Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Zu früh, um Ende der Börsenhausse auszurufen

Magazine aktuell


#gabb aktuell



06.11.2018, 5577 Zeichen

Die Investmentgesellschaft Swisscanto hat ihren Kurzbericht für November veröffentlicht: Das Fazit zum Aktienmarkt: Korrektur ja, Bärenmarkt nein:

Konjunktur

In den USA sind die Wachstumskräfte nach wie vor ungebrochen stark. In den übrigen Industriestaaten fällt die Beurteilung der wirtschaftlichen Entwicklung hingegen weniger optimistisch aus. In China ist die Wachstumsrate auf den niedrigsten Stand seit der globalen Finanzkrise 2009 gefallen. Die chinesische Regierung plant deshalb mit geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen gegenzusteuern. Der wirtschaftliche Ausblick für die Eurozone hat sich im Oktober überraschend eingetrübt. Die Unterschiede zwischen den Ländern nehmen weiter zu. Zwar ist 2019 mit einer weiteren globalen Wachstumsverlangsamung zu rechnen, das Risiko einer Rezession erachten wir hingegen nach wie vor als gering.

Finanzmärkte

An den Aktienmärkten hat die Kombination aus steigenden US-Renditen, reduzierten Wachstumsaussichten und geopolitischen Risiken in den letzten Wochen zu einer rapiden Stimmungseintrübung geführt. Die Volatilität an den Aktienmärkten bleibt vorerst auf erhöhtem Niveau. Noch ist es aber zu früh, das Ende der langjährigen Börsenhausse auszurufen. Die US-Notenbank versucht, der US-Wirtschaft eine «weiche Landung» zu bescheren, indem sie mit der schrittweisen Anhebung der Leitzinsen fortfährt. Wir erwarten den nächsten Zinsschritt im Dezember und halten drei weiteren Zinsschritte im nächsten Jahr für realistisch.

An den Aktienmärkten hat die unangenehme Mischung aus steigenden US-Renditen, reduzierten Wachstumsaussichten und geopolitischen Risiken – allen voran der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China – in den letzten Wochen zu einer rasanten Stimmungseintrübung und zu heftigen Kursrückgängen geführt. Die Volatilität ist in der Folge sprunghaft angestiegen und man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen, dass die Schwankungen wohl auf einem erhöhten Niveau verharren werden. Noch ist es unserer Meinung nach aber zu früh, um bereits das Ende der langjährigen Börsenhausse auszurufen. Der Blick in die Geschichtsbücher zeigt nämlich, dass Bärenmärkte üblicherweise mit Rezessionen zusammenfallen. Oder genauer formuliert: Die Aktienmärkte erreichen ihren zyklischen Höchststand im Durchschnitt zwischen sechs bis zwölf Monate vor dem Beginn einer Rezession. Zwar ist 2019 mit einer weiteren globalen Wachstumsverlangsamung zu rechnen, das Risiko einer Rezession erachten wir hingegen weiterhin als gering. Die Federal Reserve Bank of New York schätzt das Rezessionsrisiko für die USA in den nächsten zwölf Monaten auf knapp 15 Prozent. Bei einem solch tiefen Wert ist es in der Nachkriegszeit lediglich einmal, nämlich 1973 (Erdölkrise), zu einer Rezession gekommen. Wir erachten deshalb die schwierige Phase, welche die Aktienmärkte im Moment durchlaufen, als Bewertungskorrektur und nicht als den Beginn eines Bärenmarkts.

Defensive Aktienmärkte bevorzugen

Im aktuellen Umfeld halten wir eine eher defensive Strategie für sinnvoll. Dementsprechend gefallen uns US-Aktien und Schweizer Dividendentitel. Der US-Markt besitzt zwar einen überdurchschnittlich hohen Anteil an den stark gebeutelten Technologieunternehmen, seine Sektorstruktur ist aber insgesamt gut diversifiziert. Darüber hinaus ist er der liquideste Markt. Auch fundamental sind die Voraussetzungen gut. Wir sehen in den USA nach wie vor das höchste Gewinnwachstum im regionalen Vergleich. Durch die jüngsten Kursabschläge ist der Markt zudem im Vergleich zur eigenen Historie nicht mehr überdurchschnittlich bewertet. Der Schweizer Markt profitiert von seiner äußerst defensiven Sektorstruktur. Das Gewinnwachstum sehen wir annähernd so hoch wie in den USA. Der Grund liegt hier anders als in den USA weniger in der Umsatzentwicklung als vielmehr in der Kostendisziplin der Unternehmen.

