19.06.2023, 1852 Zeichen
Die Strabag forciert den Aufbau einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft im Bausektor. Das Strabag-Pilotprojekt C3 in Bremen markiert den Einstieg in das systematische Recycling von Bauschutt aus der Region (Urban Mining) und soll branchenweit und grenzüberschreitend Schule machen. Derzeit läuft die vorgeschaltete, umfassende Flächensanierung des stark verunreinigten, früheren Raffinerie-Geländes. Für Strabag ist das Bremer C3 nur ein erster Schritt: Zusätzliche Standorte werden aktuell gesucht und sollen unter Federführung der Strabag Umwelttechnik GmbH europaweit ausgebaut werden.
Nach den Flächensanierungs- und Bauarbeiten sollen in dem neuen Kreislaufwirtschaftszentrum Rückbaumaterialien sortenrein getrennt und zu Sekundärrohstoffen bis hin zu feinsten Körnungen wiederaufbereitet werden, sodass sie als vollwertiger Ersatz für Primärrohstoffe z.B. in der Asphalt- und Betonproduktion einsetzbar sind. Zur stetigen Optimierung und Weiterentwicklung der technischen Prozesse wird Strabag das Zentrum zu einem Technologie- und Forschungsstandort mit einem Startup-Campus für Bauschuttrecycling und andere umwelttechnische Geschäftsfelder ausbauen. Gemeinsam mit Hochschulen, Prüfanstalten und Fach-Instituten sollen im C3 neue Recyclingmöglichkeiten für die Kreislaufwirtschaft von morgen erforscht und entwickelt werden. In dem neuen Zentrum für Urban Mining und Bauschuttaufbereitung werden perspektivisch rd. 130 Mitarbeiter:innen unterschiedlicher Einheiten der Strabag-Gruppe arbeiten.
Das C3 wird in nachhaltiger Bauweise vor allem mit den klimafreundlichen Baustoffen Holz und Recycling-Beton errichtet. Nach Fertigstellung soll der Standort künftig energieautark und klimaneutral betrieben werden. Dafür sorgen u.a. Photovoltaikanlagen und eine Windkraftanlage; Lastspitzen werden mit Stromspeichern abgefangen.
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Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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