14.08.2021, 3906 Zeichen
Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" wieder die Unternehmens-News heimischer Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:
Zur den Zahlen der Addiko Bank sagen die Analysten: "Für 2021 erwartet das Management unverändert ein Nettoergebnis auf Vorjahresniveau und eine CET1-Quote von über 18,6%. Nach den Halbjahreszahlen erscheint dieser Ausblick sehr plausibel. Die hohe Divi- dende 2019/20 bleibt das Hauptinvestitionsargument für die Aktie. Abgesichert sehen wir den Aktienkurs vor allem durch die niedrige Bewertung mit Abschlägen zum Buchwert von knapp 70%."
Zu DO & CO heißt es: "Das Management erwartet im laufenden Jahr 2021/22 – unter der Voraussetzung keiner weiteren Schließungen – zumindest eine Verdoppelung des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr (EUR 253,5 Mio.) sowie ab dem nächsten Geschäftsjahr den Anschluss an die Umsätze von 2019/20 (EUR 935,4 Mio.). Die Q1-Zahlen lagen im Rahmen unserer Erwartungen und belegen einmal mehr, dass das Management von DO&CO trotz des widrigen Marktumfelds die Wettbewerbsposition des Unternehmens halten konnte. Unterstützt durch die weiteren in der letzten Zeit abgeschlossenen Verträge (z. B. in den USA mit Delta Air und JetBlue) steht DO&CO in der Pole Position von der Erholung der Reise- und Hospitality Branche nach der Lockerung der Corona-Beschränkungen zu profitieren. Zusätzlich nimmt DO&CO an mehreren Ausschreibungen großer Fluglinien in den USA teil, die für zusätzlichen Umsatz und Kursauftriebimpulse sorgen könnten. Wir sehen das große Wachstumspotential auf aktuellen Kursniveaus immer noch nicht voll reflektiert. Wir bleiben daher klar bei unserer Akkumulieren- Empfehlung."
Und die Meinung zu Kapsch TrafficCom: "Obwohl der Neugeschäftseingang infolge der Corona-Krise derzeit noch gebremst ist, sehen wir langfristig großes Potential aus den Infrastrukturbudgets zur CO2-Reduktion und Digitalisierung im Verkehrssektor in Europa und den USA. Auf Basis dieser Trends sollte Kapsch die Transformation zu einem Software- und Dienstleistungsanbieter erfolgreich umsetzen mit einem mittelfristigen Umsatzziel von EUR 1 Mrd. und einer EBIT- Marge von über 10%."
Zur Post meinen die Analysten: "Die starke Dynamik im Paketgeschäft hat sich auch im 2. Quartal fortgesetzt und sorgte für eine weiter starke Ergebnisentwicklung. Wir sehen den jüngsten Kursrücksetzer trotz exzellenter Zahlen vor allem einer schwachen Sektorperformance geschuldet und als gute Gelegenheit in die Aktie einzusteigen. Langfristig interessant erscheinen uns auch die Immobilien- Entwicklungsprojekte in Linz und Wien Hernals."
Der Ausblick zu Polytec: "Für das Gesamtjahr bestätigte der Vorstand zwar den Umsatz- ausblick von EUR 575 Mio., das Betriebsergebnis wird jedoch nun etwas tiefer bei EUR 30 Mio. erwartet (zuletzt: EUR 35 Mio.). Voraussetzung dafür ist, dass die Preisanstiege bei Rohstoffen wieder abflachen, Kompensationszahlungen von den Abnehmern für die gestiegenen Inputpreise ausgehandelt werden können und die Autobauer ihre Produktionsraten nach dem Chip-Mangel wieder normalisieren. Wir bleiben weiter bei unserer positiven Einschätzung, müssen unsere Schätzungen für heuer jedoch an die neue Guidance anpassen."
Und zu Wienerberger heißt es: "Keine wesentlichen News mit den Halbjahreszahlen - für die 2. Jahreshälfte werden die steigenden Rohstoffpreise und Preiserhöhungen wichtige Herausforderungen darstellen, die Wienerberger in der 1. Jahreshälfte aber sehr gut meisterte. Wir bleiben daher bei unserer positiven Einschätzung (Akkumulieren) und sehen Wienerberger auf gutem Weg, das obere Ende der Guidance zu erreichen. Hierbei sollten den Baustoffkonzern vor allem der gute Geschäftsverlauf in Westeuropa, in den Bereichen Renovierung und Infrastruktur aber auch die weiterlaufenden Kosteneinsparungen und ein gutes Beschaffungsmanagement unterstützen."
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