26.05.2023, 1666 Zeichen
Die S Immo AG hat die Gesamterlöse im 1. Quartal vor allem aufgrund von Zukäufen vermieteter Immobilien in CEE von 57,0 Mio. auf 80,0 Mio. Euro gesteigert. Die Mieterlöse stiegen von 35,8 Mio. Euro auf 47,6 Mio. Euro.
Das EBITDA verbesserte sich von 23,5 Mio. auf 31,4 Mio. Euro. Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung, welches laut S Immo hauptsächlich auf verkaufsbedingte Bewertungen in Deutschland zurückzuführen ist, belief sich auf -10,0 Mio. Euro (Q1 2022: -0,7 Mio.). Das EBIT belief sich 19,0 Mio. Euro (Q1 2022: 20,4 Mio. Euro). Das Periodenergebnis wird mit -1,2 Mio. Euro ausgewiesen (Q1 2022: 24,1 Mio. Euro) und ist das Resultat aus deutlich verbesserten operativen Ergebnissen, dem negative nicht zahlungswirksame Effekte im Finanzergebnis und bei den latenten Steuern gegenüberstehen. Vorstand Herwig Teufelsdorfer: "Ein Bruttoergebnis, das mit 40,3 Mio. Euro rund 35 Prozent über dem der Vergleichsperiode liegt, deutlich gestiegene Gesamterlöse sowie ein erhöhtes EBITDA bekräftigen einmal mehr die operative Stärke der S Immo."
Im Ausblick heißt es: "Die S Immo setzt weiterhin auf ihr Kerngeschäft des Ankaufs, der Vermietung und Bewirtschaftung ertragreicher Immobilien und verfolgt die Desinvestitionsbestrebungen in Deutschland und die Reinvestition in ertragsstärkere Objekte. Darüber hinaus wird im Rahmen der im Jänner 2023 unterzeichneten Rahmenvereinbarung mit der Immofinanz ein gemeinsamer Prozess zur Prüfung einer weiteren Angleichung, Koordination, Fusion oder anderer Integration fortlaufen. Ziel ist es, Synergien und Effizienzsteigerungen zu identifizieren, die die Transparenz und die Rentabilität für alle Aktionäre verbessern."
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