27.08.2019, 1563 Zeichen
Neben Trump-Tweets, Brexit und dem Negativzinsen-Foul wird die Situation bei Immos in Deutschland immer mehr zum Thema, sind doch auch österreichische Gesellschaften in Deutschland aktiv. Gestern war in Deutschland ein Switch aus Residential in Commercial zu beobachten, in Berlin lässt die Bausenatorin mit ihrer Mietpreisbremse einfach nicht locker. Die Mietrenditen sind eine Sache, freilich könnte so aber auch Abschreibungsbedarf entstehen. Dazu kommt eine gewisse Ansteckungsgefahr.
Vonovia SE ( Akt. Indikation: 43,65 /43,67, 1,63%)
Und noch einmal "ATX neu", das Rennen wird ja mit Freitag Schlusskurs abgerechnet. Ich denke, dass gestern eine Vorentscheidung zugunsten des Verbleibs der Telekom Austria gefallen ist ...
... das Bild hier zeigt die Volumina von Mayr-Melnhof mit dem starken Anstieg der Volumina in der zweiten August-Hälfte. Jetzt Konjunktiv: Meinen Berechnungen zufolgte hätten Volumensspitzen, wie man sie hier sieht, gereicht, um an der Telekom Austria noch vorbeizukommen. Nämlich dann, hätte sich das mit den Sondervolumina bis Monatsende fortgesetzt. Mit dem Mini-Balken gestern ist die Chance aber wohl weg. Mal sehen.
Bei Mayr-Melnhof hatte es auch in vergangenen Jahren immer wieder überraschende Spitzen rund um Indexentscheidungen gegeben. Ich schau mir das morgen nochmal an ... aber: Eine Telekom Austria gehört in den ATX.
Mayr-Melnhof ( Akt. Indikation: 106,80 /107,20, 0,00%)
Telekom Austria ( Akt. Indikation: 6,70 /6,75, -0,07%)
(Der Input von Christian Drastil für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 27.08.)
Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research
1.
Volumensspitzen bei Mayr-Melnhof brachten ATX-Chance
Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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