26.09.2018, 1721 Zeichen
Die BKS Bank legt erneut einen Green Bond auf, der sich aufgrund der Stückelung auch an Privatanlerger richtet. Der Emissionserlös wird ausschließlich für die Errichtung von Photovoltaikkraftwerken verwendet. BKS-Chefin Herta Stockbauer: „Erfreulicherweise steigt das Interesse von Anlegern an nachhaltigen Geldanlagen weiter. Immer mehr Menschen wird es wichtig, zu wissen, dass ihr Geld nachhaltig korrekt veranlagt wird“. Sie ergänzt: „An der Wiener Börse notieren derzeit nur wenige Green Bonds. Es ist aber davon auszugehen, dass deren Bedeutung steigen wird. Green Bonds sind eine wichtige Möglichkeit, Unternehmen bei Investitionen in den Umwelt- und Klimaschutz zu unterstützen. Denn bei Green Bonds fließt der Emissionserlös in ein ökologisch nachhaltiges Projekt. Daher spielen sie auch eine große Rolle im „Aktionsplan zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums“ der Europäischen Kommission“, so Stockbauer.
Mit dem neu aufgelegten Green Bond (ISIN AT0000A239X8) finanziert die BKS Bank die Errichtung von Photovoltaikkraftwerken in Österreich durch die Exklusivreal 4you GmbH. Der Green Bond hat eine Laufzeit von 6 Jahren und bietet Anlegern unabhängig von der weiteren Zinsentwicklung einen jährlichen fixen Kupon in Höhe von 0,875 % p.a. vor Kapitalertragsteuer. Die Stückelung beträgt 1.000,- EUR. „Wir haben diese bewusst niedrig gehalten. Denn unser Green Bond soll nicht nur für institutionelle Investoren interessant sein, sondern auch für Privatanleger“, betont Stockbauer. Wie bei den bislang von der BKS Bank aufgelegten Green und Social Bonds erstellt auch diesmal die „rfu – Mag. Reinhard Friesenbichler Unternehmensberatung“ eine Second Party Opinion (SPO), die die Nachhaltigkeit des Bonds bestätigt.
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