16.12.2020, 2236 Zeichen
Die Nachfrage der Investoren nach Immobilien hält an. Laut Statistik der Vereinigung Österreichischer Investmentfondsgesellschaften (VÖIG) lag das in offenen Immobilienfonds veranlagte Volumen Ende November bei 9,6 Mrd. Euro - ein Zuwachs um 4,7 Prozent verglichen mit Jahresbeginn, wie die Erste Immobilien KAG vor Augen führt. Die Erste Immobilien KAG, die für die Entwicklung, Auflage und Verwaltung von soliden Immobilieninvestments steht, konnte mit den beiden Publikumsfonds Erste Immobilienfonds und Erste Responsible Immobilienfonds das Fondsvolumen um mehr als zehn Prozent auf 2,48 Mrd. Euro erhöhen (verglichen mit dem Jahresende 2019, Quelle VÖIG/OeKB per 30.11.2020). Für den Erste Immobilienfonds, der im Mai die 2 Mrd. Euro-Marke überschritten hatte, wurde im Juni eine Tranche von 100 Mio. Euro zur Zeichnung aufgelegt. Die Tranche war den Angaben zufolge binnen weniger Wochen ausverkauft. Weitere Tranchen für beide Fonds sind für 2021 in Planung. Der Fokus lieg auf dem Schwerpunkt Wohnen, der laut Erste Immobilien KAG durch Covid-19 kaum Auswirkungen verspürte, wie Geschäftsführer Peter Karl betont. Was die Geschäfts- und Büroflächen anbelangt sei der überwiegende Teil nicht von den Covid-19 bedingten Schließungen betroffen gewesen. Karl: „Unsere Investmentstrategie hat sich bei beiden Fonds auch in unruhigen Zeiten bewährt. Daher werden wir weiterhin daran festhalten.“
Seit März wurden mehrere Objekte (5 in Wien, 1 in Schwechat, 1 in Fischamend und 1 Büroobjekt in Hamburg) mit einem Volumen von rund 292 Mio. Euro in die Portfolios der beiden Fonds übernommen. Die Vermietungen laufen „erfreulich“, wie Karl berichtet: „Die Mieten sind marktüblich, wir können unsere Wohnungen erfolgreich am Markt platzieren.“ Man nehme in der Planung auf Wohnungsgrößen, Grundrisse und Ausstattung Einfluss. Es zählen die Lage, die Ausstattung und gut durchdachte Grundrisse mit Größen zwischen 40 und 60 Quadratmetern. „Jede der neu übernommenen Wohnungen verfügt über Freiflächen wie Garten, Terrassen, Balkone oder Loggien, die in Zeiten von Corona noch mehr an Bedeutung gewonnen haben“, so Karl. Auch für 2021 hat er „interessante Neuprojekte“ im Visier und sieht einer positiven Realisierung „zuversichtlich“ entgegen.
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