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Immofinanz mit Stellungnahme zu CPI-Angebot - "keine angemessene Kontrollprämie"

Magazine aktuell


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26.01.2022, 2416 Zeichen

Nachdem die Immofinanz den Preis für das Teilangebot der S Immo in Höhe von 23,0 Euro je Aktie schon als zu niedrig erachtet, ist dies nun naturgemäß auch für den tiefer angesetzten Preis der CPI Property Group (CPI) in Höhe von 21,2 Euro je Aktie der Fall. Der von CPI angebotene Preis für die Immofinanz-Aktie liege deutlich unter dem aktuellen Unternehmenswert und würde das große Wachstumspotenzial der Immofinanz nicht abbilden, begründet die Immofinanz in einer Aussendung. Auch würde der Preis keine angemessene Kontrollprämie in Bezug auf die von CPI avisierte Kontrollerlangung über die Immofinanz berücksichtigen. Vorstand, Aufsichtsrat und Betriebsrat der Gesellschaft beurteilen in den heute veröffentlichten Stellungnahmen den Angebotspreis von 21,20 Euro je Aktie folglich als unattraktiv. Den Anlegern wird empfohlen, das Angebot der CPI für Aktien und Wandelschuldverschreibungen der Immofinanz nicht anzunehmen. Dazu die beiden Immofinanz-Vorstände  Dietmar Reindl und Stefan Schönauer: „Der Einstieg der CPI Property Group und damit einer der führenden Gewerbeimmobiliengesellschaften in Mitteleuropa ist ein weiterer Beweis für die hohe Attraktivität und die großen Wachstumschancen unseres Unternehmens. Diesen positiven Zukunftsaussichten steht jedoch ein Angebotspreis gegenüber, der den aktuellen Unternehmenswert, unsere starke Performance im Geschäftsjahr 2021 und unsere Ertrags- und Wertsteigerungschancen im Rahmen unserer wertschaffenden Expansionsstrategie nicht widerspiegelt. Unseren Aktionären und Wandelanleihen-Inhabern empfehlen wir daher, das Angebot der CPI Property Group nicht anzunehmen und das große Potenzial der Immofinanz gemeinsam zu realisieren.“

CPI erwarte gemäß Angebotsunterlage, ein hohes Maß an Kontrolle und die Fähigkeit, künftige strategische Maßnahmen der Immofinanz in enger Zusammenarbeit mit dem Management und anderen Stakeholdern zum Wohle der Immofinanz stark zu beeinflussen, heißt es. Der Beteiligungserwerb der CPI könne sich daher positiv auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung der Immofinanz auswirken und das Erreichen der nachhaltigen Wachstumsziele zusätzlich unterstützen. Durch Kontrollerlangung könne die CPI die Strategie und Geschäftspolitik der Immofinanz allerdings wesentlich beeinflussen und verändern, was auch zu einem von der Guidance des Managements abweichenden Unternehmenserfolg führen könne, macht die Immofinanz in aufmerksam.

 

 



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1. Immofinanz: Mit Top on STOP werden eingeschossige Retail Parks der Marke STOP SHOP überbaut und damit preisgünstiger und ressourcenschonender Wohnraum geschaffen. Credit: Lichtblau   >> Öffnen auf photaq.com

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Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

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Immofinanz: Mit Top on STOP werden eingeschossige Retail Parks der Marke STOP SHOP überbaut und damit preisgünstiger und ressourcenschonender Wohnraum geschaffen. Credit: Lichtblau


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    26.01.2022, 2416 Zeichen

    Nachdem die Immofinanz den Preis für das Teilangebot der S Immo in Höhe von 23,0 Euro je Aktie schon als zu niedrig erachtet, ist dies nun naturgemäß auch für den tiefer angesetzten Preis der CPI Property Group (CPI) in Höhe von 21,2 Euro je Aktie der Fall. Der von CPI angebotene Preis für die Immofinanz-Aktie liege deutlich unter dem aktuellen Unternehmenswert und würde das große Wachstumspotenzial der Immofinanz nicht abbilden, begründet die Immofinanz in einer Aussendung. Auch würde der Preis keine angemessene Kontrollprämie in Bezug auf die von CPI avisierte Kontrollerlangung über die Immofinanz berücksichtigen. Vorstand, Aufsichtsrat und Betriebsrat der Gesellschaft beurteilen in den heute veröffentlichten Stellungnahmen den Angebotspreis von 21,20 Euro je Aktie folglich als unattraktiv. Den Anlegern wird empfohlen, das Angebot der CPI für Aktien und Wandelschuldverschreibungen der Immofinanz nicht anzunehmen. Dazu die beiden Immofinanz-Vorstände  Dietmar Reindl und Stefan Schönauer: „Der Einstieg der CPI Property Group und damit einer der führenden Gewerbeimmobiliengesellschaften in Mitteleuropa ist ein weiterer Beweis für die hohe Attraktivität und die großen Wachstumschancen unseres Unternehmens. Diesen positiven Zukunftsaussichten steht jedoch ein Angebotspreis gegenüber, der den aktuellen Unternehmenswert, unsere starke Performance im Geschäftsjahr 2021 und unsere Ertrags- und Wertsteigerungschancen im Rahmen unserer wertschaffenden Expansionsstrategie nicht widerspiegelt. Unseren Aktionären und Wandelanleihen-Inhabern empfehlen wir daher, das Angebot der CPI Property Group nicht anzunehmen und das große Potenzial der Immofinanz gemeinsam zu realisieren.“

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