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MicroVision und Ibeo bündeln ihre Kräfte

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01.02.2023, 9195 Zeichen

Abschluss der Übernahme ermöglicht raschere Lösungen für Erstausrüster der Automobilindustrie und Ausweitung des Multi-Market-Vertriebs

 

-          Die Übernahme schafft eine Verbindung zwischen MicroVisions marktführender Hardware MAVIN™ und Ibeos markführender Wahrnehmungssoftware, die in MicroVisions Wahrnehmungs-ASIC-Chip integriert werden und damit rasch den Weg für eine kostengünstige und echte „Ganzheitslösung“ ebnen, die Erstausrüster der Automobilindustrie für ein in die Dachplatte integriertes Produkt benötigen

-          Zusammenschluss ermöglicht beiden Unternehmen rasche Umsatzzuwächse aus Hardware- und Softwareprodukten mit Umsatzprognosen zwischen 10 und 15 Millionen Dollar für das Jahr 2023 sowie besten Chancen für weiteres Wachstum

-          Synergistische Betreuung des bestehenden Kundenstamms, zu dem führende deutsche und US-amerikanische Erstausrüster der Automobilbranche gehören, sowie Erweiterung der Multi-Market-Strategie, die sich mit dem Flash-Sensor von Ibeo auf die Segmente Industrie, intelligente Infrastruktur, Robotik und Nutzfahrzeuge konzentriert

-          Ausweitung der Partnerschaft mit ZF Friedrichshafen bei der Herstellung von Flash-Sensoren und MAVIN in der bestehenden Fertigungsanlage

-          Strategische Leitung und Aufsicht verbleiben beim Management von MicroVision unter der bewährten Führung von CEO Sumit Sharma

 

REDMOND, WASHINGTON / ACCESSWIRE / 1. Februar 2023 / MicroVision, Inc. (NASDAQ: MVIS), ein führender Anbieter von MEMS-basierten Solid-State-Lidar- und Fahrerassistenzsystemen (ADAS) für die Automobilindustrie, hat heute den erfolgreichen Abschluss der bereits im Vorfeld angekündigten Übernahme bestimmter Vermögenswerte der in der deutschen Stadt Hamburg ansässigen Firma Ibeo Automotive Systems GmbH bekannt gegeben. Mit der Übernahme werden die Lidar-Hardware MAVIN und Ibeos Wahrnehmungssoftware in den MicroVision-ASIC-Chip für Erstausrüster der Automobilbranche zusammengeführt. Außerdem erweitert MicroVision mit dieser Übernahme seine Multi-Market-Strategie, die sich mit dem Flash-Sensor von Ibeo auf die Segmente Industrie, intelligente Infrastruktur, Robotik und Nutzfahrzeuge konzentriert.

 

MicroVision, Inc., Tuesday, January 31, 2023, Press release picture

 

Das Unternehmen rechnet mit Einnahmen aus bestehenden und neuen Produktlinien, die von Software für Referenz- und Validierungslösungen über Flash-Lidar für industrielle Anwendungen und MicroVisions Scanning-Lidar-Sensor MAVIN in Verbindung mit Wahrnehmungssoftware bis hin zu weiteren Kombinationen aus Hardware und Wahrnehmungssoftwarelösungen reichen.

 

Ibeo Automotive Systems GmbH ist ein etablierter Anbieter von Lidar-Hardware und -Software, dessen Team den SCALA-Sensor entwickelt und zur Serienreife gebracht hat. Die erstklassigen Produkte werden heute von führenden Erstausrüstern wie Audi, Mercedes und Stellantis eingesetzt und die Softwarelösungen sind unter anderem bei BMW und VW in Verwendung. Darüber hinaus ist das erfahrene Team von Ibeo auf die Entwicklung innovativer Software in OEM-Qualität, wie etwa Lösungen für die automatische Annotation, Validierung und Wahrnehmung, spezialisiert und kann bei der Entwicklung der für das autonome Fahren erforderlichen Software auf ein fortgeschrittenes Stadium verweisen. Ibeo überzeugt mit einem wirklich beeindruckenden Team, und durch den Unternehmenszusammenschluss entsteht eine gemeinsame Innovations- und Ausführungs-DNA mit mehr als 700 internationalen Patenten.

 

„Wir sind begeistert, dass dieser erfolgreiche Zusammenschluss möglich geworden ist und wir damit unsere strategische Planung durch die Verbindung unserer erstklassigen Hardwarelösung mit einer straßentauglichen Wahrnehmungssoftware und dem entsprechenden Know-how in der Automobilbranche noch rascher umsetzen können“, so Sumit Sharma, der CEO von MicroVision. „Ebenso fasziniert bin ich von der unmittelbaren Ausweitung unserer Multi-Market-Strategie mit neuen Sensoren und Software, die unseren gesamten Zielmarkt über die Automobilindustrie hinaus erweitert und unser Umsatzprofil diversifiziert.“

 

Sharma weiter: „Was mich besonders freut, ist die Zusammenarbeit unserer hochtalentierten und erfahrenen Technikerteams von Redmond bis Nürnberg und jetzt auch in Hamburg. Wir alle haben ein gemeinsames Ziel: unsere Straßen sicherer zu machen.“

 

Über MicroVision

 

MicroVision ist ein Vorreiter im Bereich der MEMS-basierten Laserstrahl-Scannertechnologie, bei der MEMS, Laser, Optik, Hardware, Algorithmen und Software für maschinelles Lernen in einer geschützten Technologie zusammengeführt werden, um bestehende und neue Märkte zu bedienen. Mit seinem integrierten Ansatz uns seiner geschützten Technologie entwickelt das Unternehmen heute Lidar-Sensoren für die Automobilindustrie sowie Lösungen für moderne Fahrerassistenzsysteme (ADAS). Dabei kommt dem Unternehmen seine Erfahrung bei der Entwicklung von Augmented-Reality-Mikro-Display-Engines, interaktiven Display-Modulen und Lidar-Modulen für den Verbrauchermarkt zugute.

 

Wenn Sie nähere Informationen erhalten möchten, besuchen Sie bitte die Webseite des Unternehmens unter www.microvision.com oder Facebook (www.facebook.com/microvisioninc) bzw. folgen Sie MicroVision auf Twitter (@MicroVision) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/microvision/).

 

MicroVision und MAVIN sind eingetragene Marken von MicroVision, Inc. in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern. Alle anderen eingetragenen Marken stehen im Eigentum der jeweiligen Inhaber.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Bestimmte in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen, einschließlich der erwarteten Vorteile des Erwerbs von Vermögenswerten durch das Unternehmen, wie z. B. eine beschleunigte Strategie, prognostizierte Umsätze, ein erweiterter Kundenstamm, ein größeres Produktangebot und der Zugang zu höheren Produktionskapazitäten, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten beinhalten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen prognostiziert werden, gehören: das Risiko mit begrenzten Barmitteln zu operieren oder bei Bedarf zusätzliches Kapital zu beschaffen; die Marktakzeptanz seiner Technologien und Produkte oder für Produkte, die seine Technologien enthalten; das Versagen seiner Geschäftspartner, die im Rahmen seiner Vereinbarungen erwarteten Leistungen zu erbringen, einschließlich der Auswirkungen von COVID-19 (Coronavirus); seine finanziellen und technischen Ressourcen im Vergleich zu denen seiner Konkurrenten; seine Fähigkeit, mit dem raschen technologischen Wandel Schritt zu halten; staatliche Regulierung seiner Technologien; seine Fähigkeit, seine geistigen Eigentumsrechte durchzusetzen und seine geschützten Technologien zu schützen; die Fähigkeit, Kunden zu gewinnen und Partnerschaftsmöglichkeiten zu entwickeln; der Zeitpunkt der Markteinführung von Produkten und Verzögerungen in der Produktentwicklung; die Fähigkeit, wichtige technische Meilensteine bei Schlüsselprodukten zu erreichen; die Abhängigkeit von Dritten bei der Entwicklung, Herstellung, dem Verkauf und der Vermarktung seiner Produkte; mögliche Produkthaftungsansprüche; die Fähigkeit des Unternehmens, seine Notierung an der Nasdaq-Börse aufrechtzuerhalten, und andere Risikofaktoren, die von Zeit zu Zeit in den SEC-Berichten des Unternehmens genannt werden, einschließlich des Jahresberichts auf Formular 10-K, der Quartalsberichte auf Formular 10-Q und anderer bei der SEC eingereichter Berichte. Diese Faktoren sollen keine vollständige Liste der allgemeinen oder spezifischen Faktoren darstellen, die das Unternehmen beeinflussen können. Es ist anzuerkennen, dass andere Faktoren, einschließlich allgemeiner wirtschaftlicher Faktoren und Geschäftsstrategien, jetzt oder in Zukunft von Bedeutung sein können, und dass die in dieser Mitteilung dargelegten Faktoren das Unternehmen in größerem Umfang als angegeben beeinflussen können. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies wird von den Bundeswertpapiergesetzen ausdrücklich verlangt, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse, veränderter Umstände oder aus anderen Gründen.

 

Kontakt für Investor Relations

Jeff Christensen und Matt Kreps

Darrow Associates Investor Relations

MVIS@darrowir.com

 

Medienkontakt

Robyn Komachi

Marketing@MicroVision.com

 

QUELLE: MicroVision, Inc.

 

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

 



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    „Wir sind begeistert, dass dieser erfolgreiche Zusammenschluss möglich geworden ist und wir damit unsere strategische Planung durch die Verbindung unserer erstklassigen Hardwarelösung mit einer straßentauglichen Wahrnehmungssoftware und dem entsprechenden Know-how in der Automobilbranche noch rascher umsetzen können“, so Sumit Sharma, der CEO von MicroVision. „Ebenso fasziniert bin ich von der unmittelbaren Ausweitung unserer Multi-Market-Strategie mit neuen Sensoren und Software, die unseren gesamten Zielmarkt über die Automobilindustrie hinaus erweitert und unser Umsatzprofil diversifiziert.“

     

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