01.08.2023, 1713 Zeichen
AT&S verbucht im 1. Quartal einen Konzernumsatz in Höhe von 362 Mio. Euro und damit um 28 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode. Das Unternehmen ist nach wie vor von der Abkühlung der Nachfragedynamik insbesondere bei IC-Substraten konfrontiert. Zum 1. April 2023 hat AT&S die bisherigen Geschäftsbereiche "Mobile Devices & Substrates" sowie "Automotive, Industrial & Medical" neu strukturiert und gliedert sich nun in die Geschäftsbereichen "Electronics Solutions" und "Microelectronics". Das Segment Electronics Solutions war vor allem aufgrund des Ausbleibens einer neuen Modellreihe bei Mobiltelefonen rückläufig. Das EBITDA reduzierte sich um 45 Prozent auf 75 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge lag bei 20,7 Prozent und damit unter dem Vorjahresniveau von 27,3 Prozent. AT&S hat umfassende Kostenoptimierungs- und Effizienzprogramme initiiert, welche bereits im 1. Quartal 2023/24 einen höheren Beitrag leisteten als ursprünglich geplant. Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2022/23 werden für die folgenden zwei Jahre Kosteneinsparungen von in Summe 440 Mio. Euro erwartet. Zusätzlich zur geringeren Nachfrage wirkten sich auch Anlaufkosten in Kulim, Malaysia, und Leoben, Österreich, negativ auf das Ergebnis aus. Das EBIT fiel von 73 Mio. Euro auf 8 Mio. Euro. Das Konzernergebnis reduzierte sich von 96 Mio. Euro auf -2 Mio. Euro.
Der Ausblick wird bestätigt: AT&S erwartet im Jahresverlauf eine schrittweise Verbesserung des Umsatzes was zu einem Jahresumsatz zwischen 1,7 und 1,9 Mrd. Euro führen wird. Exklusive der Effekte aus dem Anlauf der neuen Produktionskapazitäten in Kulim und Leoben in Höhe von rund 100 Mio. Euro wird die bereinigte EBITDA-Marge voraussichtlich zwischen 25 und 29 Prozent liegen.
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