03.03.2020, 1799 Zeichen
Der Lichtkonzern Zumtobel Group hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2019/20 einen stabilen Umsatz sowie eine deutliche Ergebnissteigerung erzielt. Der Umsatz liegt bei 871,1 Mio. Euro (+0,8 Prozent). Vor allem in der DACH-Region sticht ein Plus von 3,1 Prozent hervor. Das EBIT erreichte dank Kosteneinsparungen einen Wert von 46,9 Mio. Euro, was einem Plus von 96,2 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Das Periodenergebnis für die ersten drei Quartale 2019/20 ist mit 22,2 Mio. Euro klar in der Gewinnzone (Vorjahr: -6,1 Mio. Euro). Im Ausblick gibt man sich etwas zurückhaltender: "Die reduzierte Konjunkturaussicht in Europa sowie makroökonomische Unsicherheiten (z.B. Coronavirus) und die damit in Verbindung stehenden, derzeit noch nicht abschätzbaren negativen Auswirkungen auf unser operatives Geschäft bremsen unsere Zuversicht für das vierte Quartal 2019/20. Wir erwarten dennoch für das gesamte Geschäftsjahr 2019/20 eine Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge auf 3 bis 5% sowie – abhängig von der weiteren Entwicklung des Coronavirus – auch ein leichtes Umsatzwachstum. Auch das Mittelfristziel einer EBIT-Marge von circa 6% bis zum Geschäftsjahr 2020/21 bleibt weiter aufrecht" heißt es.
Im Zuge der laufenden Optimierung des operativen Geschäfts habe der Vorstand daher den Beschluss gefasst, die Management-Kontrolle des im Jahr 2017 verkauften Leuchtenwerks in Les Andelys, Frankreich, vom französischen Industriekonzern Active’Invest wiederzuerlangen, wie das Unternehmen mitteilt. Mit der Rücknahme soll eine Stabilisierung der Lieferprozesse und somit eine bessere Servicierung der Kunden im Außenleuchtengeschäft sichergestellt werden. Dieser Schritt soll sich in weiterer Folge positiv auf die Umsatzentwicklung im Außenleuchtengeschäft auswirken.
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