03.12.2021, 1830 Zeichen
Die CPI Property Group rund um Radovan Vitek stellt ein Barangebot an alle Immofinanz-Aktionäre zum Erwerb ihrer Aktien zum Preis von 21,2 Euro je Stück (Schlusskurs Freitag: 21,36 Euro). Die Gesellschaft hat sich offenbar einen Gesamtanteil von 39.416.249 Immofinanz-Aktien gesichert, was einer Beteiligung von rd. 32,0 Prozent entspricht. Auf dieser Grundlage beabsichtigt CPI ein vorweggenommenes Pflichtübernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien der Immofinanz AG zu unterbreiten.
Laut CPI wurde am 1. Dezember 2021 mit Mountfort Investments S.à r.l. ein Aktienkaufvertrag über den Erwerb aller ausstehenden Aktien von WXZ1 a.s. durch CPI abgeschlossen. Dies betrifft 14.071.483 Immofinanz-Aktien bzw. 11,4 Prozent des Grundkapitals der Immofinanz. Zusammen mit den bisher von CPIPG gehaltenen bzw. parallel vom Markt erworbenen Immofinanz-Aktien besitzt die CPI (direkt und indirekt) insgesamt 26.387.094 Immofinanz-Aktien, entsprechend einer Beteiligung von ca. 21,4 Prozent des Grundkapitals. Des weiteren hat die CPI und die RPPK Immo GmbH einen (bedingten) Aktienkaufvertrag über den Erwerb von (weiteren) 13.029.155 Immofinanz-Aktien unterzeichnet, was einer Beteiligung von 10,6 Prozent entspricht. Der Vollzug des Anteilskaufvertrags zwischen der CPI und der RPPK Immo GmbH sowie das Übernahmeangebot stehen unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe in Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Polen, Rumänien, Serbien und der Slowakei.
Einzelheiten sollen in der Angebotsunterlage festgelegt werden. Das Angebot wird aus Eigenmitteln der CPIPG finanziert, darunter ein Überbrückungskredit in Höhe von 2,5 Mrd. Euro von folgenden Banken: Banco Santander, Credit Suisse, Erste Group Bank, Goldman Sachs Bank, HSBC, Raiffeisen Bank International, Societe Generale / Komerční Banka und UniCredit Bank.
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Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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