10.01.2019, 1635 Zeichen
SRC Research bestätigt UBM Development nach der jüngsten Transaktion mit "Buy" und Kursziel 50 Euro. UBM hat den Verkauf des Wiener „Office Provider“ Projekts bekannt gegeben. Der Verkauf trägt zum Ergebnis des kürzlich beendeten Geschäftsjahres 2018 bei. Der positive Effekt auf die 4Q 2018 Gesamtleistung beläuft sich auf rund 69 Mio. Euro und die Nettoverschuldung wird entsprechend um denselben Betrag verringert. Das Office Provider Projekt war Stand 9M 2018 das einzige Projekt mit Fertigstellung in 2018, welches noch nicht verkauft gewesen war. Mit dieser Transaktion wurden somit nun alle 2018er Projekte erfolgreich fertiggestellt und veräussert. Weiterhin konnten für fünf der sieben Projekte des laufenden Geschäftsjahres 2019 bereits ein Forward Sales erreicht werden, während für die verbleibenden zwei Projekte, nämlich das „NeuHouse“ Wohnprojekt in Berlin und das „The Brick“ Wohnprojekt in Hamburg, ebenfalls bereits Teilverkäufe erzielt werden konnten.
Nachdem zum Jahresende 2018 das 52 Wochen Tief von 33,00 Euro erreicht wurde, hat die UBM Aktie seit Jahresanfang um rund 8% zugelegt und einen Teil der Verluste aufgeholt, so die Analysten. Sie sehen die Aktie als eine gute Investitionsmöglichkeit, da sie derzeit ein Kurspotenzial von rund 40% sehen. Das Unternehmen sei in einer sehr guten Ausgangslage, mit einer über mehr als drei Jahre erstreckend großen Pipeline, welche sich aufgrund der guten finanziellen Lage und der niedrigen Verschuldung noch weiter ausbauen lässt. Ausserdem sollte UBM mit dem Geschäftsjahr 2018 ein Rekordjahr erzielen können und diesen Trend auch in den Folgejahren fortsetzen können.
Wiener Börse Party #1094: ATX am Freitag, den 13., doch mit ein bissl Korrektur; die Sache mit 300 Mio., Do&Co-WM-Update, Bawag-Ratespiel
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UBM - Verkaufte Immobilien
Aktien auf dem Radar:Zumtobel, DO&CO, Polytec Group, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Frequentis, Erste Group, VIG, Mayr-Melnhof, Palfinger, Verbund, BKS Bank Stamm, Amag, Rosenbauer, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Austriacard Holdings AG, CA Immo, EVN, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Deutsche Boerse, Commerzbank, Henkel, Fresenius Medical Care, E.ON , Deutsche Telekom.
A1 Telekom Austria
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