16.12.2020, 1469 Zeichen
Der Versorger-Konzern EVN hat das Geschäftsjahr 2019/2020 mit einem Umsatz in Höhe von 2,1 Mrd. Euro (-4,4 Prozent), einem EBITDA von 590,5 Mio. Euro (-6,5 Prozent), einem EBIT von 273,1 Mio. Euro (-32,3 Prozent) sowie einem Konzernergebnis von 199,8 Mio. Euro (-33,9 Prozent) abgeschlossen. Das Unternehmen schlägt der Hauptversammlung, die am 21. Jänner 2021 virtuell abgehalten werden soll, eine Dividende von 0,49 Euro je Aktie vor (Vorjahr 0,47 Euro plus Bonus-Dividende von 0,03 Euro).
Laut EVN war das Geschäftsjahr 2019/20 in allen drei Kernmärkten der EVN von deutlich wärmeren Temperaturen geprägt als das Vorjahr. Volle Erdgasspeicher und ein - unter anderem auch durch Covid-19 bedingter - Nachfragerückgang führte zu einer Reduktion der Spotmarktpreise für Erdgas. In den Großhandelspreisen für Strom wirkte sich Covid-19 nur im kurzfristigen Bereich aus. Auf dem Terminmarkt ist eine Rückkehr der Strompreise auf Vor-Corona-Niveau zu erkennen. Der Marktpreis für CO2-Emissionszertifikate entwickelte sich im Jahresverlauf volatil, lag im Durchschnitt aber leicht über dem Vorjahreswert.
Unter der Annahme durchschnittlicher energiewirtschaftlicher Rahmenbedingungen erwartet die EVN für das Geschäftsjahr 2020/21 ein Konzernergebnis in einer Bandbreite von etwa 200 bis 230 Mio. Euro. Die jährlichen Investitionen sollen in den nächsten Jahren - nach Maßgabe der jeweils möglichen Projektabwicklung - im Durchschnitt Niveaus von rund 450 Mio. Euro erreichen.
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EVN Zentrale Maria Enzersdorf (Bild: EVN)
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