Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Wienerberger-CEO: Gesetzgeber müssen Wirtschaftsstandort EU stärken

Magazine aktuell


#gabb aktuell



12.10.2018, 6330 Zeichen

Wienerberger -CEO Heimo Scheuch und Reinhold Steiner, CSO von RHI Magnesita, nahmen an einer Expertendiskussion der Industriellenvereinigung in Brüssel teil. Fazit: Nur mit einer langfristigen industriepolitischen Vision, der konsequenten Umsetzung einer dementsprechenden Strategie und massiven Anstrengungen aller Beteiligten könne die EU ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und Asien stärken, diskutierten Heimo Scheuch und Reinhold Steiner mit der Abgeordneten zum Europäischen Parlament Barbara Kappel und Wolfgang Burtscher, stv. Generaldirektor DG Research and Innovation, sowie BusinessEurope-Generaldirektor Markus Beyrer und IV-Büroleiter Gernot Haas.

Wienerberger-CEO Heimo Scheuch sieht in Europa eine Vielzahl von Unternehmen, die fit für den globalen Wettbewerb, innovationsfreudig und zukunftsorientiert sind. Der Wirtschaftsstandort EU müsse jedoch durch gezielte Maßnahmen durch den europäischen Gesetzgeber für zukünftige Herausforderungen gestärkt werden. Neben stabilen und vorhersehbaren Rahmenbedingungen für lokale Wertschöpfung und der Schaffung lokaler Arbeitsplätze fehle Scheuch vor allem der strategische Blick in die Zukunft: "Aktuell fehlt es zuallererst einmal an ambitionierten strategischen Zielen für die europäische Industrie. Wir brauchen eine langfristige industrielle Vision: Die Politik soll sich dazu bekennen, wo sie die Industrie in Europa in 2030 aber auch in 2050 sieht." Denn eine aktive EU-Standort- und Industriepolitik könne in Zeiten der Unsicherheit und des Wandels mit ihren positiven Aspekten wie Arbeitsplatzsicherung bzw. -schaffung oder Steigerung des Wohlstands eine ganz entscheidende Rolle spielen, um die Identitätskrise der EU durch den Brexit zu überwinden, so der Wienerberger-Chef. Damit das gelingt, "müssen Industrieanliegen jedoch essenzieller Bestandteil der EU-DNA werden, das heißt sämtliche politische und gesetzgeberische Initiativen müssen auf ihre Verträglichkeit gegenüber der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie überprüft werden", ist Scheuch überzeugt.

Für Reinhold Steiner, CSO von RHI Magnesita, ist die internationale Wettbewerbsfähigkeit ebenfalls das zentrale Thema für den Industriestandort Europa. Er ist überzeugt, dass sich Europa eine Frage stellen muss: "Wollen wir eine starke industrielle Wertschöpfung in Europa, oder sollen unverzichtbare Produkte nach Europa importiert werden - vor allem aus China?" Damit begäbe sich aus der Sicht von Steiner am Beispiel der Feuerfestindustrie die gesamte europäische Hochtemperaturindustrie in eine langfristige, strategische Abhängigkeit von außereuropäischen Playern. Er sehe auf die Feuerfestindustrie große Herausforderungen zukommen, wenn die Auswirkungen neuer Initiativen nicht global bedacht würden. "Die Europäische Kommission arbeitet zurzeit Regeln für die Zuteilung von CO2-Zertifikaten aus. Dabei droht der europäischen Feuerfestindustrie durch unbedachten europäischen CO2-Handel ein Kollateralschaden. Trotz einer starken Innovationsagenda sind wir an die fundamentalen Naturgesetze gebunden, die eine Reduktion natürlicher, geogener Prozessemissionen per Definition nicht erlaubt.", ergänzt Steiner.

Für die Abgeordnete zum Europäischen Parlament Barbara Kappel müssten sich die EU und die Unternehmen vor allem auf das Thema Industrie 4.0 einstellen: "Die vierte industrielle Revolution ist eine globale Herausforderung. Die Entwicklung von Geschäftsmodellen und Technologien, welche die Privatsphäre Einzelner oder die Sicherheit der Daten im Allgemeinen schützen, werden wir meistern. Denn das Kernelement der Wirtschaft von morgen ist die intelligente Vernetzung von Menschen zu Maschine oder Maschine zu Maschine. Nur so können neue Wertschöpfungspotenziale entstehen."

