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AIRBUS/DASSAULT - Deutschland und Frankreich sind bereit, in die nächste Phase ihres Luftkampfabwehrsystems einzutreten, um Europas größtes Waffenprogramm wiederzubeleben und ein zentrales Ärgernis in ihren bilateralen Beziehungen zu beseitigen. Die beiden Länder und zwei der wichtigsten beteiligten Unternehmen, Airbus und Dassault Aviation, stehen kurz davor, offiziell in die entscheidende Phase des Projekts "Future Combat Air System" (FCAS) einzutreten, in der der Demonstrationsjet gebaut werden soll, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten. Eine Einigung könnte in den kommenden Tagen erzielt werden, so zwei Informanten. (Financial Times)

UCG IM - Ein Jahr nach einer hausinternen Umorganisation der Bereiche Firmenkunden und Investment Banking unter dem Konzern-CEO Andrea Orcel fühlen sich die Unicredit und ihre deutsche Tochter HypoVereinsbank (HVB) gut positioniert, die schwierige externe Situation zu meistern. "Die derzeitige Lage ist natürlich sehr herausfordernd, aber als Großbank haben wir eine Verantwortung für unsere Kunden, denen wir in einer wirtschaftlich angespannten Zeit helfen", sagt Richard Burton. Im 15-köpfigen Executive Committee des Mailänder Geldhauses ist der Brite für den 2021 neu formierten Bereich Client Solutions zuständig (Börsen-Zeitung).

TMV - Der aktivistische Investor Petrus Advisers drängt das Management von Teamviewer, mehr Geld an die Aktionäre auszuschütten und teure Sponsoringdeals zu beenden. In einem Brief an Vorstandschef Oliver Steil und Finanzvorstand Michael Wilkens forderte der Fonds, die Sponsorenverträge mit dem Fußballverein Manchester United und dem Mercedes-Formel-1-Team zu beenden. Dass der MDAX-Konzern mehr als 70 Millionen Euro pro Jahr für Sponsoring aufwende, sei "schlichtweg ein Zeichen von Hybris und schlechtem Urteilsvermögen", hieß es in dem Schreiben, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. Trotz der hohen Summe - sie entspreche dem 1,4-Fachen des Nettogewinnes - seien "noch keine relevanten Markenbildungseffekte" festzustellen. (Handelsblatt)

WINTERSHALL DEA - Der Vorstandsvorsitzende des Kasseler Öl- und Gasförderers sieht sein früheres Vertrauen in Russland als Handelspartner kritisch. "Rückblickend muss man natürlich sagen, dass wir und ich spätestens 2014/ 2015, nach der Annexion der Krim, nicht verstanden haben, wie gefährlich Russland und Putin sind. Ich habe einen Angriffskrieg mitten in Europa auch nach der Annexion der Krim nicht im Geringsten für möglich gehalten. Aus heutiger Sicht war das ein Fehler. Wir haben die Gefahren von Putins Russland stark unterschätzt", sagte Mario Mehren. Er stellte in Bezug auf das Russland-Geschäft von Wintershall Dea klar: "Wintershall Dea wird unter einem Präsidenten Putin nicht zu den alten Geschäftsbeziehungen zurückkehren." (Handelsblatt)

DEUTSCHE BAHN - Die anstehende Preiserhöhung bei der Deutschen Bahn wird ihre Mehrkosten durch die stark gestiegenen Strompreise nicht vollständig ausgleichen. "Wir erwarten im nächsten Jahr deutliche Ergebniseinbußen, weil wir zusätzliche Kosten haben, die wir definitiv nicht weitergeben können und wollen", sagte Bahn-Chef Richard Lutz. Für 2023 erwartet er Mehrkosten in Höhe von 1,5 bis 2 Milliarden Euro. Sein Ziel bleibe, mehr Kunden für die Deutsche Bahn zu gewinnen, sagte Lutz. Stärkere Preiserhöhungen hätten dagegen die Gefahr mit sich gebracht, Marktanteile zu verlieren. (Handelsblatt)

Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

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