08.08.2023, 1999 Zeichen
Die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) hat in Zusammenarbeit mit österreichischen Kreditinstituten eine zentrale Online-Plattform für ESG-Daten entwickelt. Mittlerweile sind gemessen am Firmenkundenkreditvolumen rund 60 Prozent des heimischen Bankensektors auf dem im August 2022 lancierten OeKB > ESG Data Hub registriert, darunter auch der Raiffeisen-Sektor, die Erste Bank und Sparkassen sowie die Oberbank. Peter Lennkh, Kommerzkundenvorstand der Raiffeisen Bank International AG (RBI): „Für unsere Kunden wird die ESG-Datenlieferung durch den OeKB > ESG Data Hub wesentlich einfacher und effizienter.“ Hans Unterdorfer, Firmenkundenvorstand der Erste Bank Oesterreich, sieht ebenfalls zahlreiche Vorteile. „Die grüne Transformation ist sowohl Herausforderung als auch Chance für die heimische Wirtschaft. Die Unternehmen dabei mit einer Reduktion der Bürokratie und Komplexität zu unterstützen und gleichzeitig eine zentrale, generell akzeptierte Datenbank zu schaffen, ist ein wichtiger Schritt weitere nachhaltige Investitionen zu fördern.“ Und auch Isabella Lehner, Vorstandsdirektorin der Oberbank, betont die Wichtigkeit einer solchen zentralen Plattform zur ESG-Datensammlung für Unternehmen und Banken: „ESG Daten von Unternehmen sind für Banken unerlässlich, um Finanzströme Richtung nachhaltige Investitionen lenken zu können. Der OeKB > ESG Data Hub vereinfacht die Erhebung dieser Daten für Unternehmen und Banken wesentlich. Wir unterstützen diese Initiative deshalb ausdrücklich.“
Um Unternehmen einen niederschwelligen Zugang zum Thema Sustainable Finance zu bieten, ist die Anzahl der Fragen auf die jeweilige Unternehmensgröße und Branche angepasst. Mittlerweile acht erarbeitete sektorspezifische ESG-Fragebögen ermöglichen es Unternehmen, ihre aktuelle ESG-Performance zu erfassen und die nächsten Schritte in Richtung Nachhaltigkeit einzuleiten. Damit erhalten auch Unternehmen, die aktuell noch keinen Berichterstattungspflichten unterliegen, eine wichtige Orientierung.
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