16.04.2022, 1867 Zeichen
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der globale Aktienmarkindex schwächte sich in der letzte Woche in EUR um -1,2% ab. Der S&P 500 gab stärker nach. Er verlor in EUR -1.8%. Der Stoxx 600 stieg hingegen um +1,1%. Der Nikkei 225 notierte unverändert.
Der US-Bankenindex hat in den letzten beiden Monaten eine um 17 Pro- zentpunkte schlechtere Performance als der S&P 500 erzielt (-13% vs. +4% beim S&P 500). Die mit den Ergebnissen von JPMorgan Chase gestartete US-Berichtssaison konnte an der relativen Schwäche des Bankenindex versus dem S&P 500 nichts ändern. Die von der größten US-Bank berichteten Gewinne lagen unter den Erwartungen.
In Europa wird für die gerade startende Berichtsaison für das 1Q ein hoher Gewinnzuwachs von +25,1% (j/j) erwartet. Das ist positiv zu werten. Der Trend der Gewinnschätzungen für das 1Q war in den letzten Wochen zudem ansteigend. Für den Sektor Energie wird der höchste Anstieg erwartet. Er sollte +178% (j/j) betragen.
Im Jahr 2022 sollten die Umsätze europäischer laut Konsensus-Forecast Firmen um +10,4% (j/j) und die Gewinne um +10,2% steigen. Die Bewer- tung europäischer Aktien ist angesichts dieser positiven Wachstumsper- spektiven günstig. Das KGV 2022e beträgt 14,6x. Die für heuer erwartete Dividendenrendite ist 3%. Die Voraussetzungen für eine moderat positive Entwicklung des europäischen Aktienmarkt-Index sind demnach vorhanden.
Ausblick. Die globale Berichtssaison bringt am Wochenbeginn Einblicke in die Ergebnisse für das 1Q von Bank of Amerika, Charles Schwab, Johnson & Johnson und Netflix. Es folgen am Mittwoch die Quartalsberichte von Abbott Laboratories, ASML, Procter & Gamble sowie Tesla. Auch Firmen wie ABB, Freeport-McMoRan und SAP veröffentlichen ihre Quartalszahlen und zumeist auch wertvolle Ausblicke. Wir erwarten, dass der globale Aktienmarktindex in der kommenden Woche moderat abschwächen wird.
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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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