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Kuniko: Die Zeit für europäische Batteriemetalle ist gekommen!

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26.06.2024, 7558 Zeichen

Kuniko Ltd. ist eine der wenigen Rohstoff-Firmen mit deutscher DNA. Das Unternehmen wurde einst von Vulcan Energy abgespalten und hat dann sogar die Opel-Mutter Stellantis als Großaktionär gewinnen können. Nun steht die in Skandinavien aktive Kuniko vor dem Schritt vom Explorer zum Developer. Die erste Machbarkeitsstudie steht auf dem Programm. Und auch der Markt für Batteriemetalle zeigt wieder eine positive Tendenz.

 

Investment Highlights:

 

-          Attraktive Nickel-Kobalt- und Kupferprojekte in Skandinavien

-          Zukunft Batteriemetalle: Nachfrage wächst langfristig

-          Nach der Ressource: Management arbeitet auf erste Machbarkeitsstudie (PFS) hin

-          Großaktionäre: Stellantis und Vulcan Energy

 

Kuniko Ltd. (ASX: KNI, WKN: A3CTAL, ISIN: AU0000159840) ist eines der wenigen Unternehmen in Europa, das sich voll auf Batteriemetallprojekte konzentriert. Während der Markt in Deutschland derzeit wegen der weggefallenen Prämien schwächelt, ist das globale Wachstum unbestritten. So legten die Verkäufe von Elektroautos im ersten Quartal weltweit um 19 Prozent zu. Dabei verteilt sich der Zuwachs auf Europa, die USA und China, wobei sich Letztere besonders dynamisch entwickeln. Die Elektroautos brauchen Batterien. Und die Batteriefabriken benötigen Batteriemetalle wie Kupfer, Nickel oder Kobalt. Analysten prognostizieren, dass bis 2050 rund 130 neue Kupfer- und etwa 160 neue Nickelminen benötigt werden, um die Nachfrage zu befriedigen.

 

Kuniko: Acht Projekte in Skandinavien

 

Hier kommt Kuniko ins Spiel. Das Unternehmen, 2021 abgespalten aus der deutsch-australischen Vulcan Energy, hat sich voll auf Batteriemetallprojekte in Norwegen und Schweden fokussiert. Zwei der insgesamt acht Projekte wurden vom Unternehmen priorisiert, um schneller voranzukommen. Am weitesten ist Kuniko mit seinem Ertelien-Projekt in Norwegen. Dieses Nickel-Kupfer-Cobalt Vorkommen liegt nur 40 Kilometer nordwestlich von Oslo und besticht nicht nur durch eine Top-Infrastruktur. Im April dieses Jahres wurde für Ertelien bereits eine JORC-konforme Ressourcenschätzung veröffentlicht. Demnach umfasst die Ressource in der Kategorie „inferred“ insgesamt 23 Mio. Tonnen Erz mit 0,31 % Nickel-Äquivalent. Hier werden bereits die nächsten Meilensteine vorbereitet. So steht das Management von Kuniko derzeit vor der Entscheidung zur Umsetzung einer Vormachbarkeitsstudie, eine sogenannte Pre-Feasibility Study (PFS). Diese PFS wird einen fundierten Einblick auf das wirtschaftliche Potenzial von Ertelien geben. Es wird damit gerechnet, dass zügig eine Entscheidung getroffen wird, um dann die Arbeiten für die PFS aufnehmen zu können.

 

Namhafte Aktionäre: Stellantis und Vulcan Energy

 

Daneben aber überzeugt Kuniko auch mit namhaften Großaktionären. So ist Vulcan Energy seit der Abspaltung beteiligt und hält 15,9 % der Aktien. Doch damit ist das im Südwesten Deutschlands aktive Unternehmen nicht einmal der größte Einzelaktionär. So hält der Milliardenkonzern Stellantis gleich 19,4 % der Aktien. Zu dem fünftgrößten Automobilkonzern der Welt gehören u.a. Marken wie Citroën, Peugeot, Opel, Fiat, Lancia, Alfa Romeo, Maserati oder auch Chrysler. Stellantis will sich die Metalle im Boden sichern und hat mit Kuniko bereits eine Abnahmevereinbarung von 35 % hinsichtlich der zukünftigen Nickel- und Cobalt-Produktion in Norwegen abgeschlossen. Die Versorgungssicherheit bei Batteriemetallen steht bei fast allen Autoherstellern ganz oben auf der Prioritätenliste.

 

Nickel & Co.: Die Geopolitik mischt mit!

 

Kuniko spielen derzeit aber auch die geopolitischen Rahmenbedingungen in die Hände. Kobalt und Nickel gelten beide laut Europäischer Union und den USA als „kritische Metalle“, bei denen es gilt, für Versorgungssicherheit zu sorgen. Die EU aber allein importiert immer noch etwa 18 % des Nickels aus Russland, das der weltweit gesehen größte Produzent ist. Auch wenn Nickel nicht sofort durch andere Lieferanten ersetzt werden kann, werden die politischen Weichen in Richtung Abkopplung gestellt. So hat die London Metal Exchange als größte Rohstoffbörse der westlichen Welt bereits die Einlieferung von russischem Nickel verboten. Und auch in Brüssel wird über mögliche Sanktionen gesprochen. Klar ist: Europa will eigene Minen und Lieferketten aufbauen und sich von anderen Mächten weniger angreifbar machen. Norwegen hat bereits einen Rohstoffpakt mit der EU geschlossen. Zudem will das nordische Land die Genehmigungsprozesse vereinfachen und so Tempo aufnehmen.

 

Kuniko: Aktie bietet guten Einstiegszeitpunkt!

 

Insofern stimmen auch die politischen Rahmenbedingungen für die Projekte von Kuniko. Spekulativ eingestellte Anleger, die langfristig in diesem Sektor einsteigen wollen, könnten bei Kuniko jetzt einen guten Zeitpunkt gefunden haben. Einerseits stehen mit dem Go für die vorläufigen Machbarkeitsstudie für den Minenbau bereits wichtige Meilensteine an. Zum anderen ist aber die Bewertung noch niedrig. So liegt der Börsenwert Kunikos bei gerade einmal umgerechnet 10,5 Mio. Euro. Aktuell sind solche Nebenwerte nur dann gefragt, wenn sie große Fortschritte machen. Dies dürfte bei Kuniko mit dem anstehenden Start der PFS der Fall sein. Wenn dann noch die Geopolitik und der Nickelpreis mitspielen, kann es hier auch kurzfristig sehr schnell aufwärts gehen.

 

Weitere Informationen zu Kuniko Ltd. finden Sie im Unternehmensprofil auf Miningscout.de:

https://www.miningscout.de/minenaktien/kuniko-ltd/

 

Unternehmen: Kuniko Ltd.

ISIN: AU0000159840

WKN: A3CTAL

Webseite: https://kuniko.eu/

 

Hinweis auf mögliche Interessenskonflikte

 

Die hier angebotene Berichterstattung stellt keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlung dar und ist weder explizit noch implizit als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die hanseatic stock publishing UG und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Berichterstattung dient ausschließlich der Leserinformation und stellt zu keinem Zeitpunkt eine Handlungsaufforderung dar. Zwischen der hanseatic stock publishing UG und den Lesern der von ihr veröffentlichten Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich die Berichterstattung ausschliesslich lediglich auf das jeweils genannte Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung bezieht. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der hanseatic stock publishing UG Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Ferner besteht zwischen dem hier erwähnten Unternehmen oder mit ihm verbundenen Unternehmen und der hanseatic stock publishing UG ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt besteht. Da wir zu keinem Zeitpunkt ausschliessen können, dass auch andere, Medien, Research- und Börseninformationsdienste die von uns erwähnten Werte im gleichen Zeitraum besprechen, kann es zu einer symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Mitarbeiter des Herausgebers halten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Aktien oder Aktien-Optionen des besprochenen Wertpapieres. Eine Veränderung, Verwendung oder Reproduktion dieser Publikation ohne eine vorherige schriftliche Zustimmung von der hanseatic stock publishing UG (haftungsbeschränkt) ist untersagt. Bitte lesen Sie auch unseren Disclaimer: https://www.miningscout.de/disclaimer-agb/.

 

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Fragen und Anregungen bitte per Mail an: redaktion@miningscout.de

 



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    Daneben aber überzeugt Kuniko auch mit namhaften Großaktionären. So ist Vulcan Energy seit der Abspaltung beteiligt und hält 15,9 % der Aktien. Doch damit ist das im Südwesten Deutschlands aktive Unternehmen nicht einmal der größte Einzelaktionär. So hält der Milliardenkonzern Stellantis gleich 19,4 % der Aktien. Zu dem fünftgrößten Automobilkonzern der Welt gehören u.a. Marken wie Citroën, Peugeot, Opel, Fiat, Lancia, Alfa Romeo, Maserati oder auch Chrysler. Stellantis will sich die Metalle im Boden sichern und hat mit Kuniko bereits eine Abnahmevereinbarung von 35 % hinsichtlich der zukünftigen Nickel- und Cobalt-Produktion in Norwegen abgeschlossen. Die Versorgungssicherheit bei Batteriemetallen steht bei fast allen Autoherstellern ganz oben auf der Prioritätenliste.

     

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