09.03.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Nach der zweiten Gewinnwarnung für das aktuelle Geschäftsjahr 2017/18 im Jänner, setzten sich die negativen Trends im 3. Quartal fort. Die Umsatzerlöse reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,3% und lagen damit nur leicht über unseren Schätzungen und den Markterwartungen. Das bereinigte EBIT lag mit EUR 0,2 Mio. (Marge: 0,1%) voll und ganz im Rahmen unserer Erwartungen.
Im Lighting Segment liegt die Branchenentwicklung weiterhin hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück und eine Erholung ist weiterhin nicht in Sicht. Insbesondere deutliche Umsatzrückgänge in dem wichtigsten Absatzmarkt Großbritannien, ein sehr intensiver Preiswettbewerb sowie nicht realisierte Umsätze aufgrund interner operativer Herausforderungen, vor allem im Bereich der Logistik, belasteten die Umsatzentwicklung.
Derzeit arbeitet Zumtobel an einer neuen "Strategy Roadmap" und will bis Juni 2018 Maßnahmen und Ziele zur Restrukturierung und Stabilisierung des Unternehmens vorlegen. Unterstützung bekommt das Unternehmen dabei von Herrn Thomas Tschol, der ab 1. April 2018 als neuer CFO den Vorstand komplettiert.
Ausblick. Das Ergebnis für das 3. Quartal 2017/18 und der anschließende Conference Call lieferten keine wesentlichen neuen Fakten und bestätigten unser Gesamtbild über das Unternehmen. Es gibt derzeit keine Anzeichen für die erhoffte Erholung in naher Zukunft, der starke Preisdruck soll auch in den kommenden Quartalen nicht abnehmen. Zusätzlich berichtet das Unternehmen von steigendem Preisdruck auf dem deutschen Markt. Das neu aufgestellte Vorstandsteam muss jetzt eine überzeugende Strategie präsentieren und klar darlegen, wie man das angeschlagene Unternehmen in dem aktuell schwierigen Marktumfeld stabilisieren bzw. restrukturieren will. Erste Ergebnisse werden bereits für den Juni 2018, wenn die Jahresergebnisse veröffentlicht werden, angekündigt. Bis dahin ist keine Visibilität gegeben und wir können nur unsere Verkaufen-Empfehlung mit einem Kursziel von EUR 7,0 bestätigen.
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erste_group_zu_zumtobel_keine_anzeichen_fur_die_erhoffte_erholung
Aktien auf dem Radar:FACC, UBM, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Palfinger, Amag, Rosgix, Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Lenzing, Telekom Austria, Addiko Bank, Bawag, Erste Group, Gurktaler AG Stamm, Heid AG, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, EuroTeleSites AG, Frequentis, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)198839
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Freisinger
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09.03.2018
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Nach der zweiten Gewinnwarnung für das aktuelle Geschäftsjahr 2017/18 im Jänner, setzten sich die negativen Trends im 3. Quartal fort. Die Umsatzerlöse reduzierten sich im Vergleich zum Vorjahresquartal um 7,3% und lagen damit nur leicht über unseren Schätzungen und den Markterwartungen. Das bereinigte EBIT lag mit EUR 0,2 Mio. (Marge: 0,1%) voll und ganz im Rahmen unserer Erwartungen.
Im Lighting Segment liegt die Branchenentwicklung weiterhin hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück und eine Erholung ist weiterhin nicht in Sicht. Insbesondere deutliche Umsatzrückgänge in dem wichtigsten Absatzmarkt Großbritannien, ein sehr intensiver Preiswettbewerb sowie nicht realisierte Umsätze aufgrund interner operativer Herausforderungen, vor allem im Bereich der Logistik, belasteten die Umsatzentwicklung.
Derzeit arbeitet Zumtobel an einer neuen "Strategy Roadmap" und will bis Juni 2018 Maßnahmen und Ziele zur Restrukturierung und Stabilisierung des Unternehmens vorlegen. Unterstützung bekommt das Unternehmen dabei von Herrn Thomas Tschol, der ab 1. April 2018 als neuer CFO den Vorstand komplettiert.
Ausblick. Das Ergebnis für das 3. Quartal 2017/18 und der anschließende Conference Call lieferten keine wesentlichen neuen Fakten und bestätigten unser Gesamtbild über das Unternehmen. Es gibt derzeit keine Anzeichen für die erhoffte Erholung in naher Zukunft, der starke Preisdruck soll auch in den kommenden Quartalen nicht abnehmen. Zusätzlich berichtet das Unternehmen von steigendem Preisdruck auf dem deutschen Markt. Das neu aufgestellte Vorstandsteam muss jetzt eine überzeugende Strategie präsentieren und klar darlegen, wie man das angeschlagene Unternehmen in dem aktuell schwierigen Marktumfeld stabilisieren bzw. restrukturieren will. Erste Ergebnisse werden bereits für den Juni 2018, wenn die Jahresergebnisse veröffentlicht werden, angekündigt. Bis dahin ist keine Visibilität gegeben und wir können nur unsere Verkaufen-Empfehlung mit einem Kursziel von EUR 7,0 bestätigen.
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