Europa müsse seine industrielle Basis auf jeden Fall vermehrt stärken, so Wolfgang Burtscher, stv. Generaldirektor DG Research and Innovation: "Europa hat eine exzellente Forschungs- und Innovationslandschaft und wir haben eine starke europäische Industrie, die in vielen Bereichen führend ist. Um bestehende Innovationsdefizite wettzumachen, vor allem aber um die neuen Chancen, die die nächste Innovationswelle mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bietet, voll zu nützen, müssen Unternehmen, öffentliche Haushalte sowie Gesetzgeber die Anstrengungen massiv erhöhen."

Investitionen in die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit Europas finden bei Markus Beyrer, Generaldirektor BusinessEurope, volle Unterstützung. "Forschung, Entwicklung und Innovation sind essenziell. Dass Industriepolitik als eine Priorität des österreichischen EU-Ratsvorsitzes festgelegt wurde und das eindeutige Bekenntnis der Wirtschaftsministerin, sich beim EU-Budget für eine stärkere Zukunftsorientierung einzusetzen, hat die volle Unterstützung der Industrie. Es wird entscheidend sein in europäische Forschungs- und Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu investieren und Schlüsseltechnologien zu stärken. Hier geht es um nicht weniger als unsere Technologieführerschaft", so Beyrer.

Gernot Haas, Leiter des Büros der Industriellenvereinigung in Brüssel unterstreicht dabei die positive Rolle der aktuellen Ratspräsidentschaft: "Die österreichische Ratspräsidentschaft ist sehr engagiert in der Erarbeitung einer langfristig ausgerichteten Strategie zur EU-Industriepolitik. Die damit verbundenen Elemente, wie ein Industrie-Performance-Indikatoren-Set oder das Mainstreaming von Industriebelangen, sind wichtige Weichenstellungen für den Industriestandort Europa. Es gilt nun, das Momentum zu nützen und ein starkes Signal an die nächste EU-Kommission zu senden, in diesem Bereich legislativ tätig zu werden."

Mit dem Juncker-Plan und "Horizon Europe" habe die Europäische Union laut den Teilnehmern bereits wichtige Initiativen gestartet. Aus Sicht der Industrieexperten müsse die EU-Industriepolitik die Anstrengungen aber weiter erhöhen. Österreich solle dabei seine Rolle als Ratsvorsitzender nutzen, um richtungsweisende Impulse für eine langfristige Vision der EU für die Industrie zu definieren und um konkrete Maßnahmen der Industriepolitik in Angriff zu nehmen. Dazu gehöre neben einer globalen Ausrichtung und einer Vision vor allem ein schneller Abbau bürokratischer Hürden, eine konkrete Strategie gegen den Fachkräftemangel und die gezielte Förderung von industriellem Wandel.

 



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders




Intel
Akt. Indikation:  40.10 / 40.14
Uhrzeit:  19:04:09
Veränderung zu letztem SK:  0.46%
Letzter SK:  39.94 ( 1.15%)

RHI Magnesita
Akt. Indikation:  27.60 / 28.70
Uhrzeit:  19:04:41
Veränderung zu letztem SK:  0.54%
Letzter SK:  28.00 ( -4.76%)

Wienerberger
Akt. Indikation:  23.58 / 23.72
Uhrzeit:  19:02:01
Veränderung zu letztem SK:  1.15%
Letzter SK:  23.38 ( -2.83%)



 

Bildnachweis

1. Wienerberger AG: Expertendiskussion der Industriellenvereinigung in Brüssel, Wienerberger-CEO-Scheuch, Copyright: Julie de Bellaing , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.


Random Partner

EY
Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Wienerberger AG: Expertendiskussion der Industriellenvereinigung in Brüssel, Wienerberger-CEO-Scheuch, Copyright: Julie de Bellaing, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event RBI
    BSN MA-Event RBI
    BSN Vola-Event Zalando
    #gabb #2060

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S23/22: Andreas Opelt

    Andreas Opelt ist seit Jänner 2026 CEO von Saubermacher. Wir starten mit einem Studium Informatik und Telematik an der TU Graz, über die Autorenschaft von Fachbüchern, den Best Paper Award in New Y...

