23.05.2023, 2085 Zeichen
Die Analysten von First Berlin stufen Valneva weiter mit Kaufen und Kursziel 8,9 Euro ein. Die Ergebnisse von Valneva im ersten Quartal seien nahe der Erwartungen gelegen, so die Analysten. Sie meinen: "Am 17. Februar gaben Valneva und Pfizer (mit dem Valneva bei der Entwicklung von VLA15 zusammenarbeitet) bekannt, dass die Hälfte der 6.000 Studienteilnehmer aufgrund von Verstößen gegen die gute klinische Praxis in den von einem Dritten geleiteten US-Studienzentren aus der Studie herausgenommen worden war. Ursprünglich war geplant, die Zulassungsanträge bei der FDA und der EMA im Jahr 2025 nach zwei Zeckensaisons (2023 und 2024) einzureichen. Der Verlust der Hälfte der Studienteilnehmer zwei Monate vor Beginn der ersten von zwei Zeckensaisons stellte diesen Zeitplan in Frage. Die Ankündigung vom Februar ließ auch befürchten, dass Valneva zusätzliche Kosten im Zusammenhang mit einer möglichen Verlängerung der Studie zu tragen hätte. In der Pressemitteilung zum ersten Quartal erklärte die Geschäftsleitung, dass die Phase-3-Studie bis zur Zeckensaison 2025 verlängert wird und somit die Zulassungsanträge im Jahr 2026 gestellt werden können. Davon sind wir bereits in unserer letzten Studie vom 4. April ausgegangen. Pfizer wird die zusätzlichen Studienkosten übernehmen. Die wertvollsten Assets von Valneva sind das bestehende kommerzielle Impfstoffgeschäft, das in diesem Jahr voraussichtlich einen Umsatz von ca. USD150 Mio. erzielen wird, sowie die Impfstoffprogramme gegen Lyme und Chikungunya. Die FDA-Zulassung für den Chikungunya-Impfstoffkandidaten wird für Ende August erwartet. Vorbehaltlich der Zulassung werden diese beiden Impfstoffkandidaten eindeutige Marktführer auf den globalen Märkten sein, für die ein Jahresumsatz von USD1,0 Mrd. (bis 2032) bzw. USD500 Mio. (bis 2030) prognostiziert wird. Im Verhältnis zu diesen Zahlen und angesichts der begrenzten Konkurrenz halten wir den aktuellen EV von Valneva von USD740 Mio. für zu niedrig. Der derzeitige Barmittelbestand von EUR254 Mio. reicht aus, um den Konzern mindestens bis Ende 2024 zu finanzieren."
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