21.04.2023, 5038 Zeichen
- CSGN SW - IKB-Tochter verklagt Credit Suisse wegen Subprime-Falschangaben
- Credit-Suisse-AT1 bescherten Japan-Anlegern 935 Mio. Fr. Verlust
HOLN SW - Erwarten Wachstum von viell. 3-5% in China in nächsten 9 Monaten
VONN SW - Vontobel steigert verwaltete Vermögen trotz leichtem Nettoneugeldabfluss
HEN3 - Henkel veräußert Russlandgeschäft für rund €600 Mio.
MBG - Mercedes-Benz vorl. Q1-Zahlen übertreffen Erwartungen
P911- Porsche-Holding trifft mit Bond-Debüt auf großes Interesse
SAP - SAP Gj Non-IFRS oper. Ergebnis Prognose schlägt Erwartungen
TTK - FMR LLC erhöht Takkt Stimmrechtsanteil auf 5,02%
DNN: Dresdner Sparkasse droht mit Kündigung Tausender Girokonten
VOW3 - Das in Kanada geplante neue Batteriewerk soll das weltweit größte von VW werden. Ein mit dem Vorgang vertrauter Manager sagte dem Handelsblatt, dass die maximale Fertigungskapazität bei 90 Gigawattstunden (GWh) liegen werde. Das ist genug, um mehr als eine Million Elektroautos im Jahr mit Batterien zu versorgen. VW hatte Mitte März den Bau einer Batteriefabrik in Ontario angekündigt. Am Freitag wird der Konzern laut Insidern die Pläne konkretisieren: Dann komme das Management der Batterieeinheit PowerCo mit Kanadas Regierungschef Justin Trudeau in Ontario zusammen, um entscheidende Details seines neuen Zellwerks in der Provinz zu verkünden. (Handelsblatt)
BAYN - In einer Präsentation, die Bayer diese Woche zugesandt wurde, begrüßte der aktivistische Investor Bluebell, der nach eigenen Angaben eine ungenannte Beteiligung hält, die Ernennung von Bill Anderson als neuen CEO. Nach Ansicht von Bluebell muss Bayer jedoch noch weiter gehen und sich dazu verpflichten, dass die vier Aufsichtsratsmitglieder, deren Amtszeit im nächsten Jahr ausläuft, sich nicht zur Wiederwahl stellen werden. Bluebell argumentiert, dass dies ein "starkes Signal der Diskontinuität" für das leistungsschwache Unternehmen wäre, das in seine beiden Sparten Crop Science und Pharma aufgeteilt werden sollte. (Financial Times)
EUROWINGS - Die Fluggesellschaft Eurowings rechnet mit weiter steigenden Flugpreisen. Aufgrund gestiegener Kerosin-, Personal- und Flughafenkosten komme keine Fluggesellschaft mehr an höheren Ticketpreisen vorbei. "Fliegen zum Taxipreis ist nicht mehr möglich," sagte Jens Bischof, Chef der Fluggesellschaft Eurowings, die zum Lufthansa-Konzern gehört. Bischof geht davon aus, dass Eurowings-Flüge in den Ferienzeiten etwa 20 Prozent teurer sind als im Vorjahr. (Funke Mediengruppe)
DFL - Die Deutsche Fußball Liga (DFL) will einen Minderheitsanteil an ihren Medienrechten über eine Laufzeit von 20 bis 30 Jahren verkaufen. Finanzkreisen zufolge sind am Montag die ersten Gebote für einen 12,5-prozentigen Anteil fällig. Erwartet werden Offerten von CVC, KKR, Advent, Blackstone, EQT und Bridgepoint, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten. DFL und die Bieter lehnten Stellungnahmen ab. In den Marketingunterlagen der Auktion stellt die DFL Finanzkreisen zufolge eine deutliche Wertentwicklung der Medienrechte in Aussicht. Sie rechnet binnen zehn Jahren mit einer Verdoppelung der Einnahmen aus der TV-Vermarktung. (Handelsblatt, FAZ)
L-BANK - Die Förderbank Baden-Württembergs sieht deutsche Unternehmen auf solidem Pfad. "Wir sollten vorsichtig sein, aber ein dickes Ende sehe ich derzeit nicht", sagt Edith Weymayr, Vorstandsvorsitzende der L-Bank, im Interview der Börsen-Zeitung. Das Bewertungsergebnis, das auch die Kreditrisikovorsorge enthält, blieb im vergangenen Jahr mit 4 Millionen Euro im positiven Bereich. (Börsen-Zeitung)
MICROSOFT - Microsoft-Deutschland-Chefin Marianne Janik sieht in der generativen künstlichen Intelligenz das Potenzial, den Dienstleistungssektor radikal zu verändern. Auch den industriellen Wandel werde die Technologie massiv beschleunigen, sagte die Managerin in einem Interview. Die Sorgen vor einer Verdrängung der menschlichen Arbeitskraft seien dabei unbegründet. (Börsen-Zeitung)
BLACKROCK - Andrew Ang, Head of Factors bei Blackrock, favorisiert im Gespräch mit der Börsen-Zeitung bei Aktien-Faktoren derzeit Quality. Vor allem für den Einsatz von Faktoren bei Fixed Income sieht er enormes Wachstumspotenzial. "Quality-Aktien haben einen geringen Verschuldungsgrad, konstante Erträge, eine höhere Eigenkapitalrendite und - in Zeiten finanzieller Schocks nicht überraschend - haben seit Jahresbeginn deutlich outperformt. Wir sehen enorm hohe Mittelzuflüsse in diese Strategien", erläuterte Ang. (Börsen-Zeitung)
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Börsepeople im Podcast S24/04: Stephan Kunsch
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Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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Börsepeople im Podcast S23/24: Melanie Steiner
Melanie Steiner ist Verkaufsleiterin Wohnbau bei der Strabag Real Estate und der Mischek Bauträger GmbH. Wir sprechen über eine lange Karriere in der Branche, über die wilden 90er als Maklerin, übe...
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