrieden sind “, sagt Kurt Svoboda, Vorstandsvorsitzender UNIQA Österreich.

Im Bundesländervergleich bewerten Burgenländer mit 80 Prozent ihre Gesundheit am besten. Platz zwei teilen sich Oberösterreicher und Vorarlberger mit jeweils 73 Prozent. Übrigens: Wiener sind am unzufriedensten mit ihrem Gesundheitszustand. Nur 63 Prozent der Befragten sagten, dass ihr Gesundheitszustand sehr gut oder gut ist. 

Neujahrsvorsätze: Gewicht reduzieren auf top eins
Rund 58 Prozent aller Österreicher wollen 2018 etwas für ihre Gesundheit tun. Auf die Frage, was sie denn für Ihre Gesundheit machen wollen, antworten knapp 57 Prozent damit  „Gewicht zu reduzieren“. Auf Platz zwei der guten Vorsätze liegt „mehr Sport treiben“ mit 55 Prozent und „mich gesünder ernähren“ mit 54 Prozent. Vor allem regelmäßig Sport treiben ist auch das ambitionierte Ziel von UNIQA Österreich Chef Svoboda, der selbst ambitionierter Sportler ist. „Ich wünsche allen nicht nur einen erfolgreichen Start ins neue Jahr, sondern auch einen sportliches und gesundes Jahr 2018. Mein Tipp damit die Vorsätze nicht nur Vorsätze bleiben: Ziele setzen, Termine im Kalender eintragen, Zeiten blocken und diese auch einhalten. Hartnäckig an den Zielen dran bleiben und den inneren Schweinehund überwinden“

Rund 28 Prozent der Befragten setzen konsequent um, was sie sich vorgenommen haben. Knapp 49 Prozent, sind nicht so konsequent bei der Umsetzung dessen, was sie sich vorgenommen haben, um gesünder zu leben. In der Umsetzung der Gesundheitsziele zeigt sich, dass Männer mit rund 31 Prozent etwas konsequenter sind als Frauen, bei denen 26 Prozent angaben, Ziele konsequent zu verfolgen. 

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Kurt Svoboda, CRO/CFO UNIQA Group - UNIQA Insurance Group AG: UNIQA: Kapitalquoten und Risikoposition weiter verbessert (Fotocredit: Rudi Froese) © Aussender



Aktien auf dem Radar:AT&S, OMV, Lenzing, Amag, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Österreichische Post, DO&CO, Josef Manner & Comp. AG, Rath AG, RBI, Semperit, Warimpex, Telekom Austria, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Agrana, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, Frequentis, CPI Europe AG, Verbund, Rheinmetall, Deutsche Telekom, Fresenius Medical Care, Fresenius, Henkel, Beiersdorf, Scout24.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

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