14.12.2023, 1459 Zeichen
Die EVN hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2022/23 bekanntgegeben. Die Umsatzerlöse der EVN beliefen sich im Geschäftsjahr auf 3.768,7 Mio. Euro und blieben damit um 7,2 Prozent unter dem Vorjahreswert. Zurückzuführen war dies vor allem auf einen Umsatzrückgang in Südosteuropa, der wiederum aus gesunkenen Netz- und Energieabsatzmengen sowie rückläufigen Großhandelspreisen resultierte. Das EBITDA der EVN wird mit 869,0 Mio. Euro ausgewiesen und damit um 15,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das EBIT liegt bei 528,5 Mio. Euro (Vorjahr: 331,6 Mio. Euro), das Konzernergebnis bei 529,7 Mio. Euro (Vorjahr: 209,6 Mio. Euro). Das Unternehmen wird die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 0,52 Euro je Aktie zuzüglich Sonderdividende von 0,62 Euro je Aktie vorschlagen.
Für das Geschäftsjahr 2023/24 erwartet die EVN unter der Annahme eines stabilen regulatorischen und energiepolitischen Umfelds ein Konzernergebnis in der Bandbreite von 420 bis 460 Mio. Euro. Vor dem Hintergrund der Investitions- und Wachstumsperspektiven bis 2030 und darüber hinaus wird auch die Dividendenpolitik der EVN für die Zukunft neu formuliert. Die Dividendenausschüttung soll künftig mindestens 0,82 Euro pro Aktie betragen. Die EVN beabsichtigt, ihre Aktionär*innen an zusätzlichen Ergebnissteigerungen in angemessener Höhe zu beteiligen. Mittelfristig wird eine Ausschüttungsquote von 40 Prozent des um außerordentliche Effekte bereinigten Konzernergebnisses angestrebt.
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