12.10.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Wie bereits Mitte September kommuniziert, lag das Ergebnis des 2. Quartals 2019/20 unter dem Vorjahresquartal aufgrund der schwächeren Entwicklung in den Agrana-Segmenten Zucker und Frucht. Während der Quartalsumsatz von EUR 611,5 Mio. mit -3% j/j nahezu stabil blieb, fiel das EBIT um rund 20,2% auf EUR 20,7 Mio. Das Betriebsergebnis im Zuckersegment rutschte aufgrund der niedrigeren Zuckerpreise und geringeren Verkaufsmengen tiefer in die Verlustzone. Das EBIT in der Fruchtdivison litt unter Einmaleffekten sowie einer schleppenderen Absatzentwicklung bei Fruchtzubereitungen. Nur die Stärke-Division konnte ihr Betriebsergebnis aufgrund höherer Bioethanolpreise und der Kapazitätserweiterung in Aschach steigern. Agrana bestätigte jedoch seinen Ganzjahresausblick für 2019/20 (deutlicher Anstieg beim Konzern-EBIT), erwartet jedoch nun einen deutlichen EBIT-Rückgang im Fruchtsegment während sich die Ertragskraft bei Stärke und Zucker deutlich verbessern sollte.
Ausblick. Die Veröffentlichung des Halbjahresberichtes brachte keine großen Überraschungen. Die zweite Jahreshälfte sollte nun eine deutliche Verbesserung im Segment Zucker zeigen. Wir bleiben bei unserer fundamentalen Halten-Empfehlung.
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)248583
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Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Wie bereits Mitte September kommuniziert, lag das Ergebnis des 2. Quartals 2019/20 unter dem Vorjahresquartal aufgrund der schwächeren Entwicklung in den Agrana-Segmenten Zucker und Frucht. Während der Quartalsumsatz von EUR 611,5 Mio. mit -3% j/j nahezu stabil blieb, fiel das EBIT um rund 20,2% auf EUR 20,7 Mio. Das Betriebsergebnis im Zuckersegment rutschte aufgrund der niedrigeren Zuckerpreise und geringeren Verkaufsmengen tiefer in die Verlustzone. Das EBIT in der Fruchtdivison litt unter Einmaleffekten sowie einer schleppenderen Absatzentwicklung bei Fruchtzubereitungen. Nur die Stärke-Division konnte ihr Betriebsergebnis aufgrund höherer Bioethanolpreise und der Kapazitätserweiterung in Aschach steigern. Agrana bestätigte jedoch seinen Ganzjahresausblick für 2019/20 (deutlicher Anstieg beim Konzern-EBIT), erwartet jedoch nun einen deutlichen EBIT-Rückgang im Fruchtsegment während sich die Ertragskraft bei Stärke und Zucker deutlich verbessern sollte.
Ausblick. Die Veröffentlichung des Halbjahresberichtes brachte keine großen Überraschungen. Die zweite Jahreshälfte sollte nun eine deutliche Verbesserung im Segment Zucker zeigen. Wir bleiben bei unserer fundamentalen Halten-Empfehlung.
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BörseGeschichte Podcast: Heiko Thieme vor 10 Jahren zum ATX-25er
1.
Agrana, Research & Innovation Center, Zuckerl
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Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, DO&CO, Semperit, Rosenbauer, UBM, Rosgix, AT&S, Bawag, Verbund, Uniqa, RBI, voestalpine, Austriacard Holdings AG, Rath AG, SBO, Addiko Bank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Österreichische Post, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, E.ON , RWE, SAP, Scout24, BASF.
Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
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