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Raiffeisen-Analysten sind auf Sicht zweites Halbjahr optimistisch

Magazine aktuell


#gabb aktuell



16.04.2020, 1908 Zeichen

Die Experten von Raiffeisen Research haben ihren aktuellen Börsenbericht veröffentlicht. Fazit: Sie bestätigen ihre positiven mittel- bis längerfristigen Ausblick für die globalen Aktienmärkte.

Die Analysten bleiben angesichts ihres Basisszenarios für Epidemie und Wirtschaftsverlauf (Lockerung der schädlichsten Restriktionen ab Mai, positives BIP-Quartalswachstum bereits wieder in Q3) auf Sicht zweites Halbjahr optimistisch für die weitere Marktentwicklung und erwarten bis Jahresende auch noch Kursniveaus deutlich über den aktuellen Indexständen. Der steile Rebound habe kurzfristig aber bereits viel Positives vorweggenommen – Verzögerungen/Rückschläge im Epidemie-Ablauf würden hier schnell wieder zu Kurs-Rückschlägen führen. Zumal aktuell auch noch die US-Quartalsberichtssaison startet: (stark fallender) Konsens sei aktuell ein Gewinnrückgang (S&P500) von -8 % (und -16 % für Q2); hier dürften die offiziellen Analysten-Angaben aber der tatsächlichen Markterwartung deutlich hinterherhinken und sowohl Erwartungen als auch letztendliches Ergebnis deutlich darunter liegen (auch für Q2). Auch die damit einhergehenden wahrscheinlich äußerst vorsichtigen Ausblicke der Unternehmen würden ein kurzfristiges Abwärtsrisiko darstellen. Die Analysten halten es deshalb in Summe für realistisch, dass die Aktienmärkte zwischenzeitig noch einmal einen Teil ihres Anstiegs wieder abgeben; würden aber angesichts des sich verbessernden Corona- Ausblicks nicht aktiv auf eine solche Bewegung wetten, sondern sie – wenn es dazu kommt – als nochmalige gute (bessere) Kaufgelegenheit nutzen. Signifikant neue Tiefstände würden sie erwarten, wenn sich herausstelle, dass die Wirtschaftsrestriktionen mit voller Wucht (Geschäftsschließungen etc.) auch über den Sommer (wieder) in Kraft gesetzt würden.

Ostasien würde nahe legen, dass man die Neuinfektionen auch mit gelinderen Mitteln ausreichend tief halten könne.



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Autor
Christine Petzwinkler
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