29.03.2019, 1961 Zeichen
Der heimische Energie-Konzern Verbund errichtet am thermischen Kraftwerksstandort im steirischen Mellach eine Demonstrationsanlage, die sowohl als Elektrolyse wie auch als Brennstoffzelle betrieben werden kann. Gemeinsam mit der Technischen Universität Graz und dem deutschen Cleantech-Spezialisten Sunfire soll der Einsatz von klimaneutral produziertem Wasserstoff im Kraftwerksbetrieb als Ersatz für fossiles Erdgas erforscht werden.
Das im Jahr 2012 in Betrieb genommene Gaskraftwerk Mellach ist mit einer elektrischen Leistung von 838 Megawatt das leistungsstärkste Kraftwerk Österreichs. Im Einsatz für die überregionale Netzstützung leistet es einen bedeutenden Beitrag zur österreichweiten Stromversorgungssicherheit. Die beiden hocheffizienten Gasturbinen werden bis dato ausschließlich mit dem fossilen Brennstoff Erdgas betrieben. Im Rahmen des jetzt gestarteten Forschungsprojekts „Hotflex“ wird der Energieversorger Verbund nun erstmals die teilweise Substitution des Erdgases durch klimaneutral produzierten Wasserstoff testen – und zwar im realen Kraftwerkseinsatz.
Mit der "Hotflex"-Pilotanlage kann überschüssiger Wind- und Sonnenstrom aus dem Netz entnommen und mit der Hochtemperatur-Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt werden. Dieser "grüne" Wasserstoff soll dem Erdgas beigemischt werden, um die beiden Gasturbinen als klimaneutraler Brennstoff anzutreiben. Der Wasserstoff soll direkt am Kraftwerksgelände durch die Hochtemperatur-Elektrolyse mit einer Produktionsleistung von 40 Nm³/h hergestellt werden.
Eine Besonderheit der Mellacher Pilotanlage, deren Komponenten beim Cleantech-Unternehmen Sunfire in Dresden gefertigt werden, ist der reversible Betriebsmodus als Brennstoffzelle. Damit ist die Anlage in der Lage, aus Erdgas Strom und Wärme zu produzieren. Verbund wird diesen Brennstoffzellen-Betriebsmodus vor allem hinsichtlich der Möglichkeiten zur Eigenstrom- oder Notstromversorgung von Kraftwerks- und Industrieanlagen testen.
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