10.08.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Für die voestalpine hat sich das gesamtkonjunkturelle Umfeld im 1. Quartal 2019/20 spürbar eingetrübt. Maßgeblich dafür sind die Folgen aus den internationalen Handelskonflikten sowie insbesondere die abflauende Automobilkonjunktur. Die Umsatzerlöse der voestalpine sind im 1. Quartal 2019/20 mit EUR 3,3 Mrd. um 3,8% niedriger ausgefallen als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Alle vier Divisionen des Konzerns waren mit einem Umsatzrückgang konfrontiert, der primär aus abnehmenden Versandmengen resultiert. Neben den konjunkturell bedingten Verringerungen der Absatzmengen sowie dem Preisanstieg bei Eisenerz und CO2-Emissionszertifikaten reduzierten weiterhin auch die Hochlaufkosten im Automotive-Werk in Cartersville, USA, das Ergebnis im aktuellen Berichtszeitraum. Das EBIT reduzierte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode deutlich um 52%. Für das Geschäftsjahr 2019/20 hält voestalpine aber weiterhin an seinem Ausblick fest: so soll ein EBITDA in Höhe des Vorjahresergebnisses (EUR 1,56 Mrd. und ein EBIT von rd. EUR 680 Mio.) erzielt werden.
Ausblick. voestalpine kämpft derzeit mit Gegenwind gleich an mehreren Fronten, der in einem deutlichen Druck auf die Margen resultiert. Einerseits stagniert die Stahlnachfrage weltweit infolge der Handelskonflikte und billige Importe strömen weiter nach Europa was die Stahlpreise abschwächt. Gleichzeitig steigt der Kostendruck durch anziehende Eisenerzpreise nach dem Vale-Minendesaster in Brasilien und höhere Preise für CO2-Zertifikate. Hier ist jedoch eine erste Erleichterung feststellbar. Die Preise für Eisenerz sind zuletzt, durch ein Hochlaufen der Produktion in Brasilen, deutlich unter Druck geraten. Aufgrund von zeitlichen Verzögerungen sollten sich die niedrigeren Rohstoffkosten aber erst im 2. Halbjahr positiv bemerkbar machen. Zusätzlich wirkt das Unternehmen den aktuellen Entwicklungen mit intensivierten Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungsprogrammen entgegen. Erste positive Effekte daraus sollten ebenfalls bereits in der zweiten Hälfte des aktuellen Geschäftsjahres wirksam werden. Trotz des niedrigen Aktienkurses gehen wir davon aus, dass die Marktstimmung negativ und volatil bleiben sollte. Wir fühlen uns daher mit unserer Halten- Empfehlung wohl.
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voestalpine_marktstimmung_sollte_negativ_und_volatil_bleiben
Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.
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VBV
Die VBV-Gruppe ist führend bei betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center, die VBV-Consult, die VBV-Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge-SoftWare Engineering zur VBV-Gruppe.
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10.08.2019, 2799 Zeichen
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Für die voestalpine hat sich das gesamtkonjunkturelle Umfeld im 1. Quartal 2019/20 spürbar eingetrübt. Maßgeblich dafür sind die Folgen aus den internationalen Handelskonflikten sowie insbesondere die abflauende Automobilkonjunktur. Die Umsatzerlöse der voestalpine sind im 1. Quartal 2019/20 mit EUR 3,3 Mrd. um 3,8% niedriger ausgefallen als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Alle vier Divisionen des Konzerns waren mit einem Umsatzrückgang konfrontiert, der primär aus abnehmenden Versandmengen resultiert. Neben den konjunkturell bedingten Verringerungen der Absatzmengen sowie dem Preisanstieg bei Eisenerz und CO2-Emissionszertifikaten reduzierten weiterhin auch die Hochlaufkosten im Automotive-Werk in Cartersville, USA, das Ergebnis im aktuellen Berichtszeitraum. Das EBIT reduzierte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode deutlich um 52%. Für das Geschäftsjahr 2019/20 hält voestalpine aber weiterhin an seinem Ausblick fest: so soll ein EBITDA in Höhe des Vorjahresergebnisses (EUR 1,56 Mrd. und ein EBIT von rd. EUR 680 Mio.) erzielt werden.
Ausblick. voestalpine kämpft derzeit mit Gegenwind gleich an mehreren Fronten, der in einem deutlichen Druck auf die Margen resultiert. Einerseits stagniert die Stahlnachfrage weltweit infolge der Handelskonflikte und billige Importe strömen weiter nach Europa was die Stahlpreise abschwächt. Gleichzeitig steigt der Kostendruck durch anziehende Eisenerzpreise nach dem Vale-Minendesaster in Brasilien und höhere Preise für CO2-Zertifikate. Hier ist jedoch eine erste Erleichterung feststellbar. Die Preise für Eisenerz sind zuletzt, durch ein Hochlaufen der Produktion in Brasilen, deutlich unter Druck geraten. Aufgrund von zeitlichen Verzögerungen sollten sich die niedrigeren Rohstoffkosten aber erst im 2. Halbjahr positiv bemerkbar machen. Zusätzlich wirkt das Unternehmen den aktuellen Entwicklungen mit intensivierten Effizienzsteigerungs- und Kostensenkungsprogrammen entgegen. Erste positive Effekte daraus sollten ebenfalls bereits in der zweiten Hälfte des aktuellen Geschäftsjahres wirksam werden. Trotz des niedrigen Aktienkurses gehen wir davon aus, dass die Marktstimmung negativ und volatil bleiben sollte. Wir fühlen uns daher mit unserer Halten- Empfehlung wohl.
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Leseprobe aus dem Fanboy-Buch zur Wiener Börse: Die 80`s (gekürzt)
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Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.
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