28.05.2019, 2632 Zeichen
Die Strabag Property and Facility Services GmbH, ein Unternehmen der Bau-Gruppe Strabag SE, sowie ihre Tochter- und Auslandgesellschaften haben das Geschäftsjahr 2018 mit einem Gesamtumsatz von 1,12 Mrd. Euro – und damit unverändert zum Rekordniveau des Vorjahrs – abgeschlossen. In Deutschland wurden davon 1,00 Mrd. Euro (2017: 994 Mio. Euro) erwirtschaftet. Davon entfallen 625 Mio. Euro auf das Technische Facility- und Bau-Management (2017: 596 Mio. Euro), 303 Mio. Euro auf Infrastrukturelle Facility Services und Industrieservices (2017: 309 Mio. Euro) sowie 75 Mio. Euro auf das Real Estate Management bzw. Property Management (2017: 84 Mio. Euro). Im Ausland konnte das Unternehmen den Umsatz auf 115 Mio. Euro (2017: 112 Mio. Euro) steigern. Insgesamt arbeiteten für die Industrie- und Immobiliendienstleisterin zum 31.12.2018 im In- und Ausland 12.781 Beschäftigte/Headcounts (2017: 13.748). Allein in Deutschland waren es zum Stichtag 10.298 Beschäftigte (2017: 11.704). „Das laufende Geschäftsjahr 2019 ist ein Jahr der Konsolidierung. Wir nutzen diese Phase und setzen alles daran, den für dieses Jahr erwarteten Umsatzrückgang mittelfristig auszugleichen, wie z. B. in Polen durch Zukäufe – vorausgesetzt die Akquisition passt zu unserem Portfolio. Ich bin überzeugt, dass uns das nicht zuletzt aufgrund unserer hohen Qualitätsstandards und technischen Expertise gelingen wird“, so Martin Schenk, Vorsitzender der Geschäftsführung von Strabag Property and Facility Services, der gemeinsam mit Marion Henschel im Strabag-Konzern für den Unternehmensbereich Dienstleistungen zuständig ist.
Dem Umsatzrückgang 2018 im Bereich Real Estate Management steht mit der Übernahme des Property Management-Geschäfts von Corpus Sireo eine Erweiterung in eben diesem Geschäftsbereich bereits im ersten Quartal 2019 gegenüber. Mit mehr als 340 in Deutschland gehaltenen Swiss Life-Immobilien mit einem Gesamt-wert von mehr als 3 Mrd. Euro baut die Gesellschaft zudem ihre Dienstleistungen im Bereich Residential aus.
In der zweiten Jahreshälfte wird der Dienstleistungsvertrag mit der Deutschen Telekom AG und deren Tochtergesellschaften in Deutschland auslaufen. Damit verbunden ist ein Personaltransfer von rund 3.000 Beschäftigten zum 1.7.2019. Für Anfang 2020 steht die vollständige IT-Umstellung auf Microsoft Dynamics an. Bereits jetzt bei ausgesuchten Kundinnen erfolgreich im Einsatz, wird diese Plattform in der zweiten Jahreshälfte sukzessive ausgebaut, sodass künftig vom Kundenerstkontakt über das Ticketsystem und die Disposition bis hin zur Rechnungsstellung alles in einem IT-System abgebildet wird, so das Unternehmen.
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Irre Statistiken zum März-Verfall starring ATX, Mayr-Melnhof, Palfinger, Strabag, Erste - dazu drei Spoiler
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Frequentis
Frequentis mit Firmensitz in Wien ist ein internationaler Anbieter von Kommunikations- und Informationssystemen für Kontrollzentralen mit sicherheitskritischen Aufgaben. Solche „Control Center Solutions" entwickelt und vertreibt Frequentis in den Segmenten Air Traffic Management (zivile und militärische Flugsicherung, Luftverteidigung) und Public Safety & Transport (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, Schifffahrt, Bahn).
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