24.05.2024, 2326 Zeichen
Die Uniqa steigerte die verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung in den ersten drei Monaten 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,9 Prozent auf 2.184,3 Mio. Euro (Q1/2023: 1.969,4 Mio. Euro). Insbesondere die Schaden- und Unfallversicherung und die Krankenversicherung trugen zu diesem Wachstum bei, so das Unternehmen. Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich um 16,8 Prozent auf 145,1 Mio. Euro (Q1/2023: 124,3 Mio. Euro). Das Konzernergebnis erhöhte sich um 5,9 Prozent auf 106,9 Mio. Euro (Q1/2023: 101,0 Mio. Euro). CEO Andreas Brandstetter: „Ein erfreulich starkes Prämienwachstum in unseren beiden Kernmärkten Österreich und CEE, unterdurchschnittliche Belastungen durch Großschäden und Unwetterschäden, sowie eine gute Performance unserer Kapitalanlagen haben für ein ausgezeichnetes erstes Quartal 2024 gesorgt. Besonders freut uns die wiederum hohe Profitabilität unserer internationalen Gesellschaften, sowie, dass die Bedeutung der Vorsorge zunimmt. Das sehen wir in der Krankenversicherung, die im ersten Quartal stark zugelegt hat (Anm: +11,8 Prozent), und auch in der verbesserten Neugeschäftsentwicklung der Lebensversicherung." Der Versicherungsumsatz – die versicherungstechnischen Erlöse nach IFRS 17 – stieg im 1. Quartal 2024 um 13,7 Prozent auf 1.587,9 Mio. Euro (Q1/2023: 1.396,7 Mio. Euro), das versicherungstechnische Ergebnis liegt bei 140,4 Mio. Euro (Q1/2023: 129,5 Mio. Euro). Das Kapitalanlageergebnis stieg in den ersten drei Monaten 2024 insbesondere dank gestiegener laufender Erträge auf 237,5 Mio. Euro (Q1/2023: 121,3 Mio. Euro). Die regulatorische Kapitalquote nach Solvency II, die als Gradmesser für die Kapitalisierung gilt, lag bei Uniqa am Stichtag 31. März 2024 bei rund 264 Prozent.
Für das Geschäftsjahr 2024 konzentriere man sich auf eine weitere Verbesserung des versicherungstechnischen Kerngeschäfts in den beiden Heimmärkten Österreich und CEE. Die Erwartungen hinsichtlich eines starken Wachstums in der Sach- und Krankenversicherung würden sowohl auf die gezielten Vertriebsaktivitäten als auch auf Anpassungen im Zusammenhang mit Inflation und Indexentwicklungen basieren, so das Unternehmen, das die strenge Kostendisziplin aufrechterhalten und kontinuierlich Optimierungen im Kostenmanagement vornehmen wird.
Börsepeople im Podcast S23/17: Ulrike Farnik
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