    Books josefchladek.com

    Jeff Mermelstein
    What if Jeff were a Butterfly?
    2025
    Void

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void

    Wienerberger-CEO: Gesetzgeber müssen Wirtschaftsstandort EU stärken


    12.10.2018, 6330 Zeichen

    Wienerberger -CEO Heimo Scheuch und Reinhold Steiner, CSO von RHI Magnesita, nahmen an einer Expertendiskussion der Industriellenvereinigung in Brüssel teil. Fazit: Nur mit einer langfristigen industriepolitischen Vision, der konsequenten Umsetzung einer dementsprechenden Strategie und massiven Anstrengungen aller Beteiligten könne die EU ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den USA und Asien stärken, diskutierten Heimo Scheuch und Reinhold Steiner mit der Abgeordneten zum Europäischen Parlament Barbara Kappel und Wolfgang Burtscher, stv. Generaldirektor DG Research and Innovation, sowie BusinessEurope-Generaldirektor Markus Beyrer und IV-Büroleiter Gernot Haas.

    Wienerberger-CEO Heimo Scheuch sieht in Europa eine Vielzahl von Unternehmen, die fit für den globalen Wettbewerb, innovationsfreudig und zukunftsorientiert sind. Der Wirtschaftsstandort EU müsse jedoch durch gezielte Maßnahmen durch den europäischen Gesetzgeber für zukünftige Herausforderungen gestärkt werden. Neben stabilen und vorhersehbaren Rahmenbedingungen für lokale Wertschöpfung und der Schaffung lokaler Arbeitsplätze fehle Scheuch vor allem der strategische Blick in die Zukunft: "Aktuell fehlt es zuallererst einmal an ambitionierten strategischen Zielen für die europäische Industrie. Wir brauchen eine langfristige industrielle Vision: Die Politik soll sich dazu bekennen, wo sie die Industrie in Europa in 2030 aber auch in 2050 sieht." Denn eine aktive EU-Standort- und Industriepolitik könne in Zeiten der Unsicherheit und des Wandels mit ihren positiven Aspekten wie Arbeitsplatzsicherung bzw. -schaffung oder Steigerung des Wohlstands eine ganz entscheidende Rolle spielen, um die Identitätskrise der EU durch den Brexit zu überwinden, so der Wienerberger-Chef. Damit das gelingt, "müssen Industrieanliegen jedoch essenzieller Bestandteil der EU-DNA werden, das heißt sämtliche politische und gesetzgeberische Initiativen müssen auf ihre Verträglichkeit gegenüber der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie überprüft werden", ist Scheuch überzeugt.

    Für Reinhold Steiner, CSO von RHI Magnesita, ist die internationale Wettbewerbsfähigkeit ebenfalls das zentrale Thema für den Industriestandort Europa. Er ist überzeugt, dass sich Europa eine Frage stellen muss: "Wollen wir eine starke industrielle Wertschöpfung in Europa, oder sollen unverzichtbare Produkte nach Europa importiert werden - vor allem aus China?" Damit begäbe sich aus der Sicht von Steiner am Beispiel der Feuerfestindustrie die gesamte europäische Hochtemperaturindustrie in eine langfristige, strategische Abhängigkeit von außereuropäischen Playern. Er sehe auf die Feuerfestindustrie große Herausforderungen zukommen, wenn die Auswirkungen neuer Initiativen nicht global bedacht würden. "Die Europäische Kommission arbeitet zurzeit Regeln für die Zuteilung von CO2-Zertifikaten aus. Dabei droht der europäischen Feuerfestindustrie durch unbedachten europäischen CO2-Handel ein Kollateralschaden. Trotz einer starken Innovationsagenda sind wir an die fundamentalen Naturgesetze gebunden, die eine Reduktion natürlicher, geogener Prozessemissionen per Definition nicht erlaubt.", ergänzt Steiner.

    Für die Abgeordnete zum Europäischen Parlament Barbara Kappel müssten sich die EU und die Unternehmen vor allem auf das Thema Industrie 4.0 einstellen: "Die vierte industrielle Revolution ist eine globale Herausforderung. Die Entwicklung von Geschäftsmodellen und Technologien, welche die Privatsphäre Einzelner oder die Sicherheit der Daten im Allgemeinen schützen, werden wir meistern. Denn das Kernelement der Wirtschaft von morgen ist die intelligente Vernetzung von Menschen zu Maschine oder Maschine zu Maschine. Nur so können neue Wertschöpfungspotenziale entstehen."

    Europa müsse seine industrielle Basis auf jeden Fall vermehrt stärken, so Wolfgang Burtscher, stv. Generaldirektor DG Research and Innovation: "Europa hat eine exzellente Forschungs- und Innovationslandschaft und wir haben eine starke europäische Industrie, die in vielen Bereichen führend ist. Um bestehende Innovationsdefizite wettzumachen, vor allem aber um die neuen Chancen, die die nächste Innovationswelle mit Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz bietet, voll zu nützen, müssen Unternehmen, öffentliche Haushalte sowie Gesetzgeber die Anstrengungen massiv erhöhen."

    Investitionen in die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit Europas finden bei Markus Beyrer, Generaldirektor BusinessEurope, volle Unterstützung. "Forschung, Entwicklung und Innovation sind essenziell. Dass Industriepolitik als eine Priorität des österreichischen EU-Ratsvorsitzes festgelegt wurde und das eindeutige Bekenntnis der Wirtschaftsministerin, sich beim EU-Budget für eine stärkere Zukunftsorientierung einzusetzen, hat die volle Unterstützung der Industrie. Es wird entscheidend sein in europäische Forschungs- und Innovationskraft und damit die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu investieren und Schlüsseltechnologien zu stärken. Hier geht es um nicht weniger als unsere Technologieführerschaft", so Beyrer.

    Gernot Haas, Leiter des Büros der Industriellenvereinigung in Brüssel unterstreicht dabei die positive Rolle der aktuellen Ratspräsidentschaft: "Die österreichische Ratspräsidentschaft ist sehr engagiert in der Erarbeitung einer langfristig ausgerichteten Strategie zur EU-Industriepolitik. Die damit verbundenen Elemente, wie ein Industrie-Performance-Indikatoren-Set oder das Mainstreaming von Industriebelangen, sind wichtige Weichenstellungen für den Industriestandort Europa. Es gilt nun, das Momentum zu nützen und ein starkes Signal an die nächste EU-Kommission zu senden, in diesem Bereich legislativ tätig zu werden."

    Mit dem Juncker-Plan und "Horizon Europe" habe die Europäische Union laut den Teilnehmern bereits wichtige Initiativen gestartet. Aus Sicht der Industrieexperten müsse die EU-Industriepolitik die Anstrengungen aber weiter erhöhen. Österreich solle dabei seine Rolle als Ratsvorsitzender nutzen, um richtungsweisende Impulse für eine langfristige Vision der EU für die Industrie zu definieren und um konkrete Maßnahmen der Industriepolitik in Angriff zu nehmen. Dazu gehöre neben einer globalen Ausrichtung und einer Vision vor allem ein schneller Abbau bürokratischer Hürden, eine konkrete Strategie gegen den Fachkräftemangel und die gezielte Förderung von industriellem Wandel.

     



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1114: ATX schwächer, das komplette Programm des Aktientags morgen und Alles ist jetzt Anders




    Intel
    Akt. Indikation:  40.10 / 40.14
    Uhrzeit:  19:04:09
    Veränderung zu letztem SK:  0.46%
    Letzter SK:  39.94 ( 1.15%)

    RHI Magnesita
    Akt. Indikation:  27.60 / 28.70
    Uhrzeit:  19:04:41
    Veränderung zu letztem SK:  0.54%
    Letzter SK:  28.00 ( -4.76%)

    Wienerberger
    Akt. Indikation:  23.58 / 23.72
    Uhrzeit:  19:02:01
    Veränderung zu letztem SK:  1.15%
    Letzter SK:  23.38 ( -2.83%)



     

    Bildnachweis

    1. Wienerberger AG: Expertendiskussion der Industriellenvereinigung in Brüssel, Wienerberger-CEO-Scheuch, Copyright: Julie de Bellaing , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.


    Random Partner

    EY
    Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Wienerberger AG: Expertendiskussion der Industriellenvereinigung in Brüssel, Wienerberger-CEO-Scheuch, Copyright: Julie de Bellaing, (© Aussender)


    Autor
    Christine Petzwinkler
    Börse Social Network/Magazine


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event RBI
      BSN MA-Event RBI
      BSN Vola-Event Zalando
      #gabb #2060

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S23/22: Andreas Opelt

      Andreas Opelt ist seit Jänner 2026 CEO von Saubermacher. Wir starten mit einem Studium Informatik und Telematik an der TU Graz, über die Autorenschaft von Fachbüchern, den Best Paper Award in New Y...

      Books josefchladek.com

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M