23.12.2021, 5235 Zeichen
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BAER SW - Julius Bär schlägt Tomas Varela Muiña für den Verwaltungsrat vor
CSGN SW - Credit Suisse entlässt im Greensill-Zusammenhang drei Manager
HOLN SW - Holcim verstärkt sich mit Übernahme von Malarkey im Dachsegment
IMPN SW - Implenia verkauft Beteiligung an Westschweizer Betonhersteller
NOVN SW - Cosentyx von Novartis: FDA-Zulassung für pädiatrische Arthritis
VIG AV - Vienna Insurance erzielt Ungarn-Deal: Staat will einsteigen
LAUTERBACH: SCHLIESSE LOCKDOWN NICHT AUS, DERZEIT NICHT NÖTIG
H24 - Home24 kauft ‘Wohn-Ideen, Geschenk-Ideen’-Kette Butlers
UTDI - United-Internet-CEO sichert sich erst einmal die Aktienmehrheit Tesla reicht finale Dokumente für deutsches Werk ein: ManMag
MRK - Mit großen Akquisitionen hat sich Merck in den vergangenen Jahren in Wachstumsmärkten neu positioniert, größere Zukäufe schließt der DAX-Konzern auch künftig nicht aus. Doch M&A ist nun eines von vielen Instrumenten, um das Wachstum voranzubringen, erläutert Finanzchef Marcus Kuhnert im Interview der Börsen-Zeitung. "Wir schauen nicht mehr so intensiv nach größeren Akquisitionen wie noch vor einigen Jahren, als wir das Portfolio deutlich stärker weiterentwickeln mussten", sagt der Manager. (Börsen-Zeitung)
CON - Continental-CEO Nikolai Setzer rechnet mit einem guten vierten Quartal. "Hinsichtlich der bereinigten operativen Marge liegen wir in der Spanne, die wir im letzten Ausblick genannt haben: 5,2 bis 5,6 Prozent. Da haben wir Chancen, am oberen Ende unserer Prognose zu landen", sagte Setzer im Interview. Zu Beginn des vierten Quartals sei die spannendste Frage gewesen, ob es wieder höhere Produktionszahlen zeigen werde. Nun sage der Marktdatenanbieter IHS, "dass im vierten Quartal 18 Prozent mehr Fahrzeuge weltweit produziert werden als im dritten. Das ist substanziell. Das liegt auch im Rahmen unserer Erwartungen", sagte Setzer. "Das heißt, wir liegen innerhalb der von uns prognostizierten Umsatzspanne von 32,5 bis 33,5 Milliarden für das Jahr 2021." (Wirtschaftswoche)
VOW3 - Die Marke Volkswagen Pkw investiert in den nächsten fünf Jahren rund 18 Milliarden Euro in die Zukunftsfelder E-Mobilität, Hybridisierung und Digitalisierung. Rund 3 Milliarden Euro gehen allein in die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, um vor allem auch außerhalb der Produktion in den sogenannten "indirekten Bereichen" effizienter zu werden. (Handelsblatt)
LXS - Der Chef des Chemiekonzerns Lanxess, Matthias Zachert, warnt vor der Schließung von Werken wegen der hohen Energiepreise: "Kaum irgendwo auf der Welt zahlen Industrie und Verbraucher so viel für Strom wie in Deutschland. Wenn sich daran nichts ändert, zieht Deutschland der Chemie den Stecker. Wenn es hier zu teuer wird, schließen Werke und gehen Investitionen in andere Regionen", sagte Zachert. Auch in den deutschen Lanxess-Werken droht das Aus von Bereichen. Zudem sagte der Manager, dass der Konzern seine Einkaufstour 2023 fortsetzen wolle. "Ab 2023 können wir uns größere Zukäufe wieder vorstellen." (Rheinische Post)
MÜNCHENER HYP - Die Münchener Hypothekenbank (MHB) bereitet einen geordneten Übergang an der Spitze des Unternehmens vor. Der Immobilienfinanzierer teilte mit, dass der Aufsichtsrat Holger Horn (47) zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden mit Wirkung zum 1.1.2022 ernannt habe. Damit hat das zum genossenschaftlichen Kreditsektor gehörende Institut einen ersten formellen Schritt eingeleitet für die Nachfolge des voraussichtlich spätestens 2023 scheidenden Vorstandsvorsitzenden Louis Hagen. Der promovierte Jurist und Bankkaufmann führt die MHB seit 2010. Sein Dienstvertrag läuft im Mai 2023 aus. Dann ist Hagen 65 Jahre alt. (Börsen-Zeitung)
VOS - Der Bahntechnikkonzern Vossloh rechnet mit einer Branchenkonsolidierung und will über Zukäufe deutlich größer werden. "Ich bin davon überzeugt, dass es auch auf der Bahn-Infrastrukturseite eine Konsolidierung geben wird", sagte Vossloh-Vorstandschef Oliver Schuster dem Magazin Börse Online. "Wir bei Vossloh haben den Anspruch und auch das Potenzial, ein Konsolidierer und nicht ein Konsolidierter zu sein." (Börse Online)
SCHUFA - Die deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken wollen Finanzkreisen zufolge laut Handelsblatt durch die Wahrnehmung ihres Vorkaufsrechts einen Anteilsverkauf an der Wirtschaftsauskunftei Schufa verhindern. Die Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die zusammen 47,4 Prozent der Schufa Anteile halten, seien in Gesprächen darüber, gemeinsam der französischen Großbank Societe Generale einen Anteil von knapp 10 Prozent abzukaufen, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. (Handelsblatt)
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