08.11.2023, 1751 Zeichen
Der Aerospace-Zulieferer FACC verbucht in den ersten neun Monaten 2023 im Vergleich zur Vorjahresperiode eine Umsatzsteigerung von 22,5 Prozent auf 513,9 Mio. Euro. Das EBITDA liegt nach neun Monaten bei 30,1 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum 34,4 Mio. Euro), das EBIT bei bei 5,0 Mio. Euro (2022: 4,2 Mio. Euro), das Nachsteuer-Ergebnis bei -6,7 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: -10,1 Mio. Euro). Das Langzeit-Orderbuch der FACC weist laut FACC einen Wert von 5,8 Mrd. USD aus.
Das Umsatzwachstum wird operativ nach wir vor von den Problemen in der globalen Lieferkette belastet, wie FACC im Q3-Bericht anführt. Teils würden Lieferanten vor Ort unterstützt, um sicherzustellen, dass die Produktion der wichtigen Materialien und Komponenten funktioniere. Auch Schulungsaufwände für neue Mitarbeiter*innen sowie inflationsbedinge Kostensteigerungen, besonders im Personalbereich, würden belasten, wie es heißt.
Neben dem Kurz- und Mittelstreckenflugzeugsegment würde auch der für die FACC wichtige Ratenhochlauf bei Langstreckenflugzeugen (A350 und B787) beginnen, der zu weiteren Umsatzzuwächsen in den kommenden 18 Monaten führen wird. In den kommenden Monaten sei daher geplant, den Personalstand von derzeit 3.294 FTE’s um bis zu 500 Personen zu erhöhen, so FACC.
Die Umsatzprognosen für das gesamte Geschäftsjahr liegt bei einem Wachstum von ca. 12 bis 16 Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz. In Bezug auf das Ergebnis geht das Management für das zweite Halbjahr von einem reduzierten aber positiven Ergebnis im Vergleich zum ersten Halbjahr aus. Faktoren wie Hochlaufkosten, Lernkurveneffekte durch neues Personal und einer nach wie vor herausfordernden Lieferkettensituation würden sich entsprechend auf die operative Performance auswirken, wie es heißt.
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Finanzpodcaster und Superläufer Noah Leidinger wurde mir zu langsam, hier meine Top7 Finanzpodcasts
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