24.04.2020, 1604 Zeichen
Frequentis kann auch in Coronavirus-Zeiten weiter an den Projekten arbeiten. "Gerade bei den aktuellen Herausforderungen zeigt sich die Stabilität unseres Geschäftsmodells. Trotz Zutrittsbeschränkungen und Reiseerschwernissen können wir viele Meilensteine unserer Projekte digital abarbeiten. Zusätzlich ist Frequentis durch Vor-Ort-Teams wie beispielsweise in den USA, Australien, China, Großbritannien oder Deutschland gut aufgestellt", sagt Frequentis CEO Norbert Haslacher. Auch angesichts der schwierigen konjunkturellen Lage bleibt Haslacher zuversichtlich: "Wir beliefern behördliche Betreiber von kritischen Infrastrukturen und unsere Leistungen sind für den uneingeschränkten Betrieb gerade in diesen Zeiten sehr wichtig."
Gemeinsam mit den Kunden gelingt es laut Frequentis, neue Möglichkeiten und Wege zu finden, Installationen und Projektabnahmen durchzuführen. Werkabnahmen, Vor-Ort-Installationen, Tests und Trainings werden dabei auf virtueller Basis oder in Form speziell besetzter Zweier-Teams (eine Person vor Ort beim Kunden, eine im Frequentis-Büro) durchgeführt, wie das Unternehmen mitteilt. Ein wichtiger Erfolg sei zuletzt bei der Deutschen Bundeswehr realisiert worden: Die Abnahme eines Ausbildungs-, Test- und Trainingssystems, das der Bundeswehr auch als Notfallelement für die Luftraumüberwachung dient, habe am Standort Erndtebrück abgeschlossen werden können. Auch im Public Transport Bereich seien wesentliche Meilensteine bei Bahnprojekten in Zentral- und Osteuropa realisiert worden, erfolgreiche Abnahmen habe es gleichfalls im Bereich der Öffentlichen Sicherheit gegeben.
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Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.
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