Renditeauftrieb verliert an Schwung

Der kräftige Anstieg der Renditen führte im September noch zu Kursverlusten an den Anleihenmärkten. Durch die Korrektur an den Aktienmärkten hat der Renditeauftrieb im Oktober an Schwung verloren. Im Zuge dessen nahm die Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen bei Investoren zu. So ist beispielsweise die Rendite der 10-jährigen Schweizer Staatsanleihen zwischenzeitlich wieder unter die Nullmarke gefallen. Der Renditeanstieg dürfte sich über die kommenden Wochen jedoch moderat fortsetzen, da sich die Konjunktur trotz leicht tieferer Dynamik immer noch im Wachstumsmodus befindet und die Notenbanken eine restriktivere Geldpolitik verfolgen.

Knapp versorgter Rohölmarkt

Der Preis für die Rohölsorte Brent erreichte Anfang Oktober einen neuen Jahreshöchstwert von über 85 US-Dollar pro Barrel. Preistreibend wirkte insbesondere die Sorge, dass das US-Handelsverbot gegenüber dem Iran das globale Rohölangebot deutlich verringern könnte. Die Verschärfung der Sanktionen traten zwar erst am 4. November in Kraft, jedoch haben sich die iranischen Ölexporte bereits im Vorfeld gegenüber Anfang 2018 deutlich reduziert. Steigende US-Lagerbestände und die Zusage Saudi-Arabiens, die Produktion falls erforderlich deutlich zu erhöhen, haben den Brent-Preis jüngst wieder unter 80 US-Dollar pro Barrel gedrückt. Es bestehen jedoch Zweifel daran, dass Saudi-Arabien tatsächlich seine Produktion in kürzester Zeit deutlich ausweiten kann. Somit könnten die ungenutzten Kapazitätsreserven viel geringer sein. In Anbetracht dessen könnten weitere Produktionsausfälle in instabilen Produktionsländern wie Venezuela, Nigeria oder Libyen die Preise jederzeit in die Höhe treiben. Die Volatilität dürfte vorerst anhalten.



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S24/22: Judith Pap




 

Bildnachweis

1. Bulle, Bär, Deutsche Börse, Credit: Deutsche Börse AG   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Deutsche Post, Caterpillar.


Random Partner

Kathrein Privatbank
Die Kathrein Privatbank AG mit Sitz in Wien wurde 1924 von Carl Kathrein gegründet und zählt zu den führenden Privatbanken im deutschsprachigen Raum. Ihre Kernkompetenz liegt in der Verwaltung von privatem, unternehmerischem und institutionellem Vermögen sowie dem Vermögen von Privatstiftungen. Als Tochter der Raiffeisen Bank International AG bietet die Privatbank die Vorteile eines flexiblen, eigenständigen sowie serviceorientierten Instituts und die Sicherheit einer stabilen, internationalen Bankengruppe.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Bulle, Bär, Deutsche Börse, Credit: Deutsche Börse AG


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 3.51%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -1.35%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Lenzing(1), SBO(1), Andritz(1), EVN(1), Palfinger(1)
    BSN Vola-Event Deutsche Post
    #gabb #2092

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Mark Mahaney
    Polar Night
    2019/2021
    Trespasser

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Lisette Model
    Lisette Model
    1979
    Aperture

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Zu früh, um Ende der Börsenhausse auszurufen


    06.11.2018, 5577 Zeichen

    Die Investmentgesellschaft Swisscanto hat ihren Kurzbericht für November veröffentlicht: Das Fazit zum Aktienmarkt: Korrektur ja, Bärenmarkt nein:

