15.02.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : ams wartete diese Woche mit einem sehr starken vorläufigen Q4-Ergebnis auf und einem positiven Ausblick für 2020. 2019 konnte der Jahresumsatz um fast ein Drittel auf USD 2,09 Mrd. gesteigert werden. Das bereinigte EBIT sprang von USD 141,2 Mio. (Marge von 9%) auf USD 433,4 Mio. (Marge von 21%). Das Jahresergebnis konnte auf etwa USD 331,7 Mio. mehr als verdoppelt werden. Das starke Wachstum ist vorrangig der guten Nachfrage im Consumer-Geschäft zuzuschreiben, wo ams ein global führender Anbieter von Sensorlösungen ist. Das Non-Consumer Geschäft (Automotive, Industrial, Medical) spürt hingegen das schwierigere Marktumfeld. Für das erste Quartal 2020 erwartet das Management einen Umsatz von USD 480-520 Mio. (+28% j/j basierend auf der Mitte der Spanne) sowie eine EBIT-Marge von 19-21%. Auch für das Gesamtjahr 2020 erwartet ams weiteres Wachstum. Der Ausblick steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Coronavirus-Epidemie keinen erheblich negativen Einfluss auf das Geschäft hat. Die OSRAM-Übernahme ist auf Schiene. Die Kapitalerhöhung wird voraussichtlich Ende Februar/Anfang März durchgeführt und die OSRAM-Übernahme soll im 2. Quartal 2020 abgeschlossen sein nach Vorlage aller behördlichen Genehmigungen.
Ausblick. Die starke Geschäftsentwicklung sowie der zuversichtliche Ausblick sind sehr positiv, insbesondere im Hinblick auf den mit der Übernahme stark angestiegenen Verschuldungsgrad. Ein Wehrmutstropfen ist jedoch der derzeit noch schwer abzuschätzende Einfluss des Coronavirus-Ausbruchs. Wir denken, dass die Guidance für das 1. Quartal daher eher einem best case Szenario entspricht. Der nächste Meilenstein ist nun die bevorstehende Kapitalerhöhung.
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Aktien auf dem Radar:AT&S, Andritz, Lenzing, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Österreichische Post, Telekom Austria, voestalpine, Porr, Kapsch TrafficCom, Rosgix, Polytec Group, Josef Manner & Comp. AG, Rath AG, Rosenbauer, VIG, Wolftank-Adisa, Zumtobel, Wienerberger, Palfinger, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Reploid Group AG, Athos Immobilien, Marinomed Biotech, Agrana, Amag, CA Immo.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)260879
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Do&Co
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15.02.2020
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : ams wartete diese Woche mit einem sehr starken vorläufigen Q4-Ergebnis auf und einem positiven Ausblick für 2020. 2019 konnte der Jahresumsatz um fast ein Drittel auf USD 2,09 Mrd. gesteigert werden. Das bereinigte EBIT sprang von USD 141,2 Mio. (Marge von 9%) auf USD 433,4 Mio. (Marge von 21%). Das Jahresergebnis konnte auf etwa USD 331,7 Mio. mehr als verdoppelt werden. Das starke Wachstum ist vorrangig der guten Nachfrage im Consumer-Geschäft zuzuschreiben, wo ams ein global führender Anbieter von Sensorlösungen ist. Das Non-Consumer Geschäft (Automotive, Industrial, Medical) spürt hingegen das schwierigere Marktumfeld. Für das erste Quartal 2020 erwartet das Management einen Umsatz von USD 480-520 Mio. (+28% j/j basierend auf der Mitte der Spanne) sowie eine EBIT-Marge von 19-21%. Auch für das Gesamtjahr 2020 erwartet ams weiteres Wachstum. Der Ausblick steht jedoch unter dem Vorbehalt, dass die Coronavirus-Epidemie keinen erheblich negativen Einfluss auf das Geschäft hat. Die OSRAM-Übernahme ist auf Schiene. Die Kapitalerhöhung wird voraussichtlich Ende Februar/Anfang März durchgeführt und die OSRAM-Übernahme soll im 2. Quartal 2020 abgeschlossen sein nach Vorlage aller behördlichen Genehmigungen.
Ausblick. Die starke Geschäftsentwicklung sowie der zuversichtliche Ausblick sind sehr positiv, insbesondere im Hinblick auf den mit der Übernahme stark angestiegenen Verschuldungsgrad. Ein Wehrmutstropfen ist jedoch der derzeit noch schwer abzuschätzende Einfluss des Coronavirus-Ausbruchs. Wir denken, dass die Guidance für das 1. Quartal daher eher einem best case Szenario entspricht. Der nächste Meilenstein ist nun die bevorstehende Kapitalerhöhung.
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