24.04.2020, 2782 Zeichen
Die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG erzielt im Geschäftsjahr 2019 einen Rekord-Konzerngewinn in der Höhe von 66,5 Mio. Euro. Wesentlich zurückzuführen sei dies auf Immobilienveräußerungen – allem voran zwei Hotels in Paris –, Buchgewinne sowie die Fertigstellung von Büroprojekten in Polen, die 2019 stabile Cashflows lieferten. Der Verkauf der Hotels in Frankreich und Tschechien führte zu einer Verringerung der Umsatzerlöse im Hotel-Segment. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich deshalb eine Verringerung um 20 % auf 10,0 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse aus der Vermietung von Büroimmobilien dagegen erhöhten sich im Jahresvergleich um 28 % auf 19,9 Mio. Euro. Der Gesamt-Umsatz erhöhte sich auf 31,6 Mio.Euro. Aufgrund erfolgreicher Transaktionen konnte ein Veräußerungsergebnis in Höhe von 28,9 Mio. Euro erzielt werden. Das EBITDA erhöhte sich von 4,3 Mio. auf 29,9 Mio. Euro
Franz Jurkowitsch, Vorstandsvorsitzender von Warimpex gibt sich in Anbetracht der aktuellen Covid 19-Krise zuversichtlich: „Wir verfügen erfreulicherweise über ein sehr erfahrenes und krisenerprobtes Team, welches bereits in der Vergangenheit – etwa während der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise – bewiesen hat, dass unser Geschäftsmodell auch in den herausforderndsten Zeiten erfolgreich funktioniert. Gemeinsam mit der festen Verankerung in den Kernmärkten und starken lokalen Netzwerken und Partnern ist Warimpex daher gut für aktuelle und kommende Herausforderungen gerüstet.“ Der Anteil an von der Coronakrise besonders stark betroffenen Hotels im Warimpex-Immobilienportfolio liegt heute bei 14 %, jener von Büros dagegen bei 74 %.
Im Ausblick heißt es: Aktuelle Entwicklungen schreiten planmäßig voran. Auf der Agenda stehen etwa Projekte im polnischen Krakau und Białystok, die Weiterentwicklung der Airportcity St. Petersburg, die Revitalisierung des Hotels in Darmstadt sowie die Schaffung neuer Angebote wie Coworking-Spaces. Gerade Letztere vereinen das Beste aus zwei Welten, mit denen Warimpex gut vertraut ist: den kurzfristigeren Erfordernissen des Hotelmarkts und dem langfristiger agierenden Büromarkt.
„Generell lassen sich die konkreten mittelfristigen Auswirkungen der aktuellen Gesundheitskrise zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer abschätzen. Daher haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, derzeit der Hauptversammlung vorzuschlagen den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen, die Hauptversammlung zu verschieben und die Lage bis zur Hauptversammlung laufend zu evaluieren und gegebenenfalls den Gewinnverwendungsvorschlag anzupassen. Warimpex steht aber auch vor dem Hintergrund der aktuellen COVID-19-Pandemie auf solidem wirtschaftlichem Fundament. Wir rechnen daher weiterhin mit einer positiven und stabilen Entwicklung des Geschäftsmodells“, schließt Jurkowitsch.
BörseGeschichte Podcast: Wolfgang Matejka vor 10 Jahren zum ATX-25er
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Warimpex Airportcity St. Petersburg
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