17.01.2018
Zugemailt von / gefunden bei: CoinInvest (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Bitcoin-Crash: Anleger fliehen in Gold
Umsatz bei Edelmetallhändler CoinInvest verfünffacht
Frankfurt/Main, 17.01.18 – Der Kurseinbruch der Digitalwährung Bitcoin vom Dienstag hat bei vielen Anlegern panische Reaktionen ausgelöst: Zahlreiche Bitcoin-Investoren suchten nach dem Rutsch Sicherheit in Gold. Der Edelmetallhändler CoinInvest und die angeschlossenen Händler verzeichneten innerhalb kürzester Zeit eine Verfünffachung des Absatzes. Bitcoin-Investoren kauften mehr als 30 Kilogramm Gold im Wert von über einer Million Euro.
„Der jüngste Bitcoin-Crash ist vielen Anlegern offenbar ins Mark gefahren. Sie suchen nun händeringend nach sicheren Anlagen“, sagt Daniel Marburger, Director der CoinInvest GmbH. Viele wollten Verluste begrenzen und zugleich Gewinne sichern. Die Digitalwährung hatte am Dienstag rund 20 Prozent an Wert verloren und damit die Abwärtstendenz des vergangenen Monats fortgesetzt. Seit dem Allzeithoch am 17. Dezember, als der Bitcoin über 20.000 US-Dollar notierte, hat er bereits rund die Hälfte seines Wertes eingebüßt.
„Die Nachfrage von Bitcoin-Investoren ist in den letzten Monaten kontinuierlich angestiegen, aber am Dienstag haben wir einen regelrechten Run verzeichnet“, erklärt Marburger. Die Telefone hätten bei dem international tätigen Edelmetallhändler für mehre Stunde nicht still gestanden, zahlreiche E-Mails seien eingegangen. Alle Interessenten wollten die Kryptowährung in Gold tauschen oder hatten Fragen zum Thema.
„Die Anleger suchen ein Investment, das im Vergleich zum Bitcoin weniger schwankungsanfällig ist und zugleich einen echten, haptischen Wert hat“, sagt Marburger. Das alles biete Gold als etabliertes Anlageinstrument. Bei den deutschen Interessenten stand dabei südafrikanischer Krügerrand und kanadische Maple-Leaf-Münzen im Fokus. Auch Goldbarren mit einem Gewicht von 100 Gramm wurden verstärkt nachgefragt.
CoinInvest selbst akzeptiert Bitcoin nicht als Zahlungsmittel, liefert aber die Bestellungen von angebundenen Händlern an die jeweiligen Endkunden aus. Dieses sogenannte White-Label-Shipping betreibt beispielsweise auch der Online-Versandhändler Amazon mit seinem Marketplace. Um der Geldwäsche vorzubeugen, verlangt CoinInvest von seinen angeschlossenen Händlern die Einhaltung der Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Diese fordert eine Verifikation der Identität des Käufers bei Bitcoin-Transaktionen und gibt die hierbei anzuwendenden Verfahren vor.
Über die CoinInvest GmbH:
Die CoinInvest GmbH ist einer der größten in Privatbesitz befindlichen Händler von Edelmetallen in Europa. Das Unternehmen vertreibt über die internationale Internet-Plattform CoinInvest.com Gold, Silber, Platin und Palladium in Barren- und Münzform. Der Einkauf erfolgt über staatliche Prägestätten. Zum Kundenkreis gehören Privatanleger, Händler und Institutionelle Investoren rund um den Globus. Darüber hinaus agiert das Unternehmen als Informations- und Logistikdienstleister für andere Händler. CoinInvest.com wurde 2006 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Frankfurt am Main.
Weitere Informationen finden Sie unter www.coininvest.com
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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)194772
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Matejka & Partner
Die Matejka & Partner Asset Management GmbH ist eine auf Vermögensverwaltung konzentrierte Wertpapierfirma. Im Vordergrund der Dienstleistungen stehen maßgeschneiderte Konzepte und individuelle Lösungen. Für die Gesellschaft ist es geübte Praxis, neue Herausforderungen des Marktes frühzeitig zu erkennen und entsprechende Strategien zu entwickeln.
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„Die Nachfrage von Bitcoin-Investoren ist in den letzten Monaten kontinuierlich angestiegen, aber am Dienstag haben wir einen regelrechten Run verzeichnet“, erklärt Marburger. Die Telefone hätten bei dem international tätigen Edelmetallhändler für mehre Stunde nicht still gestanden, zahlreiche E-Mails seien eingegangen. Alle Interessenten wollten die Kryptowährung in Gold tauschen oder hatten Fragen zum Thema.
„Die Anleger suchen ein Investment, das im Vergleich zum Bitcoin weniger schwankungsanfällig ist und zugleich einen echten, haptischen Wert hat“, sagt Marburger. Das alles biete Gold als etabliertes Anlageinstrument. Bei den deutschen Interessenten stand dabei südafrikanischer Krügerrand und kanadische Maple-Leaf-Münzen im Fokus. Auch Goldbarren mit einem Gewicht von 100 Gramm wurden verstärkt nachgefragt.
CoinInvest selbst akzeptiert Bitcoin nicht als Zahlungsmittel, liefert aber die Bestellungen von angebundenen Händlern an die jeweiligen Endkunden aus. Dieses sogenannte White-Label-Shipping betreibt beispielsweise auch der Online-Versandhändler Amazon mit seinem Marketplace. Um der Geldwäsche vorzubeugen, verlangt CoinInvest von seinen angeschlossenen Händlern die Einhaltung der Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Diese fordert eine Verifikation der Identität des Käufers bei Bitcoin-Transaktionen und gibt die hierbei anzuwendenden Verfahren vor.
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