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RBI will Dividende von 1,15 Euro zahlen

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02.02.2022, 2428 Zeichen

Die RBI erreichte 2021 einen Gewinn von 1,4 Mrd. Euro (2020: 804 Mio. Euro). Getragen war die Entwicklung  von der wirtschaftlichen Erholung in den Kernmärkten, wie das Institut mitteilt. Es soll eine Dividende von 1,15 Euro je Aktie vorgeschlagen werden. 

Der Zinsüberschuss liegt 2021 bei 3.327 Mio. Euro (2020: 3.121 Mio. Euro), der Provisionsüberschuss verbesserte sich auf 1.985 Mio. Euro (1.684 Mio. Euro). Die Wertminderungen auf finanzielle Vermögenswerte lagen 2021 bei -295 Mio. Euro (2020: -598 Mio. Euro). Die NPE Ratio zeigt einen Wert von 1,6 Prozent (vs. 1,9 Prozent in 2020), die Harte Kernkapitalquote liegt bei 13,1 Prozent (vs. 13,6 Prozent), die Eigenmittelquote liegt bei 17,6 Prozent (vs.18,4 Prozent). Die Cost/Income Ratio steht bei 53,5 Prozent (vs. 55,8 Prozent in 2020).

CEO Johann Strobl: „Wir sind mit dem Geschäftsjahr 2021 sehr zufrieden. Wir haben unser Ergebnis deutlich gesteigert, Akquisitionen in strategisch wichtigen Märkten durchgeführt und sind in CEE die Nummer eins beim Arrangieren von Sustainable Bonds." Aus aktuellem Anlass ergänzt er: "Unsere Banken in Russland und der Ukraine befinden sich in einer guten Verfassung. Das Geschäft läuft trotz der geopolitischen Spannungen normal. Gleichwohl beobachten wir die Entwicklungen sehr genau und haben im Rahmen unserer vorausschauenden Risikopolitik bereits im 2. Halbjahr Vorsorgen gebildet.“

Für 2022 rechnet das Unternehmen damit, dass der Zinsüberschuss im oberen und der Provisionsüberschuss im mittleren einstelligen Prozentbereich zunehmen wird. Es wird zudem erwartet, dass die Kundenkredite zwischen 7 und 9 Prozent wachsen werden.

Die RBI erwartet zusätzliche Integrationskosten für die Akquisitionen in Tschechien (Equa bank) und Serbien (Crédit Agricole Srbija) in Höhe von insgesamt rund 100 Mio. Euro. Die Cost/Income Ratio dürfte ohne Berücksichtigung der einmaligen Integrationskosten rund 55 Prozent betragen. Die Neubildungsquote dürfte 2022 rund 40 Basispunkte betragen.
Der Konzern-Return-on-Equity dürfte über dem mittelfristigen Ziel von 11 Prozent liegen, worin sich das Ergebnis aus dem Verkauf der Raiffeisenbank in Bulgarien widerspiegelt, so die Bank. Zum Jahresende 2022 wird mit einer Harten Kernkapitalquote von rund 13 Prozent gerechnet.

Mittelfristig wird an dem Ziel einer Cost/Income Ratio von rund 55 Prozent, einem Konzern-Return-on-Equity von 11 Prozent sowie einer harten Kernkapitalquote von rund 13 Prozent festgehalten.



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Bulgarien Raiffeisenbank (Bulgaria) E.A.D. , Credit: RBI , (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Der Konzern-Return-on-Equity dürfte über dem mittelfristigen Ziel von 11 Prozent liegen, worin sich das Ergebnis aus dem Verkauf der Raiffeisenbank in Bulgarien widerspiegelt, so die Bank. Zum Jahresende 2022 wird mit einer Harten Kernkapitalquote von rund 13 Prozent gerechnet.

    Mittelfristig wird an dem Ziel einer Cost/Income Ratio von rund 55 Prozent, einem Konzern-Return-on-Equity von 11 Prozent sowie einer harten Kernkapitalquote von rund 13 Prozent festgehalten.



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