09.06.2021, 1978 Zeichen
voestalpine hat Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorgelegt: Der Umsatz verringerte sich um 11,4 Prozent auf 11,3 Mrd. Euro. Beim EBIT gelang dem Konzern mit 115 Mio. Euro eine Rückkehr in den positiven Ergebnisbereich (Vorjahr: -89 Mio. Euro). Beim Ergebnis nach Steuern konnte der voestalpine-Konzern mit 32 Mio. Euro (2019/20: -216 Mio. Euro) eine Verbesserung erreichen. Der Hauptversammlung soll eine Dividende in Höhe von 0,50 Euro je Aktie (0,20 Euro im Vorjahr) vorgeschlagen werden. Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg der Cashflow aus der Betriebstätigkeit auf 1,6 Mrd. Euro. "Der starke Cashflow ermöglicht eine deutlich über den Erwartungen liegende Dividende", meinen die Analysten der Baader Bank, die die Aktie derzeit mit "Add" und Kursziel 40,0 Euro einstufen. Für das gesamte Geschäftsjahr 2021/22 rechnet der Vorstand aus heutiger Sicht mit einem EBITDA in einer Bandbreite von 1,6 bis 1,9 Mrd. Euro aus. Laut CEO Herbert Eibensteiner kommen große Impulse aus den Konjunkturprogrammen. Es wird weiter an der Effizienzsteigerung und Cashflow-Optimierung gearbeitet, das wertsteigernde Wachstum soll aber ebnfalls bald wieder in den Fokus treten, so der CEO. Auch die Versorgung mit Rohstoffen funktioniert, wie es aus dem voestalpine-Vorstand heißt. Die höheren Rohstoffpreise könnten weitergegeben und sogar "überkompensiert werden".
"voestalpine hat im Q4 sowohl die eigene Ergebnisprognose als auch unsere Schätzungen übertroffen", fassen die Analysten von Raiffeisen Research in einer Kurzmitteilung zusammen. Goldman Sachs hat voestalpine nach den Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 38,0 Euro belassen.
Der Aufsichtsrat der Bawag Group hat beschlossen, Guido Jestädt mit Wirkung zum 1. Juli 2021 als weiteres Vorstandsmitglied zu bestellen. Weiters hat der Aufsichtsrat Gerrit Schneider und Tamara Kapeller als zusätzliche Aufsichtsratsmitglieder nominiert.
(Der Input von BSNgine für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 09.06.)
Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler
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Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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