    Konjunktur

    In den USA sind die Wachstumskräfte nach wie vor ungebrochen stark. In den übrigen Industriestaaten fällt die Beurteilung der wirtschaftlichen Entwicklung hingegen weniger optimistisch aus. In China ist die Wachstumsrate auf den niedrigsten Stand seit der globalen Finanzkrise 2009 gefallen. Die chinesische Regierung plant deshalb mit geld- und fiskalpolitischen Maßnahmen gegenzusteuern. Der wirtschaftliche Ausblick für die Eurozone hat sich im Oktober überraschend eingetrübt. Die Unterschiede zwischen den Ländern nehmen weiter zu. Zwar ist 2019 mit einer weiteren globalen Wachstumsverlangsamung zu rechnen, das Risiko einer Rezession erachten wir hingegen nach wie vor als gering.

    Finanzmärkte

    An den Aktienmärkten hat die Kombination aus steigenden US-Renditen, reduzierten Wachstumsaussichten und geopolitischen Risiken in den letzten Wochen zu einer rapiden Stimmungseintrübung geführt. Die Volatilität an den Aktienmärkten bleibt vorerst auf erhöhtem Niveau. Noch ist es aber zu früh, das Ende der langjährigen Börsenhausse auszurufen. Die US-Notenbank versucht, der US-Wirtschaft eine «weiche Landung» zu bescheren, indem sie mit der schrittweisen Anhebung der Leitzinsen fortfährt. Wir erwarten den nächsten Zinsschritt im Dezember und halten drei weiteren Zinsschritte im nächsten Jahr für realistisch.

    An den Aktienmärkten hat die unangenehme Mischung aus steigenden US-Renditen, reduzierten Wachstumsaussichten und geopolitischen Risiken – allen voran der ungelöste Handelskonflikt zwischen den USA und China – in den letzten Wochen zu einer rasanten Stimmungseintrübung und zu heftigen Kursrückgängen geführt. Die Volatilität ist in der Folge sprunghaft angestiegen und man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen, dass die Schwankungen wohl auf einem erhöhten Niveau verharren werden. Noch ist es unserer Meinung nach aber zu früh, um bereits das Ende der langjährigen Börsenhausse auszurufen. Der Blick in die Geschichtsbücher zeigt nämlich, dass Bärenmärkte üblicherweise mit Rezessionen zusammenfallen. Oder genauer formuliert: Die Aktienmärkte erreichen ihren zyklischen Höchststand im Durchschnitt zwischen sechs bis zwölf Monate vor dem Beginn einer Rezession. Zwar ist 2019 mit einer weiteren globalen Wachstumsverlangsamung zu rechnen, das Risiko einer Rezession erachten wir hingegen weiterhin als gering. Die Federal Reserve Bank of New York schätzt das Rezessionsrisiko für die USA in den nächsten zwölf Monaten auf knapp 15 Prozent. Bei einem solch tiefen Wert ist es in der Nachkriegszeit lediglich einmal, nämlich 1973 (Erdölkrise), zu einer Rezession gekommen. Wir erachten deshalb die schwierige Phase, welche die Aktienmärkte im Moment durchlaufen, als Bewertungskorrektur und nicht als den Beginn eines Bärenmarkts.

    Defensive Aktienmärkte bevorzugen

    Im aktuellen Umfeld halten wir eine eher defensive Strategie für sinnvoll. Dementsprechend gefallen uns US-Aktien und Schweizer Dividendentitel. Der US-Markt besitzt zwar einen überdurchschnittlich hohen Anteil an den stark gebeutelten Technologieunternehmen, seine Sektorstruktur ist aber insgesamt gut diversifiziert. Darüber hinaus ist er der liquideste Markt. Auch fundamental sind die Voraussetzungen gut. Wir sehen in den USA nach wie vor das höchste Gewinnwachstum im regionalen Vergleich. Durch die jüngsten Kursabschläge ist der Markt zudem im Vergleich zur eigenen Historie nicht mehr überdurchschnittlich bewertet. Der Schweizer Markt profitiert von seiner äußerst defensiven Sektorstruktur. Das Gewinnwachstum sehen wir annähernd so hoch wie in den USA. Der Grund liegt hier anders als in den USA weniger in der Umsatzentwicklung als vielmehr in der Kostendisziplin der Unternehmen.

    Renditeauftrieb verliert an Schwung

    Der kräftige Anstieg der Renditen führte im September noch zu Kursverlusten an den Anleihenmärkten. Durch die Korrektur an den Aktienmärkten hat der Renditeauftrieb im Oktober an Schwung verloren. Im Zuge dessen nahm die Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen bei Investoren zu. So ist beispielsweise die Rendite der 10-jährigen Schweizer Staatsanleihen zwischenzeitlich wieder unter die Nullmarke gefallen. Der Renditeanstieg dürfte sich über die kommenden Wochen jedoch moderat fortsetzen, da sich die Konjunktur trotz leicht tieferer Dynamik immer noch im Wachstumsmodus befindet und die Notenbanken eine restriktivere Geldpolitik verfolgen.

    Knapp versorgter Rohölmarkt

    Der Preis für die Rohölsorte Brent erreichte Anfang Oktober einen neuen Jahreshöchstwert von über 85 US-Dollar pro Barrel. Preistreibend wirkte insbesondere die Sorge, dass das US-Handelsverbot gegenüber dem Iran das globale Rohölangebot deutlich verringern könnte. Die Verschärfung der Sanktionen traten zwar erst am 4. November in Kraft, jedoch haben sich die iranischen Ölexporte bereits im Vorfeld gegenüber Anfang 2018 deutlich reduziert. Steigende US-Lagerbestände und die Zusage Saudi-Arabiens, die Produktion falls erforderlich deutlich zu erhöhen, haben den Brent-Preis jüngst wieder unter 80 US-Dollar pro Barrel gedrückt. Es bestehen jedoch Zweifel daran, dass Saudi-Arabien tatsächlich seine Produktion in kürzester Zeit deutlich ausweiten kann. Somit könnten die ungenutzten Kapazitätsreserven viel geringer sein. In Anbetracht dessen könnten weitere Produktionsausfälle in instabilen Produktionsländern wie Venezuela, Nigeria oder Libyen die Preise jederzeit in die Höhe treiben. Die Volatilität dürfte vorerst anhalten.



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S24/22: Judith Pap




     

    Bildnachweis

    1. Bulle, Bär, Deutsche Börse, Credit: Deutsche Börse AG   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Zumtobel, Lenzing, Agrana, Uniqa, Wolford, RBI, OMV, Porr, Palfinger, Fabasoft, Rosgix, Erste Group, Kapsch TrafficCom, Polytec Group, Wiener Privatbank, Warimpex, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Deutsche Post, Caterpillar.


    Random Partner

    Kathrein Privatbank
    Die Kathrein Privatbank AG mit Sitz in Wien wurde 1924 von Carl Kathrein gegründet und zählt zu den führenden Privatbanken im deutschsprachigen Raum. Ihre Kernkompetenz liegt in der Verwaltung von privatem, unternehmerischem und institutionellem Vermögen sowie dem Vermögen von Privatstiftungen. Als Tochter der Raiffeisen Bank International AG bietet die Privatbank die Vorteile eines flexiblen, eigenständigen sowie serviceorientierten Instituts und die Sicherheit einer stabilen, internationalen Bankengruppe.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Bulle, Bär, Deutsche Börse, Credit: Deutsche Börse AG


    Autor
    Christine Petzwinkler
    Börse Social Network/Magazine


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Austriacard Holdings AG 3.51%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -1.35%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Lenzing(1), SBO(1), Andritz(1), EVN(1), Palfinger(1)
      BSN Vola-Event Deutsche Post
      #gabb #2092

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1135: ATX leicht schwächer, Wienerberger Heavyweight und Geburtstagskind, Strabag mit mehr Streubesitz

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Pierre Bost
      Photographies Modernes Présentées par Pierre Bost
      1927
      Librairie des arts Décoratifs

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Mark Mahaney
      Polar Night
      2019/2021
      Trespasser

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB