24.08.2022, 2997 Zeichen
Die Immofinanz hat im 1. Halbjahr Mieterlöse von 144,2 Mio. Euro (-0,6 Prozent zum Vorjahresvergleichswert) erreicht, das Ergebnis aus Asset Management verbesserte sich um 3,0 Prozent auf 110,0 Mio. Euro, und der FFO 1 aus dem Bestandsgeschäft kletterte um 6,1 Prozent auf 78,7 Mio. Euro. Das Konzernergebnis belief sich auf 162,7 Mio Euro, nachdem es im Vergleichszeitraum des Vorjahres vor allem von einer Aufwertung des Anteils an der S Immo deutlich positiv beeinflusst war (1. Halbjahr 2021: 228,6 Mio. Euro).
Vorständin Radka Doehring: „Wir konnten unsere Mieterlöse – bereinigt um Einmaleffekte – trotz eines herausfordernden Umfelds steigern und beim FFO 1 um mehr als 6% zulegen. Obwohl sich einige Sondereffekte beim Ergebnis und in der Bilanz bemerkbar machten, verfügen wir über eine äußerst robuste Finanzbasis, um unseren wertsteigernden Wachstumskurs auch in Zukunft fortzusetzen. Wir werden unsere starken Marken myhive, STOP SHOP und VIVO! weiter ausbauen und damit unsere führende Stellung bei innovativen Office- und Retail-Lösungen noch einmal verbessern. Wir sind somit bestens aufgestellt, um für unsere Mieter, Mitarbeiter und Aktionäre weiteren Wert zu schaffen“.
Infolge der Erlangung der mehrheitlichen Kontrolle durch die CPI Property Group wurden laut Immofinanz im 1. Halbjahr einige Einmaleffekte schlagend. Dazu zählen u. a. höhere Aufwendungen infolge der Übernahmeangebote von CPI Property Group und S Immo sowie durch vorzeitige Rückzahlungen von Unternehmensanleihen aufgrund des Kontrollwechsels. Vor dem Hintergrund des aktuellen Umfelds kam es zudem zur vollständigen Wertberichtigung einer Kaufpreisforderung aus dem im Jahr 2017 erfolgten Verkauf des Russland-Portfolios, die das Ergebnis aus Immobilienverkäufen belastete. Das operative Ergebnis lag damit bei 56,3 Mio. Euro (Q1–2 2021:103,3 Mio.).
Der Substanzwert EPRA NTA je Aktie erhöhte sich per 30. Juni 2022 um 1,0% auf 29,49 Euro nach 29,19 Euro Ende Dezember 2021. Der Buchwert je Aktie lag bei 27,64 Euro (31. Dezember 2021: 27,44 Euro).
Die Immofinanz wird ihre Wachstumsstrategie gemäß Strategie-Update, das nach der mehrheitlichen Übernahme durch die CPI Property Group im Juni dieses Jahres beschlossen wurde, konsequent fortsetzen. Der Fokus liegt auf Retail-Immobilien und myhive-Office-Lösungen. Im Rahmen eines aktiven Portfoliomanagements will sich die Immofinanz auch von Immobilien im Wert von rund 1 Mrd. Euro trennen. Die Erlöse aus diesen Verkäufen sollen in Immobilien reinvestiert werden und die Immobilienmarken weiter stärken oder für die Rückzahlung von Schulden verwendet werden.
Die Immofinanz erwartet, dass der FFO 1 vor Steuern im Gesamtjahr 2022 "auf dem guten Vorjahresniveau von rund 120 Mio. Euro" liegen wird, heißt es im Ausblick. Die Ausschüttungspolitik für das Geschäftsjahr 2022 sei von der weiteren Entwicklung des Marktumfelds, der zeitlichen Umsetzung der geplanten Zu- und Verkäufe von Immobilien sowie von der Abstimmung mit dem Immofinanz-Mehrheitsaktionär abhängig, heißt es.
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