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Inbox: "Den Aktienmärkten fehlen derzeit die großen Kaufargumente"


Goldman Sachs
Akt. Indikation:  757.70 / 760.80
Uhrzeit:  13:00:10
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Letzter SK:  776.60 ( -3.25%)

JP Morgan Chase
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Letzter SK:  251.35 ( -4.22%)

S&P 500 Letzter SK:  251.35 ( -1.04%)
Wells Fargo
Akt. Indikation:  71.96 / 72.44
Uhrzeit:  13:00:12
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Letzter SK:  71.61 ( -4.00%)

14.04.2019

Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem wöchentlichen Marktkommentar von Raiffeisen Research: An den Aktienmärkten fehlen derzeit die großen Kaufargumente. Nachdem so- wohl die europäischen, als auch die US-Börsen vergangene Woche noch neue Jahreshöchststände markieren konnten, befinden sich die Märkte nun auf Konsolidierungskurs. Die Einigung in der Brexit-Debatte auf eine Verschiebung um bis zu sechs Monate war am Markt mehrheitlich antizipiert worden. Auch von geldpolitischer Seite gibt es keine aktienmarktrelevanten neuen Impulse. Im Dauerthema Handelsstreit zwischen den USA und China stehen die Anzeichen zwar weiter auf Annäherung, wirklich neue Details sind aber nach wie vor Mangelware. Es wird betont, die Gespräche würden konstruktiv verlaufen. Ein konkreter Zeitplan fehlt allerdings, sodass mit einer kurzfristigen Lösung nicht zu rechnen ist. Mangels größerer Impulse halten sich Anleger darum derzeit zurück, was auch in relativ geringen Handelsvolumina zum Ausdruck kommt.

Mit dem Auftakt zur US-Berichtssaison wird die dünne Nachrichtenlage nun aber zu einem Ende finden, wodurch wieder mehr Bewegung in die Märkte kommen sollte. Traditionell beginnen die Großbanken den Zahlenreigen, was als Gradmesser für den weiteren Verlauf gesehen wird. Heute treten JP Morgan und Wells Fargo vor den Vorhang und liefern eine erste Indikation. Am Montag vervollständigen Goldman Sachs und Citigroup den Einblick in das abgelaufene Geschäftsgebaren der US-Großbanken. Im Vergleich zu den spektakulären Gewinnwachstumsraten aus dem Jahr 2018, welche unter anderem den positiven Impulsen durch die Steuerreform geschuldet waren, sind die Erwartungen für die aktuellen Q1-Ergebnisse im Allgemeinen aber wesentlich niedriger angesetzt. So wurden die Konsenserwartungen für das Gewinnwachstum der S&P 500 Unternehmen seit Jahresbeginn kontinuierlich nach unten korrigiert und liegen derzeit bei -3,93 % p.a. Vor allem Energie- und Grundstoffsektor stechen mit erwarteten Gewinnrückgängen in zweistelliger Höhe heraus. Wir sind für die anstehende Berichtssaison allerdings weniger pessimistisch und halten grundsätzlich positive Überraschungen wahrscheinlicher. Generell sehen wir die Fundamentaldaten und die Konjunkturdynamik weiterhin als solide an und bleiben für Aktienmärkte optimistisch, wodurch wir unsere Empfehlungen weiterhin unverändert belassen.

Companies im Artikel

Goldman Sachs



JP Morgan Chase



S&P 500



Wells Fargo



Sell, Buy, kaufen, verkaufen, Konsument, Verbraucher, Entscheidung, entscheiden © www.shutterstock.com



Aktien auf dem Radar:FACC, Kapsch TrafficCom, Agrana, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, Addiko Bank, Amag, Rosgix, CA Immo, Wienerberger, Lenzing, Mayr-Melnhof, AT&S, Rath AG, Wiener Privatbank, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Josef Manner & Comp. AG, Frequentis, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Fresenius Medical Care, IBM.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Die cyan AG (XETR: CYR) ist ein Anbieter von intelligenten Cybersecurity-Lösungen mit fast 20 Jahren Erfahrung in der IT-Industrie. Die Gesellschaft bietet IT-Sicherheitsprodukte für Endkunden von Mobilfunk- und Festnetzinternetanbietern sowie Finanzdienstleistern an. Die Lösungen werden als White-Label-Produkte in die Apps und Systemlandschaft von internationalen Geschäftspartnern integriert, die diese unter ihrer eigenen Marke den Privat- und Geschäftskunden anbieten. Über Managed Service Provider bietet cyan zudem die Cybersecurity-Lösung cyan Guard 360 für mittelständische Unternehmen an.

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    Inbox: "Den Aktienmärkten fehlen derzeit die großen Kaufargumente"


    14.04.2019, 3032 Zeichen

    14.04.2019

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    Aus dem wöchentlichen Marktkommentar von Raiffeisen Research: An den Aktienmärkten fehlen derzeit die großen Kaufargumente. Nachdem so- wohl die europäischen, als auch die US-Börsen vergangene Woche noch neue Jahreshöchststände markieren konnten, befinden sich die Märkte nun auf Konsolidierungskurs. Die Einigung in der Brexit-Debatte auf eine Verschiebung um bis zu sechs Monate war am Markt mehrheitlich antizipiert worden. Auch von geldpolitischer Seite gibt es keine aktienmarktrelevanten neuen Impulse. Im Dauerthema Handelsstreit zwischen den USA und China stehen die Anzeichen zwar weiter auf Annäherung, wirklich neue Details sind aber nach wie vor Mangelware. Es wird betont, die Gespräche würden konstruktiv verlaufen. Ein konkreter Zeitplan fehlt allerdings, sodass mit einer kurzfristigen Lösung nicht zu rechnen ist. Mangels größerer Impulse halten sich Anleger darum derzeit zurück, was auch in relativ geringen Handelsvolumina zum Ausdruck kommt.

    Mit dem Auftakt zur US-Berichtssaison wird die dünne Nachrichtenlage nun aber zu einem Ende finden, wodurch wieder mehr Bewegung in die Märkte kommen sollte. Traditionell beginnen die Großbanken den Zahlenreigen, was als Gradmesser für den weiteren Verlauf gesehen wird. Heute treten JP Morgan und Wells Fargo vor den Vorhang und liefern eine erste Indikation. Am Montag vervollständigen Goldman Sachs und Citigroup den Einblick in das abgelaufene Geschäftsgebaren der US-Großbanken. Im Vergleich zu den spektakulären Gewinnwachstumsraten aus dem Jahr 2018, welche unter anderem den positiven Impulsen durch die Steuerreform geschuldet waren, sind die Erwartungen für die aktuellen Q1-Ergebnisse im Allgemeinen aber wesentlich niedriger angesetzt. So wurden die Konsenserwartungen für das Gewinnwachstum der S&P 500 Unternehmen seit Jahresbeginn kontinuierlich nach unten korrigiert und liegen derzeit bei -3,93 % p.a. Vor allem Energie- und Grundstoffsektor stechen mit erwarteten Gewinnrückgängen in zweistelliger Höhe heraus. Wir sind für die anstehende Berichtssaison allerdings weniger pessimistisch und halten grundsätzlich positive Überraschungen wahrscheinlicher. Generell sehen wir die Fundamentaldaten und die Konjunkturdynamik weiterhin als solide an und bleiben für Aktienmärkte optimistisch, wodurch wir unsere Empfehlungen weiterhin unverändert belassen.

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