25.05.2023, 2286 Zeichen
Die Umsatzerlöse der EVN verzeichneten im 1. Halbjahr 2022/23 einen Anstieg um 3,1 Prozent auf 2.192,6 Mio. Euro. Zurückzuführen war dies laut EVN vor allem auf Preiseffekte in der erneuerbaren Stromerzeugung, Bewertungseffekte aus Absicherungsgeschäften sowie höhere Absatzpreise bei der EVN Wärme. Das EBITDA der EVN lag im 1. Halbjahr 2022/23 mit 466,4 Mio. Euro um 11,0 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das EBIT stieg um 44,0 Prozent auf 303,8 Mio. Euro, das Ergebnis vor Ertragsteuern um 53,7 Prozent auf 276,2 Mio. Euro. Das Konzernergebnis beläuft sich auf 217,4 Mio. Euro, dies entspricht einem Anstieg um 70,6 Prozent zur Vorjahresperiode.
Im Ausblick heißt es: Der Beitrag der operativen Geschäftstätigkeit der EVN zum Konzernergebnis im Geschäftsjahr 2022/23 wird am oberen Ende der bisher kommunizierten Bandbreite bei rund 250 Mio. Euro erwartet. Zusätzlich fließt dem Konzernergebnis 2022/23 der Ergebnisbeitrag aus der Beteiligung an der Verbund AG in Höhe von 158 Mio. Euro zu. Zudem hat der Vorstand am 15. Mai 2023 beschlossen und mitgeteilt, dass er der 95. ordentlichen Hauptversammlung der EVN AG am 1. Februar 2024 eine Sonderdividende von 0,62 Euro pro Aktie zusätzlich zur Basisdividende für das Geschäftsjahr 2022/23 vorschlagen wird. Die Basisdividende soll zumindest 0,52 Euro pro Aktie betragen.
EVN informierte heute zudem, dass für 19. Juni eine außerordentliche Hauptversammlung einberufen wird. Auf dieser sollen neue Aufsichtsratmitglieder gewählt werden. Mit Ablauf der kommenden 33. außerordentlichen Hauptversammlung am 19. Juni 2023 enden durch form- und fristgerechte Rücktritte die Mandate von drei durch die Hauptversammlung gewählten Aufsichtsratsmitgliedern, und zwar von Bettina Glatz-Kremsner, Norbert Griesmayr und Friedrich Zibuschka. In der kommenden 33. außerordentlichen Hauptversammlung sind sohin mindestens drei Aufsichtsratsmitglieder zu wählen, um die bisherige Zahl von zehn von der Hauptversammlung gewählten Mitglieder wieder zu erreichen. Der Aufsichtsrat schlägt vor, mit Wirkung nach Ablauf der kommenden 33. außerordentlichen Hauptversammlung am 19. Juni 2023 Reinhard Wolf (Vorstand Raiffeisen Ware), Jochen Danninger (ÖVP NÖ) und Veronika Wüster (Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe) in den Aufsichtsrat zu wählen.
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EVN Zentrale Maria Enzersdorf (Bild: EVN)
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