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02.08.2022, 5317 Zeichen

Das Konzept und die Technologie rund um Virtual Reality ist seit einiger Zeit bekannt. Die erste Oculus Rift Brille und das passende Headset kamen bereits im Jahr 2013 auf den Markt. Im medizinischen Bereich und in Film und Fernsehen wird VR mittlerweile verwendet. Aber auch in der Gaming-Branche ist der Trend angekommen.

Auch wenn VR noch nicht flächendeckend von Privatpersonen eingesetzt wird: Langsam aber sich verändert die Technologie die Gaming-Welt. Wir sehen uns einige wichtige Fakten zu VR und deren Einfluss auf das Gaming an.

Was ist VR eigentlich?

Der Begriff Virtual Reality beschreibt Technologien, die dafür sorgen, dass eine virtuelle Umgebung realer und immersiver erscheint. Nutzer schauen also nicht nur auf einen Screen und sehen dort die jeweiligen Inhalte – mithilfe der Ausrüstung (VR-Brille und -Headset) fühlen sie sich vielmehr, als befänden sie sich selbst in der Umgebung. Bei einem Spiel etwa kann der Nutzer sich in seiner Umgebung umsehen, indem er den Kopf dreht und außerdem durch Bewegungen bestimmte Aktionen auslösen, zum Beispiel Waffen abfeuern. VR konzentriert sich meist auf audiovisuelle Konzepte, seltener werden auch andere Sinneseindrücke eingesetzt. So kann in VR-Kinos etwa mit Luftzügen ein Windstoß nachgeahmt werden oder Temperaturveränderungen angewendet werden.

Heute kennt man VR vor allem aus der Welt des Films – noch weiter verbreitet ist die Technologie allerdings im Gaming-Bereich. Nicht nur typische Konsolenspiele machen heutzutage von der VR-Technologie Gebrauch: Auch Online Plattformen, wie etwa virtuelle Casinos, wenden sich immer öfter diesem Trend zu. So gibt es ständig neue Online-Casinos mit erstaunlichen Funktionen, die das Spielen für Nutzer noch abwechslungsreicher und interessanter machen. Und während es noch nicht viele „echte“ VR-Casinos gibt, so nutzen viele Anbieter bereits andere Technologien, die das Spielen immersiver machen – zum Beispiel Streaming, das echte Dealer live überträgt und den Nutzer so direkt in das Spiel versetzt.

So verändert die VR-Technologie langsam aber sicher nicht nur die iGaming-Industrie, sondern die gesamte Gaming-Landschaft.

1. Mehr Interaktivität – mittendrin statt nur dabei

Der Einsatz von VR-Technologien kann für eine komplette Veränderung der Gaming Experience sorgen. Spieler möchten schon lange nicht mehr nur vor dem Bildschirm sitzen, sondern hautnah dabei sein.

Das VR-Erlebnis ist dahingehend vergleichbar mit dem Metaverse: Auch hier soll das Erlebnis immersiver werden, die Nutzer sind mittendrin und bewegen sich frei in der virtuellen Welt. Das sorgt dafür, dass Videospiele interessanter werden und sich auch in Zukunft weiterentwickeln können. Das könnte die Tür für neue Spiel-Genres und innovativere Spielideen öffnen und so die Welt des Gaming noch weiter diversifizieren.

2. Realitätsnahe Erfahrungen im Komfort des eigenen Zuhauses

Das Gaming mit VR kann das Spielerlebnis auf vielfältige Weise beeinflussen. Vor allem aber ermöglicht die Technologie ein umfangreiches und immersives Gaming-Erlebnis von zu Hause aus. Spieler müssen ihr Wohnzimmer nicht mehr verlassen, um neue Erfahrungen zu sammeln. Bei einem Motorsport-Game etwa fühlen sie sich mit einer VR-Brille so, als säßen sie direkt in einem Rennwagen. Das könnte dafür sorgen, dass solche Erlebnisse bald für mehr Menschen zugänglich sind, als zuvor. Schließlich fällt so eine weite Anreise weg und auch andere Faktoren wie die Öffnungszeiten der Rennstrecken wären nicht mehr von Bedeutung. Abgesehen davon, dass in der virtuellen Welt auch Unerfahrene ein Autorennen ausprobieren könnten, ohne sich der Gefahr eines Unfalls auszusetzen – in der Realität sind Autorennen schließlich meist den Profis vorbehalten.

3. Das Gaming der Zukunft

Viele beschreiben das Spielen mit VR-Brille und Headset als die Zukunft des Gamings. Das könnte den Markt aufwirbeln, indem diese neue Art des Gamings dieses auch für eingefleischte Spieler wieder interessanter machen könnte. Für den Markt könnte das einen Aufschwung bedeuten, wie Experten vermuten. Das erkennen auch Anbieter wie Sony, der im Jahr 2022 die neue PlayStation VR2 herausbringt. Die hat nicht nur audiovisuell was drauf, sondern baut außerdem haptische Effekte mit ein. Über den Controller fühlen die Nutzer bei bestimmten Aktionen auch hautnah mit – Vibrationen und andere Impulse sorgen für ein noch immersiveres Spielerlebnis und erweitern die bisherige VR-Erfahrung noch um weitere interessante Faktoren.

Aber vor allem wird das VR-Equipment durch ein erweitertes Angebot auch mit der Zeit immer erschwinglicher. So können es sich mehr Menschen leisten, sich selbst die nötige Ausrüstung zuzulegen, um zu Hause VR-Videospiele zu zocken.

Noch einen Schritt weiter mit AR

Die Augmented Reality (AR) unterscheidet sich etwas von der VR-Technologie: Hierbei wird nicht eine neue Realität in der virtuellen Welt erschaffen, sondern das Virtuelle und das Reelle verbinden sich miteinander. Die echte Umgebung wird dabei in das Spiel einbezogen.  Bereits jetzt kommt Augmented Reality in mobilen Games zum Einsatz, so beispielsweise im beliebten Spiel LandlordGo, in dem Spieler basierend auf ihrem Standort weltweit bekannte Gebäude und Wahrzeichen an- und verkaufen und sogar vermieten können. Auch das vorab erwähnte Metaverse plant, AR-Technologien aktiv einzusetzen.



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    3 Wege, wie Virtual Reality die Welt des Gaming verändert


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    Das Konzept und die Technologie rund um Virtual Reality ist seit einiger Zeit bekannt. Die erste Oculus Rift Brille und das passende Headset kamen bereits im Jahr 2013 auf den Markt. Im medizinischen Bereich und in Film und Fernsehen wird VR mittlerweile verwendet. Aber auch in der Gaming-Branche ist der Trend angekommen.

    Auch wenn VR noch nicht flächendeckend von Privatpersonen eingesetzt wird: Langsam aber sich verändert die Technologie die Gaming-Welt. Wir sehen uns einige wichtige Fakten zu VR und deren Einfluss auf das Gaming an.

    Was ist VR eigentlich?

    Der Begriff Virtual Reality beschreibt Technologien, die dafür sorgen, dass eine virtuelle Umgebung realer und immersiver erscheint. Nutzer schauen also nicht nur auf einen Screen und sehen dort die jeweiligen Inhalte – mithilfe der Ausrüstung (VR-Brille und -Headset) fühlen sie sich vielmehr, als befänden sie sich selbst in der Umgebung. Bei einem Spiel etwa kann der Nutzer sich in seiner Umgebung umsehen, indem er den Kopf dreht und außerdem durch Bewegungen bestimmte Aktionen auslösen, zum Beispiel Waffen abfeuern. VR konzentriert sich meist auf audiovisuelle Konzepte, seltener werden auch andere Sinneseindrücke eingesetzt. So kann in VR-Kinos etwa mit Luftzügen ein Windstoß nachgeahmt werden oder Temperaturveränderungen angewendet werden.

    Heute kennt man VR vor allem aus der Welt des Films – noch weiter verbreitet ist die Technologie allerdings im Gaming-Bereich. Nicht nur typische Konsolenspiele machen heutzutage von der VR-Technologie Gebrauch: Auch Online Plattformen, wie etwa virtuelle Casinos, wenden sich immer öfter diesem Trend zu. So gibt es ständig neue Online-Casinos mit erstaunlichen Funktionen, die das Spielen für Nutzer noch abwechslungsreicher und interessanter machen. Und während es noch nicht viele „echte“ VR-Casinos gibt, so nutzen viele Anbieter bereits andere Technologien, die das Spielen immersiver machen – zum Beispiel Streaming, das echte Dealer live überträgt und den Nutzer so direkt in das Spiel versetzt.

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    1. Mehr Interaktivität – mittendrin statt nur dabei

    Der Einsatz von VR-Technologien kann für eine komplette Veränderung der Gaming Experience sorgen. Spieler möchten schon lange nicht mehr nur vor dem Bildschirm sitzen, sondern hautnah dabei sein.

    Das VR-Erlebnis ist dahingehend vergleichbar mit dem Metaverse: Auch hier soll das Erlebnis immersiver werden, die Nutzer sind mittendrin und bewegen sich frei in der virtuellen Welt. Das sorgt dafür, dass Videospiele interessanter werden und sich auch in Zukunft weiterentwickeln können. Das könnte die Tür für neue Spiel-Genres und innovativere Spielideen öffnen und so die Welt des Gaming noch weiter diversifizieren.

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