11.08.2023, 1484 Zeichen
Dier IT-Konzern Fabasoft hat im 1. Geschäftsquartal 2023/2024 Umsatzerlöse in Höhe von 19,7 Mio. Euro (Vorjahreswert 15,0 Mio. Euro) erreicht. Das EBITDA liegt bei 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 3,3 Mio. Euro), das EBIT bei 2,6 Mio. Euro (Vorjahr: 1,7 Mio. Euro), das Periodenergebnis bei 1,8 Mio. Euro (Vorjahr 1,1 Mio. Euro). „Die positive Geschäftsentwicklung zeigt die Innovationskraft und Lösungskompetenz für die Kernthemen des Digitalen Wandels im Fabasoft Konzern. Dabei machen sich nun insbesondere die Investitionen der letzten Jahre in das wachstumsstarke Business-Ökosystem Proceco für dokumentenintensive Geschäftsprozesse sowie in unser modernes, internationales Absatzmarketing bezahlt“, erklärt Fabasoft CEO Helmut Fallmann, der das Unternehmen zusammen mit Leopold Bauernfeind vor genau 35 Jahren gegründet hat.
Die positive Entwicklung der schon im letzten Geschäftsjahr im Konzern angestiegenen Recurring Umsätze aus Software und Dienstleistung habe sich im 1. Quartal 2023/2024 fortgesetzt. Auch beim Projektgeschäft habe man im 1. Quartal einen Zuwachs erzielt, so das Unternehmen. „Wir werden, auch vor dem Hintergrund einer soliden Cash-Position, weiterhin alle sich uns bietenden Chancen für ein zukunftsorientiertes Wachstum nutzen. Dies hat, falls notwendig, derzeit auch Priorität vor kurzfristigen Profitabilitätsüberlegungen“, sagt Fabasoft Fallmann.
Zum 30. Juni 2023 beschäftigte das Unternehmen 466 Mitarbeitende. Ein Jahr zuvor waren es noch 390 Mitarbeitende.
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Die Agrana Beteiligungs-AG ist ein Nahrungsmittel-Konzern mit Sitz in Wien. Agrana erzeugt Zucker, Stärke, sogenannte Fruchtzubereitungen und Fruchtsaftkonzentrate sowie Bioethanol. Das Unternehmen veredelt landwirtschaftliche Rohstoffe zu vielseitigen industriellen Produkten und beliefert sowohl lokale Produzenten als auch internationale Konzerne, speziell die Nahrungsmittelindustrie.
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