10.08.2023, 1663 Zeichen
Der Reisemobil-Hersteller Knaus Tabbert erreichte im Halbjahr einen Umsatz von 754,2 Mio. Euro, was einem Anstieg von 68,6 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode entspricht. Treiber waren die anhaltend zuverlässige Belieferung mit Chassis, ein weiterhin hoher Auftragsbestand und deutliche Veränderungen des Produktmixes hin zu höherpreisigen Wohnmobilen und Camper Vans, so das Unternehmen.
Das bereinigte EBITDA hat sich in den ersten sechs Monaten 2023 im Vergleich zum Vorjahr auf 69,7 Mio. Euro (Vorjahr: 25,2 Mio.) mit einer Steigerung von 176,4 Prozent positiv entwickelt. Das EBIT stieg im Periodenvergleich um 313 Prozent von 13,8 Mio. Euro auf nunmehr 57 Mio. Euro.
"Mit den Investitionen in Produktinnovationen, Kapazitäten sowie in die Stärkung unserer Organisation haben wir den Grundstein dafür gelegt, unsere Marktposition weiter auszubauen. Diesen Weg möchten wir engagiert und fokussiert fortsetzten.", ergänzt Carolin Schürmann, CFO.
Der Auftragsbestand liegt zum ende des 1. Halbjahres bei 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,4 Mrd. Euro). Dieser Wert entspricht 25.183 Einheiten (Vorjahr: 36.610 Einheiten).
Auf Basis des Auftragsbestandes, der geänderten Chassis-Einkaufsstrategie und den daraus resultierenden positiven Produktmixeffekten geht das Unternehmen im Gesamtjahr von einem starken Umsatzwachstum des Konzerns gegenüber dem Vorjahr vor Preissteigerungseffekten aus. Preissteigerungen gegenüber Händlern des Knaus Tabbert Konzerns werden im Geschäftsjahr 2023 in einer Bandbreite von 6 bis 8 Prozent geplant. Die bereinigte EBITDA Marge wird sich entlang des angestrebten Umsatzwachstums verbessern und wird zwischen 7,5 und 8,5 Prozent erwartet.
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