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Mayr-Melnhof stellt "Profitabilität unter der Trendlinie" in Aussicht

Magazine aktuell


#gabb aktuell



25.04.2023, 2178 Zeichen

Mayr-Melnhof hat Zahlen für das 1 Quartal präsentiert: Die konsolidierten Umsatzerlöse von Mayr-Melnhof erhöhten sich im 1. Quartal um 5,8 Prozent auf 1.122,1 Mio. Euro (Q1 2022: 1.060,4 Mio. Euro). Dieser Zuwachs resultiert im Wesentlichen akquisitionsbedingt aus der Division MM Packaging, so das Unternehmen. Das betriebliche Ergebnis lag mit 61,6 Mio. Euro um -44,6 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres (Q1 2022: 111,1 Mio. Euro), die Operating Margin des Konzerns lag somit bei 5,5 Prozent (Q1 2022: 10,5 Prozent). Der Ergebnis-Rückgang ist den Angaben zufolge vor allem auf markt- und umbaubedingte Stillstände in der Division MM Board & Paper und Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 15,5 Mio. Euro in der Packagingdivision zurückzuführen. Zudem sei ein historisch ungewöhnlicher Volumenrückgang von rund 20 Prozent in Europa im 1. Quartal verzeichnet worden und auch der Wegfall des russischen Marktes sowie schwache bzw. wettbewerbsintensive Überseemärkte verantwortlich gewesen. Der durchschnittliche Auftragsstand der Division MM Board & Paper belief sich im 1. Quartal auf 143.000 Tonnen nach 184.000 Tonnen in der Vergleichsperiode des Vorjahres. In der Packaging-Division war das 1. Quartal 2023 insgesamt durch kontinuierliche Auslastung geprägt, wobei sich aber die Nachfrage in einigen Märkten vor dem Hintergrund sinkender Kaufkraft der Konsumenten sukzessive schwächer zeigte, so das Unternehmen. In der Division MM Packaging zeigte sich die Nachfrage in den ersten Monaten tendenziell schwächer, aber insgesamt noch resilient, wie es heißt.

Der Periodenüberschuss des Konzerns reduzierte sich um -56,1 Prozent auf 34,9 Mio. Euro (Q1 2022: 79,5 Mio. Euro). 

Peter Oswald, MM CEO: „Wie erwartet, verzeichnete die MM Gruppe im 1. Quartal 2023 in der Division MM Board & Paper vor dem Hintergrund des langsamen Abbaus hoher Lagerbestände bei Kunden sowie inflationsbedingt gedämpfter Nachfrage einen verhaltenen Start in das Jahr."

Wie vom Unternehmen bereits indiziert, wird sich 2023 als ein Übergangsjahr für MM Board & Paper und ein Integrationsjahr für MM Packaging darstellen mit einer Profitabilität unter der Trendlinie nachdem man 2022 darüber lag.



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Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.

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Mayr-Melnhof, Druckmaschine, Credit: Mayr-Melnhof, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    1957
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    Der Periodenüberschuss des Konzerns reduzierte sich um -56,1 Prozent auf 34,9 Mio. Euro (Q1 2022: 79,5 Mio. Euro). 

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