10.07.2020, 1638 Zeichen
Die Technische Analyse müsste einen besseren Ruf haben, mehr Beachtung finden in Österreich. Dafür mache ich mich stark seit Jahrzehnten. Angefangen hat alles mit Tick-Reading: Dem Kursgeschehen wird per Lesen des Tickerbandes gefolgt und die Laufkurse der jeweiligen Aktie sich gemerkt. Nun konstruiert man aus diesen „Läufern“ den Kursverlauf, erkennt, wo Angebot und Nachfrage greifen und fügt sich vor dem geistigen Auge diesen Kursverlauf zusammen. So ergeben sich klassische Kursmuster, wie etwa ein Rechtwinkeliges Dreieck aus 100 – 80 – 100 – 70 – 100. Wo ist nun das Kursziel? In Sachen guten Rufes der TA: Es wird allenthalben mit meinen Inhalten unterrichtet. Wer, wenn er das Kursziel auf einen Blick erkennen will, geht zum Schmiedl, wenn er den Schmied konsultieren kann?
Die Märkte sind heute von Abgaben geprägt, aber solange die 24.800 im Dow halten, ist’s noch nicht die überfällige Korrektur. In diesem Lichte aber finden sich bullishe Aussichten in den ATX-Werten kaum. Heute geht es um die Andritz, die sich einem sogenannten „Rechteck“ befindet, also einer Konsolidierung im Bereich 31,30 – 35,80. Das untere Rechtecksband wird eben auf Haltbarkeit hin geprüft, und je nachdem, wie dieser Test ausgeht, kommt’s zur Erholung innerhalb der Bandbreite oder einem Rückfall um dieselbe. Das bedeutet einen Verkauf ab 31,30 bzw. mit etwas Sicherheitsabstand ab 30,80 mit Zielmarken 28,60 – 26,90, während vorsichtigerweise erst ab 33,90 mit Verbleib im Rechteck zu rechnen wäre.
(Der Input von Robert Schittler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 10.07.)
Börsepeople im Podcast S25/14: Andrea Maier
1.
Sir Robert says: Andritz
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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