03.11.2022, 2171 Zeichen
Mayr-Melnhof (MM) hat Zahlen für die ersten drei Quartale präsentiert: Die Umsatzerlöse des Konzerns beliefen sich auf 3.450,4 Mio. Euro und lagen damit um 1.343,3 Mio. Euro über dem Vorjahreswert (Q1-3 2021: 2.107,1 Mio. Euro). Diese Zunahme sei überwiegend auf die Akquisitionen des Vorjahres sowie auf die Weitergabe von Kostensteigerungen über höhere Preise zurückzuführen, erklärt das Unternehmen.
Mit 452,2 Mio. Euro wurde ein betriebliches Ergebnis um 275,0 Mio. Euro über dem Vorjahreswert erzielt (Q1-3 2021: 177,2 Mio. Euro). Der deutliche Anstieg resultiert laut MM insbesondere aus der Division MM Board & Paper. Die Operating Margin des Konzerns erhöhte sich somit auf 13,1 Prozent (Q1-3 2021: 8,4 Prozent). Der Periodenüberschuss erhöhte sich auf 315,2 Mio. Euro nach 128,4 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen des Vorjahres. CEO Peter Oswald: "Die drastische Kosteninflation konnten wir durch Preisanpassungen, Kostenkontrolle und Effizienzsteigerungen weiterhin abfedern. Darüber hinaus hatte die Einbeziehung der Anfang August 2021 erworbenen Karton- und Papierwerke MM Kwidzyn und MM Kotkamills besonderen Einfluss auf die Gewinn- und Verlustrechnung. Während Packaging einen anhaltend soliden Auftragseingang verzeichnete, reduzierte sich der Auftragsstand von Board & Paper im 3. Quartal infolge der gut bevorrateten Supply Chain erheblich auf das Niveau vor der Pandemie. Dies erforderte selektive temporäre Stillstände neben den Umbauarbeiten für die Produktion von mehr Absorbex® aus MM Kotkamills. Trotz wiederkehrender Engpässe auf unseren Beschaffungsmärkten ist es uns gelungen, die Versorgung unserer Kunden aufrechtzuerhalten."
Für das 4. Quartal erwartet man Einflüsse aus notwendigen Anpassungsmaßnahmen sowie weitere selektive temporäre Stillständen in der Board & Paper Division. Obwohl für die Gesamtwirtschaft von einem Rezessionsszenario ausgegangen werden müsse, sei in den meisten Geschäftsbereichen mit einer eher robusten Entwicklung trotz weiterem Lagerabbau in der Supply Chain zu rechnen, heißt es. In dem sich aktuell rasch verändernden Umfeld bleibe die Absicherung der Profitabilität oberste Priorität, betont das Unternehmen.
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DenizBank AG
Die DenizBank AG wurde 1996 gegründet und ist eine österreichische Universalbank. Sie unterliegt dem österreichischen Bankwesengesetz und ist Mitglied bei der gesetzlichen einheitlichen Sicherungseinrichtung der Einlagensicherung AUSTRIA GmbH. Die DenizBank AG ist Teil der türkischen DenizBank Financial Services Group, die sich seit 2019 im Besitz der Emirates NBD Gruppe befindet.
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