27.12.2021, 1771 Zeichen
Der im SDAX notierte Wind- und Solarparkbetreiber Encavis AG veräußert seinen Mehrheitsanteil von 51 Prozent am österreichischen Windparkportfolio komplett an die Wien Energie GmbH. Die drei Windparks "Pongratzer Kogel" und "Herrenstein" in der Steiermark sowie "Zagersdorf" im Burgenland verfügen über eine Erzeugungskapazität von insgesamt 36,2 Megawatt (MW) und waren bereits zu 49 Prozent im Besitz von Wien Energie.
"Erstmalig trennen wir uns mit dieser Transaktion komplett von einem relativ überschaubaren Windparkportfolio in einem Energiemarkt, der uns vergleichsweise geringe Wachstumsperspektiven bietet. Daher haben wir uns ausnahmsweise für einen Komplettverkauf entschieden. Erneut konnten wir den Nachweis der Werthaltigkeit unseres bestehenden Portfolios liefern und durch die technische und kaufmännische Optimierung unserer Parks erhebliche Werte schaffen - wie dieses Beispiel wiederholt zeigt. Dieser bereits in unseren prognostizierten Kennzahlen für dieses Jahr enthaltene Wertnachweis unterstützt die Erreichung unserer Guidance 2021," erklärt Encavis-CFO die positiven finanziellen Effekte dieses bisher einmaligen Komplettverkaufs eines Windparks.
"Bereits im Vorjahr haben wir uns knapp die Hälfte dieser regionalen Windparks gesichert. Wir freuen uns sehr, dass wir die sehr gut entwickelten Anlagenparks mit 13 Windkraftanlagen nun vollständig in unser Portfolio aufnehmen können. Mit dem Erwerb bauen wir unsere Windkraft auf insgesamt 190 Megawatt Leistung aus. Damit können wir umgerechnet bereits mehr als 200.000 Haushalte CO2-frei mit Strom versorgen", sagt Michael Strebl, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wien Energie GmbH, die Investition in die erneuerbare Energieerzeugung zur Versorgungssicherheit und den Klimaschutz des Landes.
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