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Skipotenzialstudie zeigt: Skitourismus erfeut sich großer Beliebtheit

APA-OTS-Meldungen aus dem Finanzsektor in der "BSN Extended Version"
Wichtige Originaltextaussendungen aus der Branche. Wir ergänzen vollautomatisch Bilder aus dem Fundus von photaq.com und Aktieninformationen aus dem Börse Social Network. Wer eine Korrektur zu den Beiträgen wünscht: mailto:office@boerse-social.com . Wir wiederum übernehmen keinerlei Haftung für Augenerkrankungen aufgrund von geballtem Grossbuchstabeneinsatz der Aussender. Wir meinen: Firmennamen, die länger als drei Buchstaben sind, schreibt man nicht durchgängig in Grossbuchstaben (Versalien).
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08.11.2023, 6638 Zeichen

Wien (OTS) - Skifahren und Wintersporturlaub erfreuen sich großer Beliebtheit: Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur Wintersportnachfrage im Auftrag des Fachverbandes der Seilbahnen und der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die heute, Mittwoch, in Wien präsentiert wurde. Dafür hat die MANOVA GmbH rund 2.800 Personen zur aktuellen Stimmungslage inklusive Zukunftsausblick der Wintersportnachfrage befragt und die Ergebnisse analysiert. „Trotz fordernder Zeiten und Krisenjahren steht Österreich als Wintersportdestination bei in- und vor allem ausländischen Gästen hoch im Kurs - die Nachfrage nach Winterurlaub ist ungebrochen. Zugleich investieren die Unternehmen weiter intensiv in klimafreundliche Maßnahmen mit nachhaltigem Effekt“, zeigten sich Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen, und Robert Seeber, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, durchaus optimistisch beim Blick auf die kommende Wintersaison.
Zwtl.: Seilbahnen bleiben auf Erfolgsspur: „Stark nachgefragt und klimafit – Österreich zeigt schon heute die Perspektiven des Skisports von morgen vor!“
Für Zuversicht in der Seilbahnbranche sorgen die aktuellen Zahlen. Demnach brachte schon die Wintersaison 2022/23 gegenüber dem Vorjahr ein deutliches Plus: sowohl die Übernachtungen in den Bergregionen Österreichs (+24%) als auch die Ersteintritte (+15%) haben nach dem ersten Corona-Winter wieder deutlich angezogen. Damit liegen vor allem die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Durchschnitt der letzten drei Winter vor Corona wieder fast auf diesem Niveau. Dabei wäre das Ergebnis des vergangenen Winters wohl noch deutlich besser gewesen, wenn die Wetter- und Naturschneelage vorteilhafter gewesen wäre.
Zwtl.: Wintersport ist erfolgreiches Exportgut und bringt Milliarden für heimische Wirtschaft
Auch für die kommende Saison sind die Aussichten für die Wintersportnachfrage erfreulich. Ein überwiegender Anteil an Skifahrer:innen sagt, dass sie in den nächsten Jahren gleich viel oder öfter Skifahren gehen wollen. Rund 80% der Gäste kommen im Winter aus dem Ausland- in die heimische Bergwelt. Das zeigt deutlich: Skifahren und Wintersport sind nicht nur wichtige Zugpferde für inländische Gäste, sondern auch ein Exportschlager. Über 50 Mio. Skierdays in Österreich bringen wertvolle Einnahmen für den Bund und die Regionen: Alleine die Umsatzsteuer macht rund 1,9 Milliarden Euro pro Winter aus (Wert für 2022/23). Der gesamte Bruttoumsatz durch Wintersportler:innen liegt bei 12,6 Milliarden Euro und zeigt die große wirtschaftliche Bedeutung des alpinen Wintersports auf.
Zwtl.: Wintertourismus ist wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort
Das unterstreicht auch Robert Seeber, Bundesspartenobmann der Tourismus und Freizeitwirtschaft: „Als Top-Wintersportdestination ist in Österreich traditionell der Wintertourismus von enormer Bedeutung und ein unverzichtbarer Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich, vor allem auch in den Regionen.“ Auch wenn Skifahren weiterhin der Hauptgrund für einen Winterurlaub in Österreich ist, werden alternative Angebote, wie Wellness, Wandern, Kulinarik oder Shopping gut angenommen, so Seeber: „Unsere Tourismusbetriebe arbeiten stetig und erfolgreich an der Weiterentwicklung ihrer Produktpalette. Alternative Angebote sind beliebt und gewinnen als Komplementäraktivitäten zum Skifahren einerseits und als Aktivität für Begleitpersonen, die nicht skifahren andererseits an Bedeutung.“ Dass das breite Tourismusangebot funktioniert, zeigen nicht zuletzt die gestiegenen Nächtigungszahlen, die sich stärker etwickelt haben als die Skifahrertage.
„Rund 70 Mio. Nächtigungen in der letzten Wintersaison belegen eindrucksvoll Österreichs Rolle als Top-Wintersportland. Dieses Ergebnis verdanken wir einerseits der großartigen Arbeit unserer Betriebe und ihrer Mitarbeiter:innen. Das Angebot punktet mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis auf der einen und der guten Zusammenarbeit aller Partner auf der anderen Seite, das heißt von Tourismus, Seilbahnen, Sportartikelhandel und Skiindustrie. Dadurch wird für 250.000 Arbeitsplätze gesorgt und Wertschöpfung in die Regionen gebracht. Diesen erfolgreichen Weg müssen wir fortsetzen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern“, sagt Seeber.
Zwtl.: Seilbahn-Branche investiert in den Weg Richtung Klimaneutralität
Ähnliches betont Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen: „Unsere Unternehmen bieten ein – auch in Sachen Preis-Leistungsverhältnis – einzigartiges Skierlebnis und investieren zugleich intensiv in ihren Weg in Richtung Klimaneutralität. Die Erhebungen zeigen, dass das Skifahren unverändert der zentrale Grund für einen Winterurlaub in Österreich ist.“ Daneben setzen Österreichs Seilbahnen unverändert auf das Feedback von rund 50.000 Wintergästen, die jährlich zu ihrem Skiaufenthalt befragt werden. Rund 70 Prozent der Gäste kommen wegen dem Skifahren nach Österreich und 88,6 Prozent sind zufrieden bzw. sehr zufrieden mit dem Produkt. Hinzu kommen eine hohe Wiederbesuchsrate von über 80 Prozent und ein unverändert hoher Kinder- und Jugendanteil von 26 Prozent.
Mit Blick auf die klimatischen Veränderungen verweist Hörl auf die umfassenden Kompetenzen der Betreiber in Sachen Schnee- und Pistenmanagement. „Wir können heute mit gutem Gewissen ein nachhaltiges Skierlebnis garantieren. Seilbahnen sind 100-prozentige Elektromobilität, der Anteil an erneuerbaren Energien in den Skigebieten liegt inzwischen bei 90 Prozent“, so Hörl. Nachdem die Branche bereits in den vergangenen zehn Jahren 20 Prozent an Energie einsparen konnte, werde sich dieser positive Effekt in den kommenden Jahren weiter fortsetzen.
Seeber ergänzt: „Der Wintertourismus benötigt nur 0,9% des Gesamtenergieverbauchs Österreichs. Unsere Betriebe investieren hier nachhaltig, um diesen Wert weiter zu verbessern. Alleine pro Nächtigung konnte der Energieverbrauch in den letzten Jahren um 54% gesenkt werden.“
Im Rahmen einer Kommunikationsoffensive wird der Fachverband Seilbahnen im Laufe der kommenden Saison zudem mehr als 100 Nachhaltigkeitsprojekte präsentieren, die die vielseitigen Maßnahmen seitens der Unternehmen für die verantwortungsvolle Entwicklung des Skifahrens veranschaulichen sollen.
„Rot-weiß-rotes Angebot und Qualität stimmen! Österreich ist ein großartiges Tourismusland mit sehr vielfältigem Angebot! Wir freuen uns auf die bevorstehende Wintersaison und unsere Betriebe sind bestens gerüstet – wer in Österreich qualitätsvollen und nachhaltigen Urlaub sucht, wird diesen auch finden und sich ausgezeichnet erholen“, so die Obleute abschließend. (PWK389/DFS/ES)

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    Zwtl.: Seilbahnen bleiben auf Erfolgsspur: „Stark nachgefragt und klimafit – Österreich zeigt schon heute die Perspektiven des Skisports von morgen vor!“
    Für Zuversicht in der Seilbahnbranche sorgen die aktuellen Zahlen. Demnach brachte schon die Wintersaison 2022/23 gegenüber dem Vorjahr ein deutliches Plus: sowohl die Übernachtungen in den Bergregionen Österreichs (+24%) als auch die Ersteintritte (+15%) haben nach dem ersten Corona-Winter wieder deutlich angezogen. Damit liegen vor allem die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Durchschnitt der letzten drei Winter vor Corona wieder fast auf diesem Niveau. Dabei wäre das Ergebnis des vergangenen Winters wohl noch deutlich besser gewesen, wenn die Wetter- und Naturschneelage vorteilhafter gewesen wäre.
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    Auch für die kommende Saison sind die Aussichten für die Wintersportnachfrage erfreulich. Ein überwiegender Anteil an Skifahrer:innen sagt, dass sie in den nächsten Jahren gleich viel oder öfter Skifahren gehen wollen. Rund 80% der Gäste kommen im Winter aus dem Ausland- in die heimische Bergwelt. Das zeigt deutlich: Skifahren und Wintersport sind nicht nur wichtige Zugpferde für inländische Gäste, sondern auch ein Exportschlager. Über 50 Mio. Skierdays in Österreich bringen wertvolle Einnahmen für den Bund und die Regionen: Alleine die Umsatzsteuer macht rund 1,9 Milliarden Euro pro Winter aus (Wert für 2022/23). Der gesamte Bruttoumsatz durch Wintersportler:innen liegt bei 12,6 Milliarden Euro und zeigt die große wirtschaftliche Bedeutung des alpinen Wintersports auf.
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    Das unterstreicht auch Robert Seeber, Bundesspartenobmann der Tourismus und Freizeitwirtschaft: „Als Top-Wintersportdestination ist in Österreich traditionell der Wintertourismus von enormer Bedeutung und ein unverzichtbarer Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich, vor allem auch in den Regionen.“ Auch wenn Skifahren weiterhin der Hauptgrund für einen Winterurlaub in Österreich ist, werden alternative Angebote, wie Wellness, Wandern, Kulinarik oder Shopping gut angenommen, so Seeber: „Unsere Tourismusbetriebe arbeiten stetig und erfolgreich an der Weiterentwicklung ihrer Produktpalette. Alternative Angebote sind beliebt und gewinnen als Komplementäraktivitäten zum Skifahren einerseits und als Aktivität für Begleitpersonen, die nicht skifahren andererseits an Bedeutung.“ Dass das breite Tourismusangebot funktioniert, zeigen nicht zuletzt die gestiegenen Nächtigungszahlen, die sich stärker etwickelt haben als die Skifahrertage.
    „Rund 70 Mio. Nächtigungen in der letzten Wintersaison belegen eindrucksvoll Österreichs Rolle als Top-Wintersportland. Dieses Ergebnis verdanken wir einerseits der großartigen Arbeit unserer Betriebe und ihrer Mitarbeiter:innen. Das Angebot punktet mit einem tollen Preis-Leistungsverhältnis auf der einen und der guten Zusammenarbeit aller Partner auf der anderen Seite, das heißt von Tourismus, Seilbahnen, Sportartikelhandel und Skiindustrie. Dadurch wird für 250.000 Arbeitsplätze gesorgt und Wertschöpfung in die Regionen gebracht. Diesen erfolgreichen Weg müssen wir fortsetzen, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern“, sagt Seeber.
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    Seeber ergänzt: „Der Wintertourismus benötigt nur 0,9% des Gesamtenergieverbauchs Österreichs. Unsere Betriebe investieren hier nachhaltig, um diesen Wert weiter zu verbessern. Alleine pro Nächtigung konnte der Energieverbrauch in den letzten Jahren um 54% gesenkt werden